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Prof. Dr. Andrea Back

Direktorin
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IWI-HSG
Büro 52-6100
apartment
Müller-Friedberg-Strasse 6-8
9000 St. Gallen
mail
phone
+41 71 224 2545
home
http://www.aback.iwi.unisg.ch

Schwerpunkte


  • Digital Strategy & Digital Transformation
  • Smart IoT & Mobile Business
  • Intrapreneurship
  • Bildungstechnologie und -management
  • Agile Innovation
  • New Work & Learning
  • Kollaboration mit dem Startup-Ökosystem
  • Digitalisierung in der Sportbranche
  • Forschungsgebiete


  • Managementtools für die Strategiearbeit im Digitalen Zeitalter
  • IoT Ökosysteme und Anwendungen
  • Intrapreneurship
  • Weitere Forschungsgebiete


  • IoT and Cybersecurity
  • Sports Digitalization
  • Publikationen


    Spurred by the internet of things, industry firms are increasingly establishing platforms that animate an ecosystem of external actors to provide complementary offerings. But why do independent firms decide to join these ecosystems and to become complementors? The goal of this study is to disentangle their motivational factors in the context of the industrial internet of things. A theoretical framework is developed a priori based on the knowledge-based view of the firm and complementary logics. The framework is empirically explored using a case study design. Our results indicate that financial, technology, and knowledge gains positively influence the decision of complementors to join the ecosystem. Yet, our interviews reveal relative differences in motivations based on complementors’ uncertainty. Our findings contribute to the research on joining nascent digital platform eco-systems from a complementor perspective and the growing stream of research on industrial internet of things platforms.

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    Die zunehmende Digitalisierung und tiefgreifende Kommerzialisierung der Sportindustrie haben dazu geführt, dass viele Sportorganisationen zu nationalen und globalen Marken mit enormer Reichweite und Popularität geworden sind. Als Folge erhalten Sportorganisationen eine Vielzahl von Kooperationsanfragen (z. B. von Start-ups). Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zur Verbesserung und Neuerfindung von Produkten, Dienstleistungen und Betriebsabläufen bleiben jedoch oft ungenutzt, da es an Ressourcen und an etablierten Prozessen bei der Analyse und Bearbeitung dieser Kooperationsanfragen mangelt. Wir haben auf Basis der wissenschaftlichen Methode Design Science Research ein IT-Tool konzipiert, das sowohl eine initiale automatisierte Bewertung von Kooperationsanfragen übernimmt als auch nachgelagerte Arbeitsschritte steuert und optimiert.

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    Digitale Solutions wie beispielsweise mobile Applikationen zeichnen sich durch einen modularen Aufbau aus und kommen in umfangreichen Business-Ökosystemen zur Anwendung. Zudem erfolgt die Entwicklung digitaler Solutions in iterativen Prozessen, wofür insbesondere agile Entwicklungsmethoden eingesetzt werden. Aufgrund dieser Spezifika unterscheidet sich die Ausgestaltung einer Innovationskultur, die den Erfolg digitaler Solutions fördert, vom bisher allgemeinen Verständnis von Innovationskultur. Der Artikel präsentiert einen Fragebogen, welcher zur Evaluation jener organisationskulturellen Aspekte dient, die den Ausschlag für den Erfolg digitaler Solutions geben. Er besteht aus 20 Indikatoren, eingeteilt in sechs organisationskulturelle Konstrukte, anhand welcher Unternehmen eine Standortbestimmung durchführen können

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    Früher konnte man davon ausgehen, dass die Inhalte, die im Unterricht vermittelt werden, Schülerinnen und Schülern ihr ganzes Leben begleiten. Das hat sich geändert. In der Zukunft werden Berufe ausgeübt, die es heute noch gar nicht gibt. Es werden Technologien genutzt, die bisher noch nicht erfunden sind. Die Digital-Entrepreneurship-Werkstatt bietet einen Baukasten, um diesen Veränderungsprozess aktiv mitzugestalten.

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    Diese gestaltungsorientierte Arbeit hat das Ziel, ein digitales Tool als Minimum Viable Product (MVP) zu erstellen, das Schweizer KMU-Boards of Directors bei unterstützt, ihre Pflicht zur Oberleitung der Gesellschaft als Gestaltungs- und Controllingrat im Rahmen der digitalen Transformation anhand von Projekten wahrzunehmen. Auf Basis agiler Projektportfoliomanagementliteratur wurde ein Steuerungstool in Microsoft Excel gestaltet, welches als Gesprächsgrundlage dienen und die Möglichkeit bieten soll, ein Portfolio aus digitalen Transformationsprojekten zu besprechen, zu steuern sowie zu überprüfen.

