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Digital Business, Digital Transformation, Service Engineering

Lehrstuhl Prof. Dr. Jan Marco Leimeister

Wir beschäftigen uns mit Themen aus den Bereichen Digital Business, Digital Transformation, Service Engineering und Service Management, Digitale Arbeit (mit einem Schwerpunkt auf Crowdsourcing), Collaboration Engineering und IT Innovation Management. Informieren Sie sich auf dieser Seite über unsere Forschung, Projekte, Publikationen, Vorträge und unser Lehrangebot.

Aktuelles

Marktstudie „Future Organization Report 2021“ publiziert

Was sind die Merkmale erfolgreicher Organisationen? Auf diese Frage geht der Future Organization Report 2021 ein, welcher im dritten Jahr in Folge durch das Forschungsteam Prof. Dr. Christoph Peters (Assistenzprofessor), Karen Eilers, Benedikt Simmert und Prof. Dr. Jan Marco Leimeister in Kooperation mit der IT- & Technologieberatung Campana & Schott herausgegeben wurde.

Der Report zeigt, dass Unternehmen sich zunehmend ganzheitliche Ziele setzen, um ihre Organisation zu optimieren und auf nachhaltigen Erfolg auszurichten. Natürlich behalten wirtschaftliche Kennzahlen ihre Relevanz, aber Unternehmen erkennen immer stärker, dass auch Dimensionen wie Nachhaltigkeit, Diversität und Purpose wichtige Einflussfaktoren für ihren dauerhaften Fortschritt darstellen. Der Weg zu einer exzellenten Organisation führt – verbunden durch eine starke Kundenorientierung – über die Säulen People Excellence und Process Excellence.

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 29. September 2021

Doktorierende tauschen sich aus – in Präsenz

Vom 20. bis 22. September 2021 fand der 22. Doktorierenden-Workshop zu IT, Service, Innovation und Collaboration (WISIC) statt, der gemeinsam vom IWI-HSG und dem Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Universität Kassel durchgeführt wurde. Und zwar erstmals wieder in Präsenz: alle Beteiligen waren froh, sich einmal mehr im Kloster im bayrischen St. Ottilien treffen zu dürfen.

Im Laufe des dreitägigen Workshops stellten 19 Doktorandinnen und Doktoranden beider Universitäten ihre Themen je nach Promotions-Fortschritt und Status in unterschiedlichen Formaten vor: Relevance Pitch, Ideenvortrag, Proposal und Journalpaperprojekt. Ziel dieses Workshops ist es, durch intensive Diskussionen mit anderen Doktorierenden sowie Professoren und Post-Docs das jeweilige Dissertationsprojekt voranzubringen. Zudem sollen durch das erhaltene Feedback neue Ideen und Impulse für das eigene Dissertationspojekt gewonnen und durch Anknüpfungspunkte zu Themen anderer Teilnehmender Peergroups aufgebaut werden.

Die Themen der Doktorierenden deckten wieder eine breite Auswahl an Forschungsbereichen der beteiligten Lehrstühle ab. Wie es mittlerweile gute Tradition ist, fanden zudem auch –  soweit pandemiebedingt möglich – gemeinsame Social Activities statt.

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 24. September 2021

Robo-Reviews: Erfassung von Produktebewertungen über einen Chatbot – was ist anders?

Werden Produkte anders bewertet, wenn das Feedback mit Hilfe eines Chatbots erfasst wird und nicht über eine statische Webseite? Mit dieser Frage befasst sich Dominik Gutt, Ass. Prof. an der Rotterdam School of Management, mit seinem Team – mit interessanten Resultaten.

Wer kennt die Situation nicht? Man kauft im Webshop ein Produkt und wird anschliessend um eine Bewertung mittels einer statischen Umfrage gebeten – mit Sternen oder einer Aussage. Immer öfter werden für Bewertungen aber auch Chatbots eingesetzt. Die Forscher aus Rotterdam haben sich unter den ersten mit der Frage befasst, ob sich eine Produkte-Bewertung via Chatbot von anderen Bewertungsformen unterscheidet. Und das tut sie: Produktebewertungen via Chatbot sind kürzer und fallen im Durchschnitt positiver aus. Anhand von vier Studien haben die Forscher diese “Positivitäts-Verzerrung” untersucht und dabei u.a. festgestellt, dass es bei Bewertungen nicht darauf ankommt, ob sie von einem Direktanbieter oder von einer Plattform eingeholt werden, dass  aber zunehmend positiver bewertet wird, je “menschähnlicher” ein Chatbot designt ist. Insgesamt liefert diese Forschung wichtige Erkenntnisse für Praktiker, die wissen wollen, wie sie Bewertungen effektiv sammeln und verwalten können.

