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Digital Business, Digital Transformation, Service Engineering

Lehrstuhl Prof. Dr. Jan Marco Leimeister

Wir beschäftigen uns mit Themen aus den Bereichen Digital Business, Digital Transformation, Service Engineering und Service Management, Digitale Arbeit (mit einem Schwerpunkt auf Crowdsourcing), Collaboration Engineering und IT Innovation Management. Informieren Sie sich auf dieser Seite über unsere Forschung, Projekte, Publikationen, Vorträge und unser Lehrangebot.

Aktuelles

Probleme beim Informationsaustausch mit Hilfe der Blockchain-Technologie lösen?!?

Prof. Kai Spohrer, Associate Professor für Wirtschaftsinformatik, Frankfurt School of Finance & Management, hielt kürzlich am IWI-HSG einen Forschungsvortrag zum Thema “And No One Gets the Short End of the Stick: A Blockchain-Based Approach to Solving the Two-Sided Opportunism Problem in Inter-Organizational Information Sharing”.

In seinem Vortrag „And No One Gets the Short End of the Stick“ beleuchtete Prof. Spohrer die Probleme, die beim Informationsaustausch zwischen zwei Parteien auftreten und wie diese mit Hilfe der Blockchain -Technologie gelöst werden können.
Seine Studie zeigt eindrücklich auf, dass Datengeber sensitivere Daten – wie zum Beispiel zentrale Produktionsdaten – bei Anwendung von Blockchain mit weniger Vorbehalten teilen wie bei klassischen Informationenaustauschsystemen.

Autor: Christina Brem

Datum: 17. November 2022

24. Dok­to­rand­ense­mi­nar in St. Ot­ti­li­en

Am 24. und 25.10.2022 fand der 24. Doktorandenworkshop zu IT, Service, Innovation und Collaboration (WISIC) statt. Nachdem sich die 23. Auflage des WISICs in Berlin ereignete, trafen sich Doktoranden, Post-Docs und Professoren dieses Mal im Kloster im bayrischen St. Ottilien.

Im Laufe des Doktorandenseminars stellten 16 Doktorandinnen und Doktoranden der Universitäten Kassel, St. Gallen und Osnabrück ihre Themen je nach Promotions-Fortschritt und Status in unterschiedlichen Formaten vor: Relevance Pitch, Ideenvortrag, Proposal und Journalpaperprojekt. Ziel dieses Workshops ist es, durch intensive Diskussionen mit anderen Doktoranden sowie Professoren und Post-Docs das jeweilige Dissertationsprojekt voranzubringen. Zudem sollen durch das in diesem Workshop gewonnene Feedback neue Ideen und Impulse für das eigene Dissertationsprojekt gewonnen und durch Anknüpfungspunkte zu Themen anderer Teilnehmer Peergroups aufgebaut werden.

Die Themen der WISIC-Teilnehmer deckten wieder eine breite Auswahl an Forschungsbereichen der beteiligten Lehrstühle ab. Wie es mittlerweile gute Tradition ist, fand zudem auch ein verspätetes Oktoberfest statt.

Autor: Christina Brem

Datum: 31. Oktober 2022

Wie die Verständlichkeit von digitalen Sprachassistenten den Verkauf beeinflusst

Melanie Schwede, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Göttingen, hielt kürzlich am IWI-HSG einen Forschungsvortrag zum Thema: “The Role of Recommendation Modality for Enhancing Sales in Conversational Commerce: A Processing Fluency Perspective”

Melanie Schwede stellte im Rahmen der IWI Research Talks die Zwischenergebnisse ihrer letzten Studie zu Sprachassistenten (Voice Agents) im Verkauf vor. In verschiedenen Experimenten hat sie zusammen mit einem Forschungsteam – bestehend aus Prof. Dr. Jan Marco Leimeister, Prof. Dr. Mike Hammerschmidt, Dr. Andreas Janson und Naim Zierau – untersucht, wie die Verständlichkeit eines Sprachassistenten den Verkaufsabschluss beeinflusst.  Sie untersuchen die Verarbeitungsgeschwindigkeit während der Kommunikation mit einem Sprachassistenten bei einem Verkaufsgespräch. Erste Ergebnisse zeigen, dass zwei Effekte die Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Verkaufsprozess beeinflussen: Der Clarity Effekt (wie komplex, bildlich, oder zahlenbasiert ist die Kommunikation?) und der Familiarity Effekt (wie bekannt ist ein Argument?).

Autor: Christina Brem

Datum: 31. Oktober 2022

Technologien und ihre unbeabsichtigte Wirkung

Prof. Simon Trang, Assistenzprofessor an der Universität Göttingen, hielt kürzlich am IWI-HSG einen Forschungsvortrag zum Thema “The technology-behavior compensation effect: How beneficial and actively used technologies can counteract their societal goals”. Dabei zeigte er anhand der Covid Contact Tracing App auf, welche unbeabsichtigten Wirkungen die Anwendung solcher Technologien bei deren Nutzer:innen auslösen konnte.

