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Prof. Dr. Ulrike Baumöl

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Publikationen


Social Media applications as a contemporary phenomenon attract the attention of organizations and researchers. While these technologies are mainstream in a private setting, there is still uncertainty among organizations of operating them. The corporate perspective aims at deploying these technologies for value creation, i.e. improvement and even innovation. Conceptual guidance for a proper management to professionalize Social Media management is missing. Maturity models provide support to this challenge. This paper deals with the development of a maturity model for the organizational adoption of Social Media. By means of a design science research approach, the model is defined along the dimensions strategy, processes, IT systems, culture, and governance and measured against five maturity stages. Thereby a contribution is made to the knowledge base of corporate Social Media usage as well as to the development of a maturity model along a defined design methodology.

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In this paper we present an approach applying swarm intelligence to digital markets. The supply side often faces the challenge how to effectively identify customers' needs in order to design new products and services. When considering intermediaries ("service integrators") this task becomes even more difficult. Swarm intelligence might provide new means to tap into customers' collective intelligence and creativity in order to construct bundles of products and services basing on an outside-in-perspective. Our research results so far comprise an ontology structuring the various terms in this field and the concept of a swarm-driven value web. Furthermore, we present the swarm characteristics we are going to use for a prototype which enables a customer swarm to design bundles of products and services. During this stage and by means of observation the service integrator uses the customer swarm's collective intelligence as a source of information (product/service design). Thus, demand and supply are aligned by a coordinated information flow and moreover potential for new business models arises.

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Der Markt für Wirtschaftsinformatik-Absolventen oder kurz Wirtschaftsinformatiker ist nach Beobachtung der Autoren nicht nur gegenwärtig, sondern bereits seit Jahren dadurch gekennzeichnet, dass einerseits eine hohe Nachfrage nach Wirtschaftsinformatikern besteht, andererseits aber keine ausreichenden Massnahmen ergriffen werden, um diese Nachfrage gezielt zu befriedigen. Die Frage nach den Gründen für das Marktversagen stellt sich damit unmittelbar. Möglicherweise liegen mehrere Ursachen vor, sodass verschiedene Aspekte zu untersuchen sind. Zunächst ist zu prüfen, ob Angebot und Nachfrage koordiniert sind, d.h., ob die nachgefragten Aufgabenprofile tatsächlich ausgebildet werden. Eine weitere Ursache könnte darin liegen, dass die Angebots- und Nachfrageseite nicht dieselbe Sprache sprechen und z. B. in den Unternehmen der Wirtschaftsinformatiker generell als Informatiker bezeichnet wird.

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Die vielbeschworene digitale Ökonomie hat — trotz einiger Rückschläge — zu einer immer schnelleren und oftmals radikalen Veränderung der Strukturen von Unternehmen in vielen Branchen beigetragen. Diese Veränderungen haben nicht nur die ohnehin schon „volatile“ Bereiche getroffen, sondern auch diejenigen Kernelemente erfasst, die lange als stabil betrachtet wurden. Während früher häufig bereits eine Produktinnovation für die erforderliche Anpassung ausreichend war, müssen heute zum Teil tiefgreifende Prozessinnovationen umgesetzt werden, damit dem Veränderungsbedarf Rechnung getragen werden kann. Für die betroffenen Unternehmen bedingt das einen grossen und vor allem komplexen Anpassungsbedarf. So hat sich beispielsweise der (Retail-) Finanzdienstleistungsbereich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Das seit einem Jahrhundert oder mehr bewährte und an der „Bankproduktion“ ausgerichtete Universalbankkonzept wird nun durch einige wenige grosse „Bankfabriken“, sogenannte Transaktionsbanken, konkurrenziert, die in einem offenen flexiblen Wertschöpfungsnetzwerk mit vielen „Spezialisten“ (z.B. für die Produktentwicklung) und vor all em mit kundenorientierten Vertriebspartnern zusammenarbeiten.

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