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 21. September 2021

Mit Blockchain & Co. in die Zukunft?

Diese Woche durften wir Prof. Dr. Ali Sunyaev vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) für einen Research Talk willkommen heissen. Zum Thema “Design Trade-Offs, Viability, and Management of Applications on Distributed Ledger Technology” stellte er Beispiele aus der Praxis vor, in der die DLT-Technologie bereits heute angewendet wird.

In seinem Vortrag stellte  Prof. Sunyaev die Ergebnisse seiner Forschungsgruppe vor , welche sich am KIT u.a. mit der Blockchain-Technologie beschäftigt. Ziel der Forschung ist es, ein Konfigurations-Tool (COOLedger) zu entwickeln, das die Entwicklung praktikabler Anwendungen für DLT unterstützt:  geeignete DLT-Designs sollen  unter Berücksichtigung von Kompromissen zwischen DLT-Eigenschaften (z.B. Vernetztheit vs. Exklusivität) ermittelt werden. Die vorgestellten Anwendungsfälle – von Gesundheitsdaten bis zum Schreiben einer Abschlussarbeit- zeigen eindrücklich auf, wie viel Potenzial diese Technologie für unsere Zukunft aufweist.

Was ist DLT?

Bei der Distributed-Ledger-Technologie (DLT) handelt es sich um die Basistechnologie für alle Arten von Blockchain-Anwendungen. DLT funktioniert wie ein digitales Geschäftsbuch: Die an einer Transaktion beteiligten Partner legen die Daten der Transaktionen in einer Blockchain ab. Dadurch sind sie für alle Partner unter Wahrung der Vertraulichkeit in Echtzeit einseh- und überprüfbar. Rückwirkend können die Daten nicht verändert werden. Weil alle Partner in Echtzeit auf dieselben Daten zugreifen, vereinfachen Blockchains die Zusammenarbeit und ermöglichen eine höhere Automatisierung von administrativen Prozessen.

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 8. September 2021

Pre-Launch-Event des Competence Centers Cognitive Automation

Heute hatten wir das Vergnügen, eine Vielzahl von Unternehmen zum Pre-Launch-Event unseres Competence Centers Cognitive Automation an der Universität St.Gallen (HSG) zu begrüssen.
Das Competence Center stellt eine Plattform für den organisations- und branchenübergreifenden Austausch und die Zusammenarbeit dar und bietet seinen Partnern akademische Beratungsleistungen an. Das Ziel des Competence Centers ist es, seine Partner auf ihrem Weg zur Nutzung der intelligenten Automatisierung zu begleiten und zu unterstützen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen.
Nach einer Einführung von Prof. Dr. Jan Marco Leimeister zu dem Why, What and How von Intelligenter Automatisierung sowie der Methodischen Einführung durch Prof. Dr. Philipp Ebel, wurden die Ansätze, angewandt an einem ausgewählten Use Case der Geberit, durch Dr. Tilo Sperling aufgezeigt. In einem interaktiven Workshop gestalteten die Teilnehmenden dann eine gemeinsame Themenlandkarte für das Competence Center und diskutieren den Einsatz vom Intelligenter Automatisierung in Ihrem Unternehmen.
Wir danken allen Beteiligten für den abwechslungsreichen und informativen Workshop und freuen uns gemeinsam mit Ihnen die nächsten Schritte zu gehen!

Für nähere Informationen zum Competence Center Cognitive Automation , sowie dessen neuer Themenlandkarte, zögern Sie nicht, uns direkt zu kontaktieren:
Philipp Ebel () oder Christian Engel ().

https://cognitive.iwi.unisg.ch/

Autor: Edona Elshan

Datum: 2. September 2021

delina-Innovationspreis für Projekt “ArgueLearn”

Auf der LEARNTEC 21-Messe wurde das Projekt “ArgueLearn” mit dem 1. Platz und dem delina-Award für digitale Bildung in der Kategorie Hochschule ausgezeichnet. Ein Team um Prof. Jan Marco Leimeister (IWI-HSG) und Prof. Siegfried Handschuh (ICS-HSG) mit den Projektmitarbeitenden Thiemo Wambsganss, Christina Niklaus und Prof. Matthias Söllner hat ein nutzer-zentriertes Lerntool entwickelt, das Studierenden individuelle Schreibunterstützung und Feedback auf ihre Argumentationsfähigkeiten bietet. Die Grundlage des Tools basiert auf Techniken des maschinellen Lernens und des Natural Language Processing.