Prof. Trang fokussiert sich in seiner Forschung unter anderem auf Information Security und Compliance in verschiedenen Anwendungsfeldern. In diesem Rahmen hat er sich mit den Auswirkungen der Nutzung der  Covid Contract Tracing App beschäftigt. Zusammen mit seinem Team hat er festgestellt, dass sich Personen, welche die App als vorteilhaft empfanden und sie aktiv nutzten, sich in einer «falschen Sicherheit» wogen. Erstaunlicherweise zeigte sich nämlich, dass diese Personen gleichzeitig andere präventive Gesundheitsverhaltensweisen – wie z. B. das Abstandhalten im sozialen Umgang – reduzierten. Damit konnte Prof. Trang anhand des Beispiels der Covid Tracing App anschaulich aufzeigen, wie die Anwendung von an sich gut gemeinter Technologie unbeabsichtigt den angestrebten Zielen entgegenwirken kann.

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 25. Oktober 2022

Ver­öf­fent­li­chung in Com­pu­ters & Edu­ca­ti­on

Der Artikel „Enhancing argumentative writing with automated feedback and social comparison nudging” von Thiemo Wambsganss, Andreas Janson und Jan Marco Leimeister wurde erfolgreich im Computers & Education Journal veröffentlicht. Die Autoren zeigen, wie argumentatives Schreiben durch soziale Vergleiche verbessert wird, indem es effektive Anker für Wirtschaftsstudierende bietet.

Das Journal Computers & Education ist eines der Top Journals (Impact Factor: 11,182) im Bereich Digitales Lernen. Der Artikel kann über https://sciencedirect.com/science/article/pii/S0360131522002159 (Open Access) abgerufen werden.

Wambsganss, T., Janson, A., & Leimeister, J. M. 2022. Enhancing argumentative writing with automated feedback and social comparison nudging. Computers & Education, 191: 104644. 

https://doi.org/10.1016/j.compedu.2022.104644

Autor: Christina Brem

Datum: 13. Oktober 2022

Grund zur Freude: Naim Zierau verteidigt seine Dissertation

“Bots at the Frontlines: Insights on How Conversational Interfaces Shape User Experience and Service Outcomes” lautet der Titel der Dissertation von Naim Zierau. Er  untersuchte in seiner Arbeit, wie man durch ein gezieltes Conversational Design die Interaktion mit Chatbots und Voicebots verbessern kann. In sechs Projekten betrachtete er, wie sich verschiedene prominente verbale und nonverbale Gestaltungselemente (z.B. Geschlecht der Stimme, Interaktionsmodalität) auf die Nutzererfahrung mit Bots und letztlich auf das Ergebnis einer Dienstleistung auswirken.

Auf dem Bild Naim Zierau mit seinen Betreuern Prof. Jan Marco Leimeister und Prof. Matthias Söllner

Autor: Christina Brem

Datum: 1. September 2022

Im Gespräch mit einem Roboter in den “Flow” kommen

Immer mehr digitale Geräte lassen sich durch gesprochene Sprache bedienen. Und immer häufiger beantworten “Voicebots”, also Stimmenroboter, unsere Fragen und Anliegen, die wir Firmen stellen. Unterhaltungen mit diesen digitalen Gesprächspartnern sind für die Nutzenden aber häufig noch unbefriedigend, auch wenn sie einem grundsätzlichen Kundenbedürfnis entsprechen. Denn mündliche Kommunikation ist emotionaler als schriftliche. Forschende der Universität St.Gallen (HSG) haben sich deshalb der Frage gewidmet, wann wir Gespräche mit Chatbots besonders angenehm empfinden und was das mit den viel beschworenen «Flow-Erlebnissen» zu tun hat.

Im Videobeitrag unterhalten sich die vier Forschenden Prof. Dr. Christian Hildebrand und Francesc Busquet vom Institute of Behavioral Science & Technology (IBT-HSG) sowie Prof. Dr. Jan Marco Leimeister und Naim Zierau vom Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG) darüber, wie mit der Nutzung von Stimmtechnologie bessere Konversationen möglich sind.

Die Studie «Voice bots on the frontline: Voice-based interfaces enhance flow-like consumer experiences & boost service outcomes» steht auf der Plattform Springer zum Download zur Verfügung.

Kontakt:
Naim Zierau, Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG)

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 23. August 2022

Prozesse verbessern mit Intelligent Automation: Was es zu beachten gilt

Das 51. St.Galler Anwenderforum des Instituts für Wirtschaftsinformatik beschäftigte sich intensiv mit den Chancen und Herausforderungen von «Intelligent Automation». Erfahrungen aus diversen Branchen zeigen: Grosse Produktivitätssteigerungen sind möglich, doch gilt es, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu berücksichtigen.

«Intelligent Automation» kann grosse Veränderungen für Unternehmen, Privatpersonen und die Gesellschaft als Ganzes bewirken. Am 51. «St.Galler Anwenderforum 2022» mit über 70 Teilnehmenden aus mehr als 30 Organisationen wurde deshalb aus diversen Blickwinkeln über die Chancen und Herausforderungen der Technologie diskutiert.

