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Digital Business, Digital Transformation, Service Engineering

Lehrstuhl Prof. Dr. Jan Marco Leimeister

Wir beschäftigen uns mit Themen aus den Bereichen Digital Business, Digital Transformation, Service Engineering und Service Management, Digitale Arbeit (mit einem Schwerpunkt auf Crowdsourcing), Collaboration Engineering und IT Innovation Management. Informieren Sie sich auf dieser Seite über unsere Forschung, Projekte, Publikationen, Vorträge und unser Lehrangebot.

Aktuelles

Verteidigung der Dissertation

Nach dem Einreichen der Dissertation muss diese auch verteidigt werden: Kürzlich war die Reihe an Rainer Winkler, Doktorand von Prof. Jan Marco Leimeister. Seine Dissertation trägt den Titel “Designing and Embedding Smart Personal Assistant Technology in Online and Blended Learning Environments”. Anschliessend an die Disputation gab es den ersehnten Doktorhut.

In seiner Dissertation geht Rainer Winkler der Frage nach, wie Smart Personal Assistants (wie z.B. Alexa) Studierende und SchülerInnen beim Online-Lernen unterstützen können. Zudem zeigt er, wie Lehrkräfte – auch solche ohne grosses technisches Vorwissen – den Lernenden mit Hilfe von smarten Assistenten individuell zugeschnittene Hilfe anbieten können. Betreut wurde die Dissertation von den Prof. Jan Marco Leimeister als Erstgutachter (auf dem Bild ganz unten links), Prof. Dr. Matthias Söllner als Zweitgutachter (auf dem Bild ganz unten rechts) und Prof. Dr. Walter Brenner als weiterem Gutachter.

Der Doktorhut zeigt u.a. die Leidenschaft von Rainer Winkler für “seine” Smart Personal Assistants, seine Leidenschaft für’s Unterrichten und und für das Skifahren… Aufgesetzt bekam er ihn von seinem Doktorvater Prof. Jan Marco Leimeister.

Author: Susanne Gmuender

Date: 12. April 2021

Prof. Jan Marco Leimeister zum Vice President Education der AIS gewählt

In einer Abstimmung unter den Mitgliedern der Association for Information Systems (AIS), dem weltweiten Verband für Wirtschaftsinfomatik/Information Systems, wur-de Prof. Jan Marco Leimeister zum Vice President Education gewählt. Er tritt das Amt am 1. September 2021 an.

In dieser Funktion ist er als Mitglied des AIS Council / des Präsidiums bei allen Entscheidungen des Weltverbandes involviert. Er verantwortet dort insbesondere die Themen forschungsorientierte Lehre und Bildung im Bereich Wirtschaftsinformatik/Information Systems.

Die AIS ist mit über 4’800 akademischen Mitglieder in 98 Ländern der weltweite Verband für die Forschenden auf dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik. Eines seiner wichtigsten Ziele ist es, mittels Wirtschaftsinformatik-Forschung und -Lehre Lösungen für die grossen Herausforderungen unserer Gesellschaft (“grand challenges”) zu entwickeln. Dies geschieht auch an den grossen jährlichen Konferenzen, u.a. an der International Conference on Information Systems (ICIS) und der European Conference on Information Systems (ECIS), für die Prof. Leimeister in der Vergangenheit jeweils bereits die wichtige Rolle des Program Chairs übernommen hatte (ECIS 2014 und ICIS 2019).

Author: Susanne Gmuender

Date: 25. März 2021

Nomination für Lehrbuchpreis des VHB

Das Buch “Dienstleistungsengineering und -management” von Jan Marco Leimeister war als eines von drei Lehrbüchern für den Lehrbuchpreis des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB) nominiert – eine grosse Ehre, auch wenn schliesslich ein anderes Buch das Rennen gemacht hat.

Was macht die großen Digital Player wie Google und Amazon so erfolgreich? Sie verstehen es, komplett neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle erfolgreich zu gestalten. Oder sie identifizieren Lücken in existierenden Geschäftsmodellen und schließen diese durch digitale Innovationen. Dies sind meist Service-Innovationen. In diesem Kontext spielen die systematische Gestaltung und das Management von Dienstleistungen und Dienstleistungssystemen eine zentrale Rolle. Kern dieses Buches sind darum Methoden, Modelle und Werkzeuge, die anhand zahlreicher Praxisbeispiele anschaulich erläutert werden – basierend auf aktuellsten Forschungsergebnissen. Praxistaugliches Wissen wird dem Lebenszyklus von Dienstleistungen folgend von Beginn der Problemanalyse bis zur Implementierung der Lösung vermittelt. Zusätzlich erweitern diverse Übungsaufgaben das Verständnis und schulen die praktische Anwendung der Inhalte.