„Das Zusammenspiel aus neusten Erkenntnissen und Algorithmen der Künstlichen Intelligenz gepaart mit einem nutzer-zentrierten Design beschreibt die Innovationshöhe der Gewinner des diesjährigen delina-Awards in der Kategorie Hochschule”. Mit diesen Worten wurde am 23. Juni 2021  die Verkündigung des Gewinners  des renommierten Awards für digitale Bildung delina auf der LEARNTEC 21 Messe eingeleitet. Das Projekt „ArgueLearn“ des Teams um die Professoren Leimeister und Handschuh konnte die fachkundige Jury aus 22 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis  überzeugen. Eingereicht wurden über 120 Arbeiten.

Das Projekt „ArgueLearn – Adaptives Lernen von Argumentationsfähigkeiten basierend auf Künstlicher Intelligenz“ des Instituts für Wirtschaftsinformatik und des Instituts für Informatik der Universität St.Gallen hat zum Ziel, die Argumentationsfähigkeit von Studierenden in Massen- und Distanzlehrveranstaltungen zu verbessern. Es wurde unter anderem vom Grundlagen-Forschungs-Fond (GFF) der Universität St.Gallen finanziert und durch einen Mini-Research-Grant des Behavioral Labs der Universität St. Gallen gefördert.

Der begehrte Preis wird jährlich auf der LEARNTEC Bildungsmesse in enger Zusammenarbeit mit dem BITKOM e.V.und unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verliehen. Die LEARNTEC ist Europas grösste Veranstaltung für digitale Bildung und fand 22. bis 24. Juni 2021 in virtueller Form statt.

Das Projekt ArgueLearn“ wurde zuvor auf der ACM Conference on Human Factors in Computing Systems 2020 veröffentlicht und dort mit dem „Honourable Mention Award“ ausgezeichnet.

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 5. Juli 2021

Feedback: Weniger kann mehr sein

Mehr Feedback! Das verlangen heute viele Mitarbeitende von ihren Vorgesetzten. Doch: Wie sieht das optimale Feedback aus ? Zu dieser Frage legt ein Team um Roman Rietsche, Postdoc am Lehrstuhl von Prof. Jan Marco Leimeister, interessante Forschungsergebnisse vor.

Die «Feedback-Kultur» vieler Unternehmen ist im Wandel. Die Generation Y fordert häufigeres Feedback von ihren Vorgesetzten ein. Dies ist einerseits wichtig, damit sich Mitarbeitende und somit das Unternehmen als Ganzes verbessern. Rückmeldungen zu geben, kostet andererseits aber auch Zeit und Aufmerksamkeit. Forschende des Lehrstuhls von Jan Marco Leimeister am IWI-HSG haben mit Hilfe einer Simulation das Aufwand-Nutzen-Verhältnis verschiedener Feedbacktypen aufgezeigt. In einem kurzen Video erläutert Postdoc Dr. Roman Rietsche, wie Häufigkeit und Länge des Feedbacks dessen Qualität beeinflussen. Wer mehr wissen will, findet Details im Paper “Is more always better? Simulating Feedback Exchange in Organizations”, für welches die Forschenden an der Internationalen Tagung für Wirtschaftsinformatik 2021 mit dem “Most Innovative Paper Award ausgezeichnet wurden

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 22. Juni 2021

Auszeichnungen für IWI-ForscherInnen an der ECIS 2021

Im Rahmen der Award-Session der diesjährigen ECIS wurden am 15. Juni verschiedene Forschende unseres Instituts ausgezeichnet, u.a. mit dem begehrten Best Paper Award.

Der Best Paper Award ging an ein Team des Lehrstuhls Robert Winter: Marius Schmid, Kazem Haki, Hüseyin Tanriverdi, Stephan Aier und Robert Winter haben den Preis für ihr Paper zum Thema “Platform Over Market – When is Joining A Platform Beneficial?” zugesprochen erhalten.

Im Weiteren wurden Prof. Ivo Blohm (IWI) und Prof. Matthias Söllner (Universität Kassel) als Best Associates Editor und Edona Elshan (IWI) und als Best Reviewer ausgezeichnet.