Was ist Intelligent Automation?

Prof. Dr. Jan Marco Leimeister vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen (IWI-HSG) definiert Intelligent Automation als Spektrum, welches von klassischen regelbasierten Praktiken der Geschäftsprozessautomatisierung (z.B. Workflow Management, Straight Through Processing) über modernere regelbasierte Ansätze, wie Robotic Process Automation, bis hin zu probabilistischen (auf Wahrscheinlichkeiten basierenden) Machine-Learning-getriebenen Systemen reicht.

Warum nutzen Unternehmen Intelligent Automation?

Durch die neuen Technologien und Managementpraktiken der Intelligent Automation steht Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten offen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren sowie neu oder anders zu definieren. Bekannte Beispiele sind automatisiertes Screening von Verträgen im Hinblick auf deren Kritikalität oder automatisiertes Weiterleiten von Emails auf Basis von Textdokumenten, Erkennen von Artikelnummern oder eingescannten Rechnungen auf Basis von Bildern sowie automatisierte Terminbuchungen oder Kundenberatung über sprachgestützte Software (sogenannte Voice Bots). Folgende Ziele können verfolgt werden: Höhere Prozesseffizienz (schneller), Prozesseffektivität (zielorientierter) oder Prozessqualität (besser) sowie geringeres Prozessrisiko (sicherer).

Wie gelingt Intelligent Automation? Vier Erkenntnisse des 51. St.Galler Anwenderforums:

1  Intelligent Automation ist kein Selbstzweck.

Die Diskussionen am Anwenderforum haben gezeigt, dass es nicht ratsam ist, Intelligent Automation aus «Technologieverliebtheit» oder unüberlegt einzuführen. Neue Bewertungsverfahren der Prozesseignung sollten eingesetzt werden, um zu bewerten, ob eine einzelne Aufgabe oder ein ganzer Prozess geeignet sind, mit Verfahren der Intelligent Automation «behandelt» zu werden. Diese sollten auch den sozio-technischen organisationalen Kontext berücksichtigen.

2  Alle (auch Digitale Akteure) haben Herausforderungen.

Die Erfahrungen der Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichsten Industrien (Sanitärindustrie, Automobilindustrie, Automobilzuliefererindustrie, Bankenbranche und digitale Technologiebranche) haben gezeigt, dass Herausforderungen bestehen, welche von der Identifikation einzelner Anwendungsfälle über deren Umsetzung bis zur globalen Skalierung reichen. Digitale Akteure haben hier die besondere Herausforderung (und gleichzeitig Chance), dass diese beispielsweise IT-Entwicklungszyklen optimieren und hiermit gewissermassen «die Automatisierung automatisieren». Ein «Automation First» Ansatz, d.h. dass Mitarbeitende gezielt ihre eigenen Jobs automatisieren, um Zeit für «wertstiftendere» Tätigkeiten zu erhalten, lässt sich bei Digitalkonzernen bereits stark beobachten – hier hat die Reise in Industrien ohne digitalen Kern grösstenteils erst begonnen.

3  Alle Organisationen sind Teil des Intelligent Automation Ecosystems.

Die Erfahrungen der Referentinnen und Referenten zeigen es: Intelligent Automation ist im seltensten Fall ein Alleingang einer einzelnen Organisation. Oft werden externe Ressourcen benötigt, um intern die notwendigen Kapazitäten aufzubauen – z.B. externe Software(entwickler) oder Datensätze zum Training der Machine-Learning-Modelle. Darüber hinaus kann Intelligent Automation dazu genutzt werden, ganze Wertschöpfungsketten und -stufen von Geschäftsprozessen weiter (vertikal und horizontal) integriert zu optimieren.

4  Humanzentrierte Automatisierung ist unabdingbar.

Schliesslich haben die Diskussionen gezeigt, dass Automatisierung dem Menschen dienen soll, keinesfalls umgekehrt. In den wenigsten Fällen wird Intelligent Automation zur kompletten Automatisierung ganzer Berufe führen. Wenn wir beispielsweise von 20 Prozent Automatisierungspotential sprechen, darf dies nicht bedeuten, dass 20 Prozent der Jobs automatisiert werden. Vielmehr sollen 20 Prozent der Aufgaben pro Job automatisiert werden und idealerweise jene, die für Unternehmen wenig wertschöpfend und für Mitarbeitende unattraktiv sind. Dies sollte das Mantra der Automatisierungspraktiken sein, damit wir gemeinsam nachhaltig Wirtschaft und Gesellschaft durch Intelligent Automation gestalten und voranbringen können – gerade in einer bewegten Zeit.

Autoren: Christian Engel, Philipp Ebel

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 1. Juli 2022

Praxis

Wir ermöglichen den Transfer zwischen Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis. Es ist unser Ziel, durch diesen Transfer echten Nutzen und dauerhafte Werte für Organisationen zu schaffen. Um dies zu erreichen, bieten wir vielfältige Kollaborationsgefässe an, wie z.B. unsere Competence Centers (CCs), Forschungs-Praxis-Ventures (FPVs) oder bilaterale Projekte mit Unternehmen.