Der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. (VHB) setzt sich aus rund 2.750 Mitgliedern zusammen, die sich wissenschaftlich auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre betätigen.

Author: Susanne Gmuender

Date: 23. März 2021

Lernen mit Alexa & Co. – Chance und Herausforderung

Die Corona-Krise zwingt viele Studierende zum Online-Lernen. Ein Teil von ihnen kann mit dieser Lernform umgehen, andere sind überfordert. In dieser Situation können smarte persönliche Assistenten die Rolle eines individuellen Coaches übernehmen.

Das Online-Lernen ermöglicht SchülerInnen und Studierenden mehr Flexibilität bei der Wahl von Ort und Zeit zum Lernen. Viele von ihnen sind aber durch diese Freiheit überfordert. Gefragt ist eine individuelle Unterstützung für jede/n einzelnen Lernende/n . Ein Forscherteam am Lehrstuhl von Prof. Leimeister hat diese Herausforderung angenommen und eine Lösung für den Einsatz von smarten persönlichen Assistenten (z.B. Alexa) für die Unterstützung beim Online-Lernen entwickelt. Das Video zeigt, wie Lehrpersonen – auch solche ohne grosses technisches Vorwissen – den Lernenden individuell zugeschnittene Hilfe anbieten können. Der smarte Assistent übernimmt dabei die Rolle eines persönlichen Coaches, der zur Problemlösung anleitet und dem auch Fragen gestellt werden können. Die Studie zeigt, dass die Lernenden, die mit smarten Assistenten gearbeitet haben, Probleme signifikant besser lösen konnten. Es hat sich auch gezeigt, dass mit dieser Unterstützung nicht nur Fakten besser gelernt werden, sondern sie auch zur Vermittlung von Skills eingesetzt werden kann.

Author: Susanne Gmuender

Date: 18. März 2021

Team Leimeister – auch in Coronazeiten ein Team

Forschen im Homeoffice funktioniert; die Konzentration “im stillen Kämmerlein” mag besser sein als im Gemeinschaftsbüro. Genau so wichtig sind aber der Austausch mit Forscherkolleginnen und -kollegen und die Diskussion in einer grösseren Gruppe. Deshalb trifft sich das Team Leimeister zwei Mal pro Woche zu einem virtuellen Meeting, an dem im Übrigen nicht nur über Forschung gesprochen wird. Doktorandin Karen Eilers erklärt, wie das funktioniert.

Author: Susanne Gmuender

Date: 16. März 2021

Most Innovative Paper Award@WI2021

“Is more always better? Simulating Feedback Exchange in Organizations” – that is the title the four researchers got the award for at the WI2021.

We are happy to announce that Sacha Fuchs, Roman Rietsche, Stephan Aier and Michael Rivera have won the most innovative paper award at WI2021. By using agent-based modelling, the authors studied the return of investment of organizational feedback exchange. The paper tackles the provocative question: Is more always better? While the current demand for more and more feedback could lead one to believe so, our research shows a more nuanced view. Organizations need to balance the length and frequency of feedback to ensure a positive ROI.

The authors want to thank the organizers of the WI2021 for the great conference and the reviewers for the excellent contributions in the review process. Their inputs inspired the team to further develop the simulation model and expand the current research with a generalized model of organizational feedback exchange.

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Wir freuen uns bekanntzugeben, dass Sacha Fuchs, Roman Rietsche, Stephan Aier und Michael Rivera den “Most Innovative Paper Award” auf der WI2021 gewonnen haben. Mittels agentenbasierter Modellierung untersuchten die Autoren den Return of Investment von Feedback-Austausch innerhalb von Organisationen. Das Papier beschäftigt sich mit der provokanten Frage: Ist mehr immer besser? Während die aktuelle Forderung nach immer mehr Feedback dazu verleiten könnte, dies zu glauben, zeigt dieses Paper eine differenziertere Sichtweise. Organisationen müssen ein Gleichgewicht zwischen der Länge und der Häufigkeit von Feedback herstellen, um einen positiven ROI zu gewährleisten.