Die European Conference on Information Systems (ECIS) ist eine der grössten europäischen Konferenzen für ForscherInnen und Fachleuchte aus den Bereichen Informationssysteme und Informationstechnologie. Sie stand dieses Jahr unter dem Thema “Human Values Crisis in a Digitizing World”. Statt wie geplant in Marokko wurde die Konferenz in virtueller Form durchgeführt.

Autor: Susanne Gmuender

Datum: 17. Juni 2021

Praxis

Wir ermöglichen den Transfer zwischen Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Praxis. Es ist unser Ziel, durch diesen Transfer echten Nutzen und dauerhafte Werte für Organisationen zu schaffen. Um dies zu erreichen, bieten wir vielfältige Kollaborationsgefässe an, wie z.B. unsere Competence Centers (CCs), Forschungs-Praxis-Ventures (FPVs) oder bilaterale Projekte mit Unternehmen.

Forschungsbereiche

Datengetriebene Organisationen und Plattformen

Big Data, Business Analytics und Künstliche Intelligenz (KI) haben einen prominenten Platz auf der strategischen Agenda vieler Organisationen eingenommen. Viele Beispiele haben gezeigt, dass diese Ansätze es ermöglichen, den täglichen Geschäftsbetrieb zu verbessern und innovative datengesteuerte Lösungen zu entwickeln, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Beim Aufbau datengesteuerter Organisationen geht es jedoch nicht nur um die Durchführung von Pilotprojekten, und die Mehrzahl der heutigen Daten-Initiativen verfehlt ihre Ziele. In unserem Forschungsschwerpunkt untersuchen wir daher wie die betriebliche Effizienz und Effektivität mit Business Analytics und KI verbessert werden können und intelligente Technologien als strategisches Unterscheidungsmerkmal für Organisationen genutzt werden können.


Ansprechperson

Prof. Dr. Ivo Blohm

Ansprechperson

Dr. Philipp Alexander Ebel



Nutzerzentrierte Innovation

Die Anpassung von Systemen und Artefakten ist im Zuge der Digitalisierung immer bedeutsamer geworden. Eine wesentliche Rolle spielen Nutzerinnen und Nutzer, die bei der Entwicklung, Gestaltung und Evaluierung berücksichtigt werden sollten, um eine nutzerzentrierte Gestaltung von Informationssystemen zu erreichen.


Ansprechperson

Dr. Philipp Alexander Ebel

Ansprechperson

Prof. Dr. Christoph Peters



Dienstleistungssysteme

Dienstleistungen werden  im Zeitalter der Digitalisierung immer wichtiger. Ein Schwerpunkt des Fachgebietes setzt sich mit der Gestaltung, Adaption und Erforschung von Services im digitalen Zeitalter auseinander.


Ansprechperson

Prof. Dr. Christoph Peters

Ansprechperson

Dr. Andreas Janson



Privatheit und Vertrauen

Die Bedeutung der Datenverarbeitung nimmt weiter zu. Gleichzeitig verändert sich die Art, wie wir kommunizieren, welche Daten wir teilen und wie Nutzer bezüglich der Datenteilung und Verarbeitung geschult werden müssen.


Ansprechperson

Dr. Andreas Janson



Digitale Arbeit und Zusammenarbeit

Durch die Digitalisierung verändern sich die Arbeitsformen in Institutionen. Ein Forschungsschwerpunkt unseres Fachgebietes befasst sich mit dem Themengebiet der digitalen Arbeit und den damit einhergehenden Veränderungen der Arbeitsformen.


Ansprechperson

Prof. Dr. Christoph Peters

Ansprechperson

Phillipp Ebel



Digitales Lernen

Im Forschungsschwerpunkt «Digitales Lernen» gestalten, pilotieren und evaluieren wir innovative, digitale Lernanwendungen. Unser Ziel ist es, dem Lernenden eine individualisierte Lernumgebung für ihren/seinen persönlichen Lernprozess zu ermöglichen - wo, wann und wie sie/er möchte. Wir unterstützen dabei die menschliche Lehrperson, um dem Lernenden vor allem in Massen- und Distanz-Lehr-Lern-Szenarien skalierte individuelle Lernerfahrungen zu bieten. Damit können sowohl der Lernprozess wie der Lernerfolg nachhaltig gesteigert werden . Die von uns entwickelten Lehr-Lernkonzepte werden nicht nur in der internationalen Hochschullehre eingesetzt, sondern auch in Unternehmen angewendet.