Forschungsbereiche

Datengetriebene Organisationen und Plattformen

Big Data, Business Analytics und Künstliche Intelligenz (KI) haben einen prominenten Platz auf der strategischen Agenda vieler Organisationen eingenommen. Viele Beispiele haben gezeigt, dass diese Ansätze es ermöglichen, den täglichen Geschäftsbetrieb zu verbessern und innovative datengesteuerte Lösungen zu entwickeln, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Beim Aufbau datengesteuerter Organisationen geht es jedoch nicht nur um die Durchführung von Pilotprojekten, und die Mehrzahl der heutigen Daten-Initiativen verfehlt ihre Ziele. In unserem Forschungsschwerpunkt untersuchen wir daher wie die betriebliche Effizienz und Effektivität mit Business Analytics und KI verbessert werden können und intelligente Technologien als strategisches Unterscheidungsmerkmal für Organisationen genutzt werden können.


Ansprechperson

Prof. Dr. Ivo Blohm

Ansprechperson

Dr. Philipp Alexander Ebel



Nutzerzentrierte Innovation

Die Anpassung von Systemen und Artefakten ist im Zuge der Digitalisierung immer bedeutsamer geworden. Eine wesentliche Rolle spielen Nutzerinnen und Nutzer, die bei der Entwicklung, Gestaltung und Evaluierung berücksichtigt werden sollten, um eine nutzerzentrierte Gestaltung von Informationssystemen zu erreichen.


Ansprechperson

Dr. Philipp Alexander Ebel

Ansprechperson

Prof. Dr. Christoph Peters



Dienstleistungssysteme

Dienstleistungen werden  im Zeitalter der Digitalisierung immer wichtiger. Ein Schwerpunkt des Fachgebietes setzt sich mit der Gestaltung, Adaption und Erforschung von Services im digitalen Zeitalter auseinander.


Ansprechperson

Prof. Dr. Christoph Peters

Ansprechperson

Dr. Andreas Janson



Privatheit und Vertrauen

Die Bedeutung der Datenverarbeitung nimmt weiter zu. Gleichzeitig verändert sich die Art, wie wir kommunizieren, welche Daten wir teilen und wie Nutzer bezüglich der Datenteilung und Verarbeitung geschult werden müssen.


Ansprechperson

Dr. Andreas Janson



Digitale Arbeit und Zusammenarbeit

Durch die Digitalisierung verändern sich die Arbeitsformen in Institutionen. Ein Forschungsschwerpunkt unseres Fachgebietes befasst sich mit dem Themengebiet der digitalen Arbeit und den damit einhergehenden Veränderungen der Arbeitsformen.


Ansprechperson

Prof. Dr. Christoph Peters

Ansprechperson

Phillipp Ebel



Digitales Lernen

Im Forschungsschwerpunkt «Digitales Lernen» gestalten, pilotieren und evaluieren wir innovative, digitale Lernanwendungen. Unser Ziel ist es, dem Lernenden eine individualisierte Lernumgebung für ihren/seinen persönlichen Lernprozess zu ermöglichen - wo, wann und wie sie/er möchte. Wir unterstützen dabei die menschliche Lehrperson, um dem Lernenden vor allem in Massen- und Distanz-Lehr-Lern-Szenarien skalierte individuelle Lernerfahrungen zu bieten. Damit können sowohl der Lernprozess wie der Lernerfolg nachhaltig gesteigert werden . Die von uns entwickelten Lehr-Lernkonzepte werden nicht nur in der internationalen Hochschullehre eingesetzt, sondern auch in Unternehmen angewendet.


Ansprechperson

Dr. Roman Rietsche

Ansprechperson

Dr. Andreas Janson


Promotion

Haben Sie Ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen? Sind Sie interessiert an den Forschungsschwerpunkten, denen sich unser Team widmet? Dann wäre ein Doktoratsstudium vielleicht eine Möglichkeit für Sie. Sie finden die Ausschreibung offener Promotionsstellen auf dieser Webseite. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Team

Ritz
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Oeste-Reiss
Assoziierte Mitarbeiterin
Bretschneider
Assoziierter Mitarbeiter

Events

Research Talk Dr. Maximilian Schreieck, Ass. Prof. for Information Systems, University of Innsbruck, on “Digital Platform Strategies: The Role of The Digital Upper Echelons”

11. January 2023

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-6120) oder per Zoom

Datum: 11.01.2023, 14:15 bis 15:30

Abstract: We examine how a company’s digital upper echelons—the members of the top management team with IT-related responsibilities as their primary role—impact the success of digital platform strategies. Focusing on the S&P1500 companies, we show that an initial negative effect of digital platform strategies on a company’s growth opportunities becomes positive after a lag of six years. We find that this positive effect only holds for companies that implement the digital platform organically (“build strategy”) and not for companies that acquire a digital platform (“buy strategy”). Second, we examine the moderating effect of the maturity of digital upper echelon positions. We analyze whether emergent digital upper echelon positions, such as chief digital officers (CDOs) or established digital upper echelon positions, such as chief information and chief technology officers (CIOs, CTOs), have a greater influence on a digital platform strategy’s success. While we do not find a clear positive moderating effect for either position, a post-hoc test reveals that the presence of a CDO has a positive moderating effect for the build strategy but a partially negative effect for the buy strategy. Our findings contribute to understanding why some companies are successful with digital platform strategies while others are not.