Die Autoren möchten sich bei den Organisatoren der WI2021 für die großartige Konferenz und bei den Gutachtern für die hervorragenden Beiträge im Review-Prozess bedanken. Ihre Inputs haben das Team dazu inspiriert, das Simulationsmodell weiterzuentwickeln und die aktuelle Forschung um ein verallgemeinertes Modell des organisatorischen Feedbackaustauschs zu erweitern.

Author: Susanne Gmuender

Date: 11. März 2021

Wie arbeiten externe Crowdworker und interne Mitarbeitende erfolgreich zusammen?

In der aktuellen Ausgabe (01/21) des renommierten internationalen Journal “Management Information Systems Quarterly Executive” (MISQE) ist ein Beitrag von Volkmar Mrass, Christoph Peters und Jan Marco Leimeister erschienen. Er trägt den Titel “How Companies Can Benefit from Interlinking External Crowds and Internal Employees” und beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen diese neue, hybride Form der Arbeitsorganisation mittels Crowdworking-Plattformen gewinnbringend nutzen können.

Der Schwerpunkt des Beitrags liegt  auf der engen Verzahnung von externen Crowds und internen Mitarbeitenden eines Unternehmens und den Potenzialen, dadurch Agilität, Qualität und Geschwindigkeit der Produktenwicklung zu erhöhen. Er zeigt zudem auf, wie Unternehmen durch diese hybride Arbeitsorganisation die Vorteile der jeweiligen Form ausschöpfen und deren Nachteile abmildern können.

Das Journal MISQE ist die offizielle “Schwester-Publikation” des renommierten internationalen A+-Journals “Management Information Systems Quarterly” (MISQ), das als eines der beiden führenden internationalen Journals im Bereich Information Systems (“Wirtschaftsinformatik”) gilt. MISQE selbst richtet sich sowohl an Forscher als auch an Führungskräfte von Unternehmen und wird gemäß dem JOURQUAL3-Ranking des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) als B-Journal eingestuft. Beide Journals, MISQ und MISQE, sind zudem offiziell affiliierte Journals der Association for Information Systems (AIS), der führenden akademischen berufsständischen internationalen Vereinigung im Bereich der Wirtschaftsinformatik mit Sitz in den USA.

Der Beitrag kann (mit entsprechender Berechtigung) hier abgerufen werden:

Mrass, Volkmar; Peters, Christoph; and Leimeister, Jan Marco (2021) “How Companies Can Benefit from Interlinking External Crowds and Internal Employees,” MIS Quarterly Executive: Vol. 20 : Iss. 1 , Article 5, pp. 17-38.

https://aisel.aisnet.org/misqe/vol20/iss1/5

Author: Susanne Gmuender

Date: 4. März 2021

Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik WI2021: Beiträge und Awards

Das Team von Prof. Jan Marco Leimeister hat für die WI2021, die vom 9. – 11. März virtuell durchgeführt wird, zahlreiche Beiträge eingereicht und ist für verschiedene Awards nominiert.

Mit neun Papern (s. Liste unten) ist der Lehrstuhl von Prof. Jan Marco Leimeister an der WI2021 vertreten. Zudem wurden gleich mehrere Forscher für mit ihren Beiträgen für Awards nominiert.  Unter anderem wurde das Paper „Designing an Adaptive Empathy Learning Tool“ von Thiemo Wambsganss, Florian Weber und Matthias Söllner  für den “Best Paper Award” nominiert.

Zusätzlich gab es aus den Lehrstuhl Prof. Dr. Jan Marco Leimeister zwei Nominierte für den Best Reviewer Award. Thiemo Wambsganss wurde im Track „Data Science & Business Analytics“ und Andreas Janson im Track “Human Computer Interaction” als Best Reviewer ausgezeichnet.

Die Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik ist die größte, seit 1993 jährlich stattfindende Wirtschaftsinformatik-Konferenz im deutschsprachigen Raum. Vom 09. bis zum 11. März werden in verschiedenen Tracks zahlreiche Publikationen aus den Bereichen Digitalisierung und IT vorgestellt.