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    Professional sports has evolved from an activity of game to an activity of organization that has been codified, strategized, and commercialized. One factor that is shaping the sports industry is the pervasiveness of social media. On the one hand, social media is used as a powerful medium for distributing and getting news, engaging in topical discussions, and empowering brands. On the other hand, social media has become a crucial mouthpiece for athletes to interact with peers and share opinions, thoughts, and feelings. However, millions of followers, tweets, and likes later researchers, practitioners, and athletes alike ask whether social media has an impact on athlete’s performance. We conduct a social media usage and a sentiment analysis of 124’341 Twitter tweets extracted from 31 tennis athletes. We link these data to 8’095 corresponding match day performances. The results show that excessive social media usage has a significant negative impact on athlete’s performance.

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    Zeitungsartikel
    In der Digital-Entrepreneurship-Werkstatt lernen Schülers Gründermentalität und entwickeln per Design Thinking Lösungen für konkrete Probleme. Prof. Dr. Andrea Back und Arne Grüttner von der Uni St. Gallen erklären die Idee, die sie auch auf der Learntec vorstellen.

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    With thousands of (online) bookmakers accepting wagers on sporting events, sports betting has become a billion-dollar business worldwide. Therefore, researchers and practitioners have gathered interest in investigating the “wisdom-of-crowds” effect in online tipster communities to predict the outcomes of sports events. We extracted 1,534,041 tips of 3,484 tipsters from Blogabet.com and used this user-generated content to investigate whether there is wisdom in online tipster communities that can be used to improve betting returns. We applied state-of-the-art data mining and natural language processing techniques and tested our hypotheses using quantitative research methods. Our results demonstrate that there is indeed wisdom in such online tipster communities that can improve sports betting returns. Tipsters won 3.29% more tips than the implied win probability set by bookmakers and produced averaged yields of 3.97%. We further identified four characteristics that are significant indicators for smarter sub-crowds within the overall crowd of an online tipster community.

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    Getrieben durch Technologietrends wie das Internet der Dinge und günstigere Sensorik zielen Industrieunternehmen zunehmend darauf ab, aus den eigenen Daten und Analyseverfahren neue, innovative Produkte und Dienstleistungen zu schaffen. Durch den Einsatz von vernetzen Geräten und entsprechender Software entstehen häufig individuelle IoT-Lösungen mit denen sich Unternehmen im Markt differenzieren wollen. Doch wo liegen die Kernunterschiede zwischen verschiedenen IoT-Lösungen und welches Innovationspotenzial geht mit ihnen einher? Auch die Literatur gibt wenig Aufschluss über diese Frage. Basierend auf der Untersuchung 18 bereits existierender Reifegradmodelle sowie 5 Experteninterviews identifizieren wir vier Schlüsseldimensionen, (1) Datenquelle, (2) Datenziel, (3) Datenanalyse und (4) Datenbasierte Transformation, die mit ihren vier Ausprägungen das Innovationspotenzial verschiedener Enterprise IoT-Lösungen beschreiben. Auf Basis dieser Ergebnisse leiten wir ein Innovationsstufenmodell ab, das Unternehmen dabei hilft das Innovationspotenzial Ihrer IoT-Lösung zu erkennen und weitere Ausbaustufen aufzeigt. Im Anschluss demonstrieren wir die Anwendung des Modells, indem wir es zur Klassifizierung von zwei IoT-Lösungen aus Industrieunternehmen benutzen. Dabei schließen wir einerseits die konzeptionelle Lücke mit einem Modell, das Aussagen über den Einfluss von IoT auf Unternehmensinnovation macht, und bieten der Praxis ein konkretes Werkzeug, um Managementaufgaben im Zusammenhang mit der Entwicklung neuer und innovativer Produkte und Dienstleistungen zu unterstützen.