Ansprechperson

Dr. Roman Rietsche

Ansprechperson

Dr. Andreas Janson


Promotion

Haben Sie Ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen? Sind Sie interessiert an den Forschungsschwerpunkten, denen sich unser Team widmet? Dann wäre ein Doktoratsstudium vielleicht eine Möglichkeit für Sie. Sie finden die Ausschreibung offener Promotionsstellen auf dieser Webseite. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Team

Events

Research Talk Dominik Gutt: The Rise of Robo-Reviews – The Effects of Chatbot-Mediated Review Elicitation on Online Reviews

16. September 2021

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-5120) oder per Zoom

Datum: 16.09.2021, 10:00 bis 12:00

Dominik Gutt,  Assistant Professor at Rotterdam School of Management: The Rise of Robo-Reviews – The Effects of Chatbot-Mediated Review Elicitation on Online Reviews

Chatbots have been introduced as a new way to receive product reviews. However, little is known how the chatbot-mediated solicitation influences review characteristics such as the valence or the helpfulness. We conduct four studies to narrow this literature gap. Our results show that (1) chatbot-mediated review elicitation leads to a positivity bias in ratings, particularly strong for low-quality products; (2) chatbot-mediated reviews negatively impact a range of review dimensions (e.g., helpfulness) mainly due to decreased review length, (3) the positivity bias varies depending on the level of anthropomorphism in the chatbot and the nature of the survey deployer (seller vs. platform), and can be explained by audience tuning due to social presence. Our research is among the first to uncover a link between chatbot use, review valence, and other valuable review

Research Talk Prof. Dr. Ali Sunyaev: Design Trade-Offs, Viability, and Management of Applications on Distributed Ledger Technology

6. September 2021

Standort: IWI-HSG, Müller-Friedbergstrasse 8, 9000 St.Gallen (Raum 52-5120) oder per Zoom

Datum: 06.09.2021, 10:00 bis 11:30

Prof. Dr. Ali Sunyaev, Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): Design Trade-Offs, Viability, and Management of Applications on Distributed Ledger Technology

While design decisions determine the quality and viability of applications in general, in Distributed Ledger Technology (DLT), the decision for a suitable DLT design (e.g., Ethereum, IOTA) is of particular relevance because the retroactive change of the underlying DLT design is currently very hard and often even impossible. Extant research has revealed several trade-offs between DLT characteristics (e.g., availability vs. consistency). Such trade-offs inhibit a one-size-fits-all DLT design that suites the requirements of applications on DLT. For an appropriate assessment of the suitability of DLT designs for a particular application on DLT, researchers and developers require a systematic and holistic overview of the functioning of different DLT designs, including their configuration of DLT characteristics as well as dependencies and resulting trade-offs between DLT characteristics. In this talk I will first summarize and reflect the design trade-offs, viability, and management of applications on DLT. Second, I will present the configuration and management tool for applications on DLT we currently work on.

CV: https://www.aifb.kit.edu/web/Ali_Sunyaev

Research Talk Dr. Monika Malinova Mandelburger: Cognitive diagram understanding and task performance in systems analysis and design

26. April 2021

Standort: Via Zoom, Müller-Friedberg-Strasse 8, St. Gallen

Datum: 26.04.2021, 11:00

Dr. Monika Malinova Mandelburger, WU Wien; “Cognitive diagram understanding and task performance in systems analysis and design”

Diagrams play an important role in Systems Analysis and Design (SAD). So far, cognitive research on diagram criteria in relation to task performance has been fragmented. The aim of this talk is to (1) discuss the cognitive processing steps involved during understanding and task performance with diagrams, (2) discuss criteria for such diagrams to best support cognitive processing and (3) demonstrate the support effective diagrams provide for performing SAD tasks. First, we present a theoretical cognitive framework of task performance with diagrams called CogniDia. It integrates different cognitive theories from research on diagrams in software engineering and information systems. Second, we present findings from a literature review on criteria for effective cognitive processing of diagrams. Third, we use the theoretical cognitive framework CogniDia to investigate how diagrams support the SAD process effectively.