Paper aus dem Lehrstuhl Prof. Dr. Jan Marco Leimeister für die WI2021:

  • Benner, Dennis.; Schöbel, Sofia & Janson, Andrreas (2021): „Exploring the State-of-the-Art of Persuasive Design for Smart Personal Assistants“. In: International Conference on Wirtschaftsinformatik (WI). Duisburg-Essen, Germany.
  • Benner, Dennis & Schöbel, Sofia (2021): „A Theory-Driven Design Science Research Agenda Towards Gamified Videos“. In: International Conference on Wirtschaftsinformatik (WI). Duisburg-Essen, Germany.
  • Dickhaut, Ernestine; Janson, Andreas & Leimeister, Jan Marco (2021): „The Hidden Value of Patterns – Using Design Patterns to Whitebox Technology Development in Legal Assessments“. In: 16th International Conference on Wirtschaftsinformatik (WI 2021). University of Duisburg-Essen, Germany.
  • Engel, Christian; Ebel, Philipp; and van Giffen, Benjamin, “Empirically Exploring the Cause-Effect Relationships of AI Characteristics, Project Management Challenges, and Organizational Change” (2021). 16th International Conference on Wirtschaftsinformatik (WI 2021). University of Duisburg-Essen, Germany.
  • Wambsganss, Thiemo; Guggisberg, Sebastian; and Soellner, Matthias, “ArgueBot: A Conversational Agent for Adaptive Argumentation Feedback” (2021). 16th International Conference on Wirtschaftsinformatik (WI 2021). University of Duisburg-Essen, Germany.
  • Wambsganss, Thiemo; Weber, Florian; and Soellner, Matthias, “Designing an Adaptive Empathy Learning Tool” (2021). 16th International Conference on Wirtschaftsinformatik (WI 2021). University of Duisburg-Essen, Germany.
  • Wambsganss, Thiemo; Höch, Anne; Zierau, Naim; and Soellner, Matthias, ” Ethical Design of Conversational Agents: Towards Principles for a Value-Sensitive Design” (2021). 16th International Conference on Wirtschaftsinformatik (WI 2021). University of Duisburg-Essen, Germany.
  • Fuchs, Sacha; Rietsche, Roman; Aier, Stephan & River, Michael (2021): Is more always better? Simulating Feedback Exchange in Organizations

Author: Susanne Gmuender

Date: 3. März 2021

Praxis

Wir ermöglichen den Transfer zwischen Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis. Es ist unser Ziel, durch diesen Transfer echten Nutzen und dauerhafte Werte für Organisationen zu schaffen. Um dies zu erreichen, bieten wir vielfältige Kollaborationsgefässe an, wie z.B. unsere Competence Centers (CCs), Forschungs-Praxis-Ventures (FPVs) oder bilaterale Projekte mit Unternehmen.

Forschungsbereiche

Datengetriebene Organisationen und Plattformen

Big Data, Business Analytics und Künstliche Intelligenz (KI) haben einen prominenten Platz auf der strategischen Agenda vieler Organisationen eingenommen. Viele Beispiele haben gezeigt, dass diese Ansätze es ermöglichen, den täglichen Geschäftsbetrieb zu verbessern und innovative datengesteuerte Lösungen zu entwickeln, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Beim Aufbau datengesteuerter Organisationen geht es jedoch nicht nur um die Durchführung von Pilotprojekten, und die Mehrzahl der heutigen Daten-Initiativen verfehlt ihre Ziele. In unserem Forschungsschwerpunkt untersuchen wir daher wie die betriebliche Effizienz und Effektivität mit Business Analytics und KI verbessert werden können und intelligente Technologien als strategisches Unterscheidungsmerkmal für Organisationen genutzt werden können.


Ansprechsperson

Prof. Dr. Ivo Blohm

Ansprechsperson

Dr. Philipp Alexander Ebel



Nutzerzentrierte Innovation

Die Anpassung von Systemen und Artefakten ist im Zuge der Digitalisierung immer bedeutsamer geworden. Eine wesentliche Rolle spielen Nutzerinnen und Nutzer, die bei der Entwicklung, Gestaltung und Evaluierung berücksichtigt werden sollten, um eine nutzerzentrierte Gestaltung von Informationssystemen zu erreichen.


Ansprechsperson

Dr. Philipp Alexander Ebel

Ansprechsperson

Prof. Dr. Christoph Peters



Dienstleistungssysteme

Dienstleistungen werden  im Zeitalter der Digitalisierung immer wichtiger. Ein Schwerpunkt des Fachgebietes setzt sich mit der Gestaltung, Adaption und Erforschung von Services im digitalen Zeitalter auseinander.


Ansprechsperson

Prof. Dr. Christoph Peters

Ansprechsperson

Dr. Andreas Janson



Privatheit und Vertrauen

Die Bedeutung der Datenverarbeitung nimmt weiter zu. Gleichzeitig verändert sich die Art, wie wir kommunizieren, welche Daten wir teilen und wie Nutzer bezüglich der Datenteilung und Verarbeitung geschult werden müssen.