Short CV: Maximilian Schreieck is an Assistant Professor for Information Systems, in particular Digital Services and Platforms, at the Department of Information Systems, Production and Logistics Management at the University of Innsbruck. He holds a Ph.D. in Information Systems from the Technical University of Munich (TUM). From 2020 to 2021 he was a postdoctoral researcher at the Chair for Information Systems at TUM and from 2021 to 2022 he was visiting scholar and DFG Walter Benjamin Fellow at The Wharton School, University of Pennsylvania. Maximilian’s research interests include digital platform ecosystems, platform governance, digital transformation of established companies, and digital platforms for social causes. His research has been published in the Journal of the AISEuropean Journal of Information SystemsJournal of Information TechnologyBusiness & Information Systems EngineeringElectronic MarketsIEEE Transactions on Engineering ManagementInformation Technology for Development, and conference proceedings such as ICISAOMECISHICSSAMCIS, and PACIS.

https://www.uibk.ac.at/wipl/team/team/schreieck.html.de

Research Talk Dr. Andreas Hein, Postdoc, Krcmar Lab, Technical University of Munich (TUM): “We Reap What We Sow: How CIOs Change the Outcome of Organizational Crisis”

1. December 2022

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-7024) oder per Zoom

Datum: 01.12.2022, 14:15 bis 15:30

Abstract: Pandemics, global warming, and war, whether physical or digital, are grand challenges of our age. Based on a more and more globalized and interconnected world, those challenges’ severity and frequency are increasing (see Global Risk Report by the World Economic Forum). Therefore, managing crises and making organizations resilient become vital capabilities of the top management team (TMT). As the TMT approaches those challenges, the Chief Information Officer (CIO) often emerges as the actor who holds the keys to making the firm more resilient. For example, CIOs triggered the virtualization of workspaces and the provision of hardware such as smartphones and laptops, which later became the essential factors helping the Chief Executive Officer transition the operational mode from physical to digital during COVID-19. However, despite the rising importance, we know little about how TMTs, in general, and the CIO, in particular, make firms more resilient in responding to the grand challenges of our age. Our study builds on the theory of crisis management and organizational resilience to explain how CIOs built proactive resilience before the crisis and utilized this during crisis management as reactive resilience to steer the outcome trajectory of the crisis. The process model illustrates how capacities, authority, and the mitigation of fragilities before a crisis impact the cognitive and behavioral response, which determines if firms suffer adverse effects, can retain the status quo, or even thrive in the advent of an emerging crisis.

Short CV: Andreas Hein is a postdoctoral researcher and head of the research group on digital platforms & e-government at the Krcmar Lab, Technical University of Munich (TUM), Germany. He holds a Ph.D. from TUM in Information Systems and has three years of experience as a Senior Strategy Consultant at IBM. His work has appeared in the Journal of Strategic Information Systems, European Journal of Information Systems, Electronic Markets, Business & Information Systems Engineering, and Information Systems Frontiers, as well as refereed conference proceedings such as the International Conference on Information Systems.

Link: https://scholar.google.com/citations?user=Nx1wVKgAAAAJ&hl=en

Research Talk Prof. Dr. Kai Spohrer, Associate Professor of Information Systems, Frankfurt School of Finance & Management: “And No One Gets the Short End of the Stick: A Blockchain-Based Approach to Solving the Two-Sided Opportunism Problem in Inter-Organizational Information Sharing”

14. November 2022

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-7024) oder per Zoom

Datum: 14.11.2022, 14:15 bis 15:30

Prof. Dr. Kai Spohrer, Associate Professor of Information Systems, Frankfurt School of Finance & Management: “And No One Gets the Short End of the Stick: A Blockchain-Based Approach to Solving the Two-Sided Opportunism Problem in Inter-Organizational Information Sharing”

The threat of opportunistic behavior is an enduring problem for inter-organizational information sharing. The two sides of opportunism in inter-organizational information sharing – information poaching by the information recipient and information manipulation by the information provider – cause high transaction costs and sometimes preclude information sharing relationships altogether. Existing organizational and technological countermeasures against the two-sided threat of opportunism can either not reliably preclude information poaching and manipulation or address only one of them at a time. We develop four design principles for a blockchain-based system that permits information sharing based on sensitive data in inter-organizational business transactions without revealing the actual data. Thus, our solution simultaneously precludes both information poaching and information manipulation, enabling a novel class of information sharing. We instantiate our design principles in a prototype within a multi-firm research consortium for wear-based leasing contracts for machine tools. An evaluation shows that organizations are willing to engage in more inter-organizational information sharing and draw on more sensitive data when using the proposed prototype compared to traditional inter-organizational information systems. Our study contributes to research on opportunism in inter-organizational information sharing and confidentiality in blockchain networks.