Monika Malinova is a postdoctoral researcher with the Institute for Information Business at the Vienna University of Economics and Business (WU Vienna), Austria. She obtained her PhD degree in 2016 from WU Vienna. Her PhD thesis was awarded the Dr. Maria Schaumayer award for an excellent dissertation of 2016.  In 2015 Monika was awarded the Internationalization Program Scholarship from the Dr. Maria Schaumayer Foundation. Since January 2018 Monika is a Hertha Firnberg Fellow funded by the FWF Austrian Science Fund. The Hertha Firnberg is a program offered to highly qualified female scientists who are working towards a career in universities. Monika’s research interests include business process management, process innovation, and conceptual modeling. Her research has been published in MIS Quarterly, BPMJ, ICIS and ECIS, among others.

Research Talk Jean-Charles Pillet: What does IT do exactly? An empirical investigation of the effects of ambiguous perceptions of IT artifacts on use behaviors

15. October 2020

Standort:

Dr. Jean-Charles Pillet, Postdoc University of Lausanne, Departement of Information Systems; “What does IT do exactly? An empirical investigation of the effects of ambiguous perceptions of IT artifacts on use behaviors”

Research Talk Henderik Proper: Fundamental challenges in systems modelling

26. September 2019

Standort: Institut für Wirtschaftsinformtik, St. Gallen

Prof. Henderik Proper, Luxemburg Institute of Science and Technology (LIST); Fundamental challenges in systems modelling

Abstract: In the context of information systems, and digital ecosystems at large, many different forms of systems modelling are used. This includes: enterprise (architecture) modelling, business process modelling, ontology modelling and information modelling. The resulting models have come to play an important role during all stages of the life-cycle of digital (eco)systems.

In our view, the key role of models also fuels the need for a more fundamental reflection on core aspects of modelling itself. In line with this, the goal of this presentation is to explore some of the underlying fundamental challenges of modelling, and in doing so create awareness for, and initiate discussions on, the need for more foundational research into these challenges.

The discussion of these challenges has been structured in terms of three clusters: the semiotic foundations, the essence of modelling, and the role of normative frames (such as modelling languages).

Research Talk Sunil Wattal: Competitive Poaching in Search Advertising: A Randomized Field Experiment

16. July 2019

Standort:

Prof. Sunil Wattal, Assistociate Professor at Fox School of Business, Temple University, Philadelphia; “Competitive Poaching in Search Advertising: A Randomized Field Experiment”

Abstract: Keyword searches with brand names occur very commonly on search engines, which enables firms to infer not only when customers are searching for them, but also when customers are searching for their competitors. In other words, firms can generate traffic from search engine advertising by bidding not only on their own keywords but also on competitors’ keywords. The strategy of bidding on competitors’ keywords, known as competitive poaching, presents unique opportunities for academic research.

In this research, we examine the factors that influence the effectiveness of competitive poaching, specifically the role of different ad copies and the type of competitor (poached brand) that a brand is “poaching” from. We also examine how competing sponsored ads from the poached brand and other advertisers have an impact on competitive poaching. We run a field experiment for a three-month period with a business school in northeastern United States, by bidding on keywords of competing schools and randomly displaying different types of ad copies. We find that ad copies that feature vertical differentiation are more effective than other ad copies when poaching on keywords of high-quality brands. We also find that when poaching from low-quality brands, ad copies featuring horizontal differentiation perform better than other ad copies. We further show that the presence of the poached brand’s own ad leads to a positive impact when that brand is high-quality, and a negative impact if the poached brand is low-quality. Finally, we also find that the presence of other advertisers using quality signals in their ad copies has a positive impact on clicks. However, use of vertical differentiation ad copies by the focal brand negatively moderates the impact of  the presence of other advertisers using quality signals. The academic and managerial contributions are also discussed.

Research Talk Shahla Ghobadi: Software Organizations and Business Model Change

8. July 2019

Standort:

Shahla Ghobadi, Associate Professor in Info Management at Leeds University Business School; “Software Organizations and Business Model Change”

Research Talk Prof. Ali Sunyaev: Digital Health: Design of User-Centered Mobile Applications for the Healthcare Industry and Blockchain in Genomics

14. June 2019

Standort:

Prof. Ali Sunyaev, Karlsruhe Institue of Technology, “Design of User-Centered Mobile Applications for the Healthcare Industry and Blockchain in Genomics”

The effects on organizational performance of moderate, stretch, and seemingly impossible goals

16. October 2018

Standort:

Guest speaker: Yetton Phil, Prof. from University of New South Wales, Sidney

Leveraging technology to manage role conflict, overload and ambiguity in flexible work

21. June 2018

Standort:

Guest speaker: Stein Mari-Klara, Ass. Prof. from Copenhagen Business School