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    Der Begriff Coworking wurde 2005 geprägt; er steht heute für eine weltweite Bewegung, die weit über die Vorstellung von „office as a service“ hinausgeht und zu einem Symbol für den laufenden Umbruch in der Arbeitswelt geworden ist. Während Coworking ursprünglich von Freelancern und Mikrounternehmen ins Leben gerufen wurde, um der Isolation des Home Office zu entfliehen und sich einer Gemeinschaft anzuschliessen, lässt sich in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse von etablierten Unternehmen an dieser neuen Arbeitsform beobachten. Der vorliegende Artikel geht auf Erkenntnisse ein, die aus einem einjährigen Coworking- Experiment mit 5 Unternehmen in Zusammenarbeit mit der VillageOffice Genossenschaft gewonnen werden konnten und setzt sich darüber hinaus mit der Frage auseinander, welche konkreten Wertversprechen und Nutzenszenarien Coworking etablierten Firmen bietet. Diese weichen dabei stark von denjenigen ab, welche Freelancer und Vertreter von Mikrounternehmen, die Untersuchungsgegenstand der bisherigen Coworking-Forschung waren, in Coworking sehen. Für etablierte Firmen geht es um die Frage, wie sich Coworking in bestehende Arbeitsformen (Corporate Office, Home Office, mobile Arbeit) einreiht und welchen Einfluss dieses neue Szenario darüber hinaus auf die bestehende Kultur der Zusammenarbeit hat.

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    Ausbildung


    1979 - 1984 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Erlangen-Nürnberg
    1988 Abschluss der Promotion zum Dr. rer. pol., Universität Erlangen-Nürnberg
    1993 Habilitation in Betriebswirtschaftslehre an der WISO-Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg

    Lehraktivitäten


    Frühjahrssemester:
    FPV - Digitale Innovationen und Business Transformation gestalten
    Informationssysteme für Mobile Business mit Design und Business Thinking umsetzen
    Issue Coverage: From Data2Dollar - Dein Technologiekoffer von der Datenbeschaffung bis zur Visualisierung
    Forschungsschwerpunkte im Informationsmanagement II (PhD)
    Research Strategies & Research Design Development (PhD)


    Herbstsemester:
    Management in the Digital Economy 
    FPV -Digitale Innovationen und Business Transformation gestalten
    Value Creation with (Big) Data – Enterprise Solutions and Technologies for Text Analytics
    Forschungsschwerpunkte im Informationsmanagement II 

    Projekte


    Bildungs-Lab Smartfeld - Schülerinnen und Schüler für Technologie und Kreativität begeistern

    IT-Bildungsoffensive des Kantons St.Gallen - ITBO. DEW - Digital Entrepreneurship Werkstatt. FILMINT - Videoporträts Digitale Berufe

    St.Galler Praxisprojekt Methodenbox (Teaching Innovation, co-funded by TIL-HSG)

    Berufserfahrung


    Wissenschaftliche Tätigkeiten:

    1984 - 1988 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Mertens an der Universität Erlangen und Nürnberg
    1989 - 1993 Leiterin der Gruppe "Unternehmensplanung und -kontrolle" im Bereich Wirtschaftsinformatik der Universität Erlangen-Nürnberg
    1991 - 1992 Lehrbeauftragte an der Universität der Bundeswehr, München, zu "IV-Unterstützung im Strategischen Management"
    seit 1994 Ordentliche Professorin für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftsinformatik und Direktorin des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität St. Gallen 
    1999 Gastprofessorin für Informationsmanagement an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien
    2006 Gastprofessorin an der City University of Hong Kong, Department of Information Systems
    2012 Gastprofessorin an der University of Navarra, School of Economics and Business Administration
    2017 Visiting Academic Fellow, Swissnex S.F., CA

    Praktische Tätigkeiten:

    1988 - 1989 Mitarbeiterin von IBM in den U.S.A., Los Angeles, im Bereich Marketing, Arbeitsgebiet: Schulungs- und Beratungssysteme für IBM-Kundenbetreuer und Führungskräfte auf dem Gebiet "Strategische Bedeutung von Information und Informationstechnik" 
    1989 - 1991 Beraterin bei DATEV e.G., Nürnberg (Lebenszyklusorientiertes Controlling für Produkte und Dienstleistungen eines Servicerechenzentrums - Konzeption von Datenmodell und Anwendungen) 
    1989 - 1993 Beratungstätigkeit für verschiedene Firmen auf dem Gebiet Führungsinformationsysteme
    1994 - 1996 Beraterin bei der Steuerkanzlei Fürst&Partner, Nürnberg, Arbeitsgebiet: Führungsinformation in der Kanzlei, insbesondere auf der Basis teamorientierter Workflowsysteme
    2021 zusätzlich zu Direktorin IWI-HSG (seit 1995) ab 1. August Direktorin IBB-HSG
    Bis heute; Forschungsorientierte Beratungsprojekte in zahlreichen Unternehmen zu Enterprise 2.0, Wissens- und Lernmanagement sowie E-Collaboration

    Mitgliedschaften


    Gesellschaft für Informatik e.V.

    Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V.

    HSG Alumni

    Editorial Board


    • Beirat Zeitschrift Wirtschaftsinformatik & Management