Kai Spohrer is Associate Professor of Information Systems with the Frankfurt School of Finance & Management. In his research, he applies qualitative and quantitative methods as well as design science to understand and shape the development and use of information systems. He is particularly interested in questions related to collaboration and coordination in information systems development, IT healthcare, and blockchain systems.

Digital transformations force organizations to develop and maintain innovative digital products and services. Thus, effectively managing these activities and supporting them with appropriate technology at various levels is crucial for organizational success. To support these goals, Kai Spohrer conducts research at several levels, ranging from psychological explanations of biased behavior in AI system users over team-level analyses of software development methods to investigations into the interactions of software architecture and organizational structure in development organizations. His research has appeared and is forthcoming in Information Systems Research, Journal of Management Information Systems, IEEE Transactions of Software Engineering, and others.

Prior to joining Frankfurt School, Kai Spohrer was Assistant Professor at the Business School of the University of Mannheim where he completed his habilitation on digital innovation in healthcare and the software industry, focusing particularly on agile development, design, and use of information systems. He received his Ph.D. from the University of Mannheim for his dissertation on collaborative quality assurance and team cognition in software development teams. Over the years, he has spent time as a student and visiting researcher at institutions such as the University of Arkansas, Washington State University, and Universidad Politécnica de Madrid. He is a founding member and the director of content and media of the AIS special interest group “Advances in Sourcing”.

Kai Spohrer | LinkedIn

Prof. Dr. Kai Spohrer | Frankfurt School (frankfurt-school.de)

Research Talk Melanie Schwede, Research Assistant, University of Göttingen: “The Role of Recommendation Modality for Enhancing Sales in Conversational Commerce: A Processing Fluency Perspective”

26. October 2022

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-7024) oder per Zoom

Datum: 26.10.2022, 13:00 bis 14:00

Abstract: Although conversational agents (CAs) are increasingly used for providing purchase recommendations, important design questions remain. Our research project seeks to examine whether processing fluency is a novel mechanism to explain how recommendation modality (speech vs. text) shapes recommendation evaluations, the intention to follow the recommendation, and how modality interacts with the style of recommendation presentation. Our main goal is to identify under which conditions a specific modality (speech-based or text-based CAs) is superior in terms of processing fluency and consumer responses. Our first research findings provide robust evidence that text-based CAs outperform speech-based CAs in terms of processing fluency and consumer responses. Moreover, the findings underline the importance of processing fluency for the decision to follow a recommendation and highlight that processing fluency can be actively shaped through design decisions in terms of implementing the right modality and aligning it with the optimal recommendation presentation. For example, numerical explanations increase processing fluency and purchase intention of both recommendation modalities. For practice, we offer actionable implications on how to make effective sales agents out of CAs.

Melanie Schwede () is a Ph.D. student and research associate at the chair of Marketing and Innovation Management at the University of Goettingen, Germany. Her research focuses on artificial intelligence-based assistants (e.g., voice assistants, chatbots and service robots) in the service frontline.

https://www.uni-goettingen.de/de/melanie+schwede%2c+m.sc./631796.html

Research Talk Prof. Dr. Simon Trang, Assistant Professor, University of Göttingen: “The technology-behavior compensation effect: How beneficial and actively used technologies can counteract their societal goals”

18. October 2022

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-7024) oder per Zoom

Datum: 18.10.2022, 14:00 bis 15:15

Prof. Dr. Simon Trang, Assistant Professor, University of Göttingen: “The technology-behavior compensation effect: How beneficial and actively used technologies can counteract their societal goals”

In search of solutions to societal health challenges, policymakers are increasingly turning to innovative apps as complements to existing non-technological interventions. Such apps developed for supporting users’ health are designed with the premise of being seen as beneficial and actively used. However, based on risk homeostasis theory, we theorize that these two classical design goals for effective information systems (IS) unintentionally foster risk compensation and lead to the neglection of other non-technical preventive health behaviors. Evidence from a multi-wave study regarding COVID-19 contact tracing apps confirms the existence of what we call the technology-risk compensation effect: those individuals who perceived the app to be highly beneficial or actively use it in return reduce other preventive health behaviors such as social distancing after app adoption. This technology-risk compensation effect implicates a hitherto overlooked tension between two established IS design goals and the successful exploitation of technology to support users’ health. We expand the established perspectives on dark sides of IS use by revealing a previously neglected type of unintended consequences and draw attention to the implications of this finding for research well beyond the health context.

Prof. Dr. Simon Trang holds the Chair for Information Security and Compliance (‘Juniorprofessur’) at the University of Göttingen. The focus of his work concerns the analysis and effective design of information security measures in companies and for a resilient society. He approaches the topic from a socio-technical perspective, in which information systems and information security are not understood as ends in themselves, but always in the interplay of technology, processes and actors. This includes the study of user behavior and psychology, technical, legal as well as strategic aspects. Prof. Trang and his team have received various grants from renowned public institutions such as the BMBF, the BMWK, the BMG and the Volkswagen Foundation. His work has been published in journals such as the Journal of the Association for Information Systems, the European Journal of Information Systems, and Information Systems Frontiers, among others.

