- 06.05.2026 - 15:28
Damit ein KI-Coachingagent Erwachsene beim Lernen wirklich begleiten kann, reicht es nicht, dass das Sprachmodell flüssig formuliert. Die Dissertation zeigt, wo die eigentlichen Hürden liegen: solche Coachingagenten an etablierte Coaching-Theorie anzubinden, sie nicht unnötig komplex und teuer werden zu lassen, und dafür zu sorgen, dass Lernende sich auf sie einlassen. Sieben Artikel liefern für jede dieser Hürden konkrete Designentscheidungen, die messbar wirken. Bewertet wird dabei nicht das Sprachmodell isoliert, sondern der Coachingagent im Einsatz mit Nutzerinnen und Nutzern.
Supervisor und Erstbetreuer Jan Marco Leimeister und Zweitbetreuer Emanuel de Bellis gratulieren herzlich und überreichen feierlich den Doktorhut.