Ansprechsperson

Dr. Andreas Janson



Digitale Arbeit und Zusammenarbeit

Durch die Digitalisierung verändern sich die Arbeitsformen in Institutionen. Ein Forschungsschwerpunkt unseres Fachgebietes befasst sich mit dem Themengebiet der digitalen Arbeit und den damit einhergehenden Veränderungen der Arbeitsformen.


Ansprechsperson

Ivo Blohm

Ansprechsperson

Phillipp Ebel



Digitales Lernen

Im Forschungsschwerpunkt «Digitales Lernen» gestalten, pilotieren und evaluieren wir innovative, digitale Lernanwendungen. Unser Ziel ist es, dem Lernenden eine individualisierte Lernumgebung für ihren/seinen persönlichen Lernprozess zu ermöglichen - wo, wann und wie sie/er möchte. Wir unterstützen dabei die menschliche Lehrperson, um dem Lernenden vor allem in Massen- und Distanz-Lehr-Lern-Szenarien skalierte individuelle Lernerfahrungen zu bieten. Damit können sowohl der Lernprozess wie der Lernerfolg nachhaltig gesteigert werden . Die von uns entwickelten Lehr-Lernkonzepte werden nicht nur in der internationalen Hochschullehre eingesetzt, sondern auch in Unternehmen angewendet.


Ansprechsperson

Dr. Roman Rietsche

Ansprechsperson

Dr. Andreas Janson


Promotion

Haben Sie Ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen? Sind Sie interessiert an den Forschungsschwerpunkten, denen sich unser Team widmet? Dann wäre ein Doktoratsstudium vielleicht eine Möglichkeit für Sie. Sie finden die Ausschreibung offener Promotionsstellen auf dieser Webseite. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Events

Research Talk Dr. Monika Malinova Mandelburger (WU Wien)

26. April 2021

Standort: Via Zoom, Müller-Friedberg-Strasse 8, St. Gallen

Datum: 26.04.2021, 11:00

Dr. Monika Malinova Mandelburger “Cognitive diagram understanding and task performance in systems analysis and design”

Diagrams play an important role in Systems Analysis and Design (SAD). So far, cognitive research on diagram criteria in relation to task performance has been fragmented. The aim of this talk is to (1) discuss the cognitive processing steps involved during understanding and task performance with diagrams, (2) discuss criteria for such diagrams to best support cognitive processing and (3) demonstrate the support effective diagrams provide for performing SAD tasks. First, we present a theoretical cognitive framework of task performance with diagrams called CogniDia. It integrates different cognitive theories from research on diagrams in software engineering and information systems. Second, we present findings from a literature review on criteria for effective cognitive processing of diagrams. Third, we use the theoretical cognitive framework CogniDia to investigate how diagrams support the SAD process effectively.

Monika Malinova is a postdoctoral researcher with the Institute for Information Business at the Vienna University of Economics and Business (WU Vienna), Austria. She obtained her PhD degree in 2016 from WU Vienna. Her PhD thesis was awarded the Dr. Maria Schaumayer award for an excellent dissertation of 2016.  In 2015 Monika was awarded the Internationalization Program Scholarship from the Dr. Maria Schaumayer Foundation. Since January 2018 Monika is a Hertha Firnberg Fellow funded by the FWF Austrian Science Fund. The Hertha Firnberg is a program offered to highly qualified female scientists who are working towards a career in universities. Monika’s research interests include business process management, process innovation, and conceptual modeling. Her research has been published in MIS Quarterly, BPMJ, ICIS and ECIS, among others.

Research Talk Dominik Gutt

6. May 2021

Standort: Universität St. Gallen, Dufourstrasse 50, 9000 St. Gallen

Dominik Gutt,  Assistant Professor at Rotterdam School of Management; “The Rise of Robo-Reviews – The Effects of Chatbot-Mediated Review Elicitation on Online Reviews”

Chatbots have been introduced as a new way to receive product reviews. However, little is known how the chatbot-mediated solicitation influences review characteristics such as the valence or the helpfulness. We conduct four studies to narrow this literature gap. Our results show that (1) chatbot-mediated review elicitation leads to a positivity bias in ratings, particularly strong for low-quality products; (2) chatbot-mediated reviews negatively impact a range of review dimensions (e.g., helpfulness) mainly due to decreased review length, (3) the positivity bias varies depending on the level of anthropomorphism in the chatbot and the nature of the survey deployer (seller vs. platform), and can be explained by audience tuning due to social presence. Our research is among the first to uncover a link between chatbot use, review valence, and other valuable review