Simon Trang | LinkedIn

Prof. Dr. Simon Trang – Georg-August-Universität Göttingen (uni-goettingen.de)

Research Talk Prof. Dr. Jana-Rebecca Rehse, Universität Mannheim: „User Behavior Mining: Applying Process Mining to Analyze Human Behavior Change“

19. September 2022

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-7024) oder per Zoom

Datum: 19.09.2022, 11:00 bis 12:30

Prof. Dr. Jana-Rebecca Rehse, Universität Mannheim: „User Behavior Mining: Applying Process Mining to Analyze Human Behavior Change“

User behavior mining (UBM) refers to the application of process mining and machine learning techniques to user interaction logs, i.e., high-resolution event logs that record low-level, manual activities performed by a user during the execution of a task in a software system. By analyzing these event logs, UBM can generate detailed insights into how users of a software interact with its user interface. Those insights can be used for technical purposes, such as the mitigation of software usability issues or the automation of process execution. In addition, UBM is a valuable tool for researchers who want to understand or predict a specific aspects of user behavior. It provides a data-driven, non-intrusive method to obtain a holistic view on the behavior of software users over a longer period of time. Researchers can hence use UBM to gather and analyze empirical data, which can be used to test, support, refute, or develop behavioral theories.

In this talk, I present UBM as an analytical method for examining user behavior in software systems. In the first part, I conceptualize it by means of the four-part UBM framework, which elaborates (1) how UBM data can be captured, (2) which technologies can be applied to analyze it, (3) which objectives UBM can accomplish, and (4) how theories can guide the analytical process. In the second part, I show how we applied UBM to analyze behavior changes in a mobile health (mHealth) scenario. Based on social cognitive theory (SCT), we apply process discovery and sequential rule mining to investigate how people interact with mHealth apps and how these interactions affect their physical activity. We find that by applying UBM, we can empirically substantiate implicit assumptions of SCT and derive recommendations for the optimal design of mHealth apps.

Dr. Jana-Rebecca Rehse is Junior Professor for Management Analytics at the University of Mannheim. Her research focusses on data-driven business process management by means of process mining and machine learning, particularly on methods for process analysis, process assistance and process automation for (business) value. Her research results, funded by the DFG and the BMBF, have been published in more than 40 conference and journal papers so far. From 2015 to 2020, Dr. Rehse was a researcher and project lead at the Institute for Information Systems (IWI) at the German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI) in Saarbrücken. In 2019, she obtained her PhD from Saarland university with a thesis titled “Leveraging Artificial Intelligence for Business Process Management”. Dr. Rehse holds a bachelor’s and master’s degree in business informatics from Saarland University. In 2014, she spent six months as a visiting scholar at Stevens Institute of Technology in Hoboken, NJ. USA.

Jana Rehse | LinkedIn

Rehse | Universität Mannheim (uni-mannheim.de)

Research Talk Konstantin Bauman, Ph.D., Ass. Prof. Fox School of Business@Temple University: “Intelligence Augmentation for Higher-Quality Peer Feedback: Supporting Students by Recommending Features of Written Feedback that Should be Improved”

1. June 2022

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-7024) oder per Zoom

Datum: 01.06.2022, 14:00 bis 15:30

Konstantin Bauman, Ph.D., Ass. Prof. Fox School of Business@Temple University: “Intelligence Augmentation for Higher-Quality Peer Feedback: Supporting Students by Recommending Features of Written Feedback that Should be Improved”

The value of peer feedback is growing for large-scale courses in universities, as well as for MOOCs, where it is used as a method to provide students with formative feedback and support them in their learning journey. However, students usually have little to no experience in providing feedback and especially in formulating ideas in a way that would help feedback recipients understand all the raised critical issues and improve their submission accordingly.  In his research talk, Konstantin Bauman will present his work in collaboration with Roman Rietsche, Matthias Söllner and Jan Marco Leimeister from the Institute of Information Management (HSG) and the University of Kassel. In their work they developed an intelligence augmentation approach which was implemented and proposed to support students in the process of creating peer feedback with personalized recommendations of the most critical text features that need improvement. They designed a novel framework that provides such recommendations aiming to maximize the feedback quality as perceived by the feedback recipient. Furthermore, they also designed a novel Feature Utility Saturation Model (FUSM) that works as part of the framework. To test how the proposed method works in practice, they conduct a field experiment with 490 students taking three different courses at a public university in Europe. The results show that the personalized recommendation approach works well as it outperforms baselines and helps students create longer feedback and of significantly higher quality, as evaluated by feedback recipients.

Dr. Konstantin Bauman joined the Fox School on a tenure track appointment within the Department of Management Information Systems on January 1, 2018. He arrives at Fox from the Stern School of Business at New York University, where he served as a postdoctoral research fellow. Bauman’s research interests lie in the areas of technical information systems, with focus on the fields of quantitative modeling and data science. In particular, he works on developing novel machine learning methods for predicting customer preferences, and designing novel approaches to recommender systems that provide personalized advice to customers. Before joining NYU, Bauman worked as the head of a machine-learning group within the research department of Yandex, where he dealt with large-scale machine learning and data science problems on a daily basis. He also served as a software engineer at Yandex and the Russian Academy of Foreign Trade.

Bauman received his PhD in Mathematics (Geometry and Topology) from Russia’s Moscow State University, where he also earned a Master of Science degree in Mathematics. He also obtained a Master of Science degree in Machine Learning from a joint program between the Moscow Institute of Physics and Technology and the Yandex School of Data Analysis in Russia.

https://www.linkedin.com/in/konstantinbauman/

https://community.mis.temple.edu/kbauman/

Research Talk Dominik Gutt: The Rise of Robo-Reviews – The Effects of Chatbot-Mediated Review Elicitation on Online Reviews

16. September 2021

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-5120) oder per Zoom

Datum: 16.09.2021, 10:00 bis 12:00

Dominik Gutt,  Assistant Professor at Rotterdam School of Management: The Rise of Robo-Reviews – The Effects of Chatbot-Mediated Review Elicitation on Online Reviews

Chatbots have been introduced as a new way to receive product reviews. However, little is known how the chatbot-mediated solicitation influences review characteristics such as the valence or the helpfulness. We conduct four studies to narrow this literature gap. Our results show that (1) chatbot-mediated review elicitation leads to a positivity bias in ratings, particularly strong for low-quality products; (2) chatbot-mediated reviews negatively impact a range of review dimensions (e.g., helpfulness) mainly due to decreased review length, (3) the positivity bias varies depending on the level of anthropomorphism in the chatbot and the nature of the survey deployer (seller vs. platform), and can be explained by audience tuning due to social presence. Our research is among the first to uncover a link between chatbot use, review valence, and other valuable review

Research Talk Prof. Dr. Ali Sunyaev: Design Trade-Offs, Viability, and Management of Applications on Distributed Ledger Technology

6. September 2021

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-5120) oder per Zoom

Datum: 06.09.2021, 10:00 bis 11:30

Prof. Dr. Ali Sunyaev, Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): Design Trade-Offs, Viability, and Management of Applications on Distributed Ledger Technology

While design decisions determine the quality and viability of applications in general, in Distributed Ledger Technology (DLT), the decision for a suitable DLT design (e.g., Ethereum, IOTA) is of particular relevance because the retroactive change of the underlying DLT design is currently very hard and often even impossible. Extant research has revealed several trade-offs between DLT characteristics (e.g., availability vs. consistency). Such trade-offs inhibit a one-size-fits-all DLT design that suites the requirements of applications on DLT. For an appropriate assessment of the suitability of DLT designs for a particular application on DLT, researchers and developers require a systematic and holistic overview of the functioning of different DLT designs, including their configuration of DLT characteristics as well as dependencies and resulting trade-offs between DLT characteristics. In this talk I will first summarize and reflect the design trade-offs, viability, and management of applications on DLT. Second, I will present the configuration and management tool for applications on DLT we currently work on.

CV: https://www.aifb.kit.edu/web/Ali_Sunyaev

Research Talk Dr. Monika Malinova Mandelburger: Cognitive diagram understanding and task performance in systems analysis and design

26. April 2021

Standort: Via Zoom, Müller-Friedberg-Strasse 8, St. Gallen

Datum: 26.04.2021, 11:00

Dr. Monika Malinova Mandelburger, WU Wien; “Cognitive diagram understanding and task performance in systems analysis and design”

Diagrams play an important role in Systems Analysis and Design (SAD). So far, cognitive research on diagram criteria in relation to task performance has been fragmented. The aim of this talk is to (1) discuss the cognitive processing steps involved during understanding and task performance with diagrams, (2) discuss criteria for such diagrams to best support cognitive processing and (3) demonstrate the support effective diagrams provide for performing SAD tasks. First, we present a theoretical cognitive framework of task performance with diagrams called CogniDia. It integrates different cognitive theories from research on diagrams in software engineering and information systems. Second, we present findings from a literature review on criteria for effective cognitive processing of diagrams. Third, we use the theoretical cognitive framework CogniDia to investigate how diagrams support the SAD process effectively.

Monika Malinova is a postdoctoral researcher with the Institute for Information Business at the Vienna University of Economics and Business (WU Vienna), Austria. She obtained her PhD degree in 2016 from WU Vienna. Her PhD thesis was awarded the Dr. Maria Schaumayer award for an excellent dissertation of 2016.  In 2015 Monika was awarded the Internationalization Program Scholarship from the Dr. Maria Schaumayer Foundation. Since January 2018 Monika is a Hertha Firnberg Fellow funded by the FWF Austrian Science Fund. The Hertha Firnberg is a program offered to highly qualified female scientists who are working towards a career in universities. Monika’s research interests include business process management, process innovation, and conceptual modeling. Her research has been published in MIS Quarterly, BPMJ, ICIS and ECIS, among others.