Search
Generic filters
Exact matches only
Filter by content type
Users
Attachments

Publikations-Übersicht

The journey to become an ecosystem orchestrator for an Internet of Things (IoT) platform poses considerable strategic challenges for industry incumbents, which arise along three dimensions: platform, ecosystem and value co-creation. We describe how “TelcoCorp,” a large European telecoms operator, addressed these challenges as it established its enterprise IoT platform ecosystem. Based on the TelcoCorp case study, we provide recommendations that IT and business executives can use to become orchestrators in the IoT instead of fearing platform competition.

Mehr
Spurred by the internet of things, industry firms are increasingly establishing platforms that animate an ecosystem of external actors to provide complementary offerings. But why do independent firms decide to join these ecosystems and to become complementors? The goal of this study is to disentangle their motivational factors in the context of the industrial internet of things. A theoretical framework is developed a priori based on the knowledge-based view of the firm and complementary logics. The framework is empirically explored using a case study design. Our results indicate that financial, technology, and knowledge gains positively influence the decision of complementors to join the ecosystem. Yet, our interviews reveal relative differences in motivations based on complementors’ uncertainty. Our findings contribute to the research on joining nascent digital platform eco-systems from a complementor perspective and the growing stream of research on industrial internet of things platforms.

Mehr
Die zunehmende Digitalisierung und tiefgreifende Kommerzialisierung der Sportindustrie haben dazu geführt, dass viele Sportorganisationen zu nationalen und globalen Marken mit enormer Reichweite und Popularität geworden sind. Als Folge erhalten Sportorganisationen eine Vielzahl von Kooperationsanfragen (z. B. von Start-ups). Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zur Verbesserung und Neuerfindung von Produkten, Dienstleistungen und Betriebsabläufen bleiben jedoch oft ungenutzt, da es an Ressourcen und an etablierten Prozessen bei der Analyse und Bearbeitung dieser Kooperationsanfragen mangelt. Wir haben auf Basis der wissenschaftlichen Methode Design Science Research ein IT-Tool konzipiert, das sowohl eine initiale automatisierte Bewertung von Kooperationsanfragen übernimmt als auch nachgelagerte Arbeitsschritte steuert und optimiert.

Mehr
Digitale Solutions wie beispielsweise mobile Applikationen zeichnen sich durch einen modularen Aufbau aus und kommen in umfangreichen Business-Ökosystemen zur Anwendung. Zudem erfolgt die Entwicklung digitaler Solutions in iterativen Prozessen, wofür insbesondere agile Entwicklungsmethoden eingesetzt werden. Aufgrund dieser Spezifika unterscheidet sich die Ausgestaltung einer Innovationskultur, die den Erfolg digitaler Solutions fördert, vom bisher allgemeinen Verständnis von Innovationskultur. Der Artikel präsentiert einen Fragebogen, welcher zur Evaluation jener organisationskulturellen Aspekte dient, die den Ausschlag für den Erfolg digitaler Solutions geben. Er besteht aus 20 Indikatoren, eingeteilt in sechs organisationskulturelle Konstrukte, anhand welcher Unternehmen eine Standortbestimmung durchführen können

Mehr
Früher konnte man davon ausgehen, dass die Inhalte, die im Unterricht vermittelt werden, Schülerinnen und Schülern ihr ganzes Leben begleiten. Das hat sich geändert. In der Zukunft werden Berufe ausgeübt, die es heute noch gar nicht gibt. Es werden Technologien genutzt, die bisher noch nicht erfunden sind. Die Digital-Entrepreneurship-Werkstatt bietet einen Baukasten, um diesen Veränderungsprozess aktiv mitzugestalten.

Mehr
Diese gestaltungsorientierte Arbeit hat das Ziel, ein digitales Tool als Minimum Viable Product (MVP) zu erstellen, das Schweizer KMU-Boards of Directors bei unterstützt, ihre Pflicht zur Oberleitung der Gesellschaft als Gestaltungs- und Controllingrat im Rahmen der digitalen Transformation anhand von Projekten wahrzunehmen. Auf Basis agiler Projektportfoliomanagementliteratur wurde ein Steuerungstool in Microsoft Excel gestaltet, welches als Gesprächsgrundlage dienen und die Möglichkeit bieten soll, ein Portfolio aus digitalen Transformationsprojekten zu besprechen, zu steuern sowie zu überprüfen.

Mehr
Professional sports has evolved from an activity of game to an activity of organization that has been codified, strategized, and commercialized. One factor that is shaping the sports industry is the pervasiveness of social media. On the one hand, social media is used as a powerful medium for distributing and getting news, engaging in topical discussions, and empowering brands. On the other hand, social media has become a crucial mouthpiece for athletes to interact with peers and share opinions, thoughts, and feelings. However, millions of followers, tweets, and likes later researchers, practitioners, and athletes alike ask whether social media has an impact on athlete’s performance. We conduct a social media usage and a sentiment analysis of 124’341 Twitter tweets extracted from 31 tennis athletes. We link these data to 8’095 corresponding match day performances. The results show that excessive social media usage has a significant negative impact on athlete’s performance.

Mehr
Zeitungsartikel
In der Digital-Entrepreneurship-Werkstatt lernen Schülers Gründermentalität und entwickeln per Design Thinking Lösungen für konkrete Probleme. Prof. Dr. Andrea Back und Arne Grüttner von der Uni St. Gallen erklären die Idee, die sie auch auf der Learntec vorstellen.

Mehr
With thousands of (online) bookmakers accepting wagers on sporting events, sports betting has become a billion-dollar business worldwide. Therefore, researchers and practitioners have gathered interest in investigating the “wisdom-of-crowds” effect in online tipster communities to predict the outcomes of sports events. We extracted 1,534,041 tips of 3,484 tipsters from Blogabet.com and used this user-generated content to investigate whether there is wisdom in online tipster communities that can be used to improve betting returns. We applied state-of-the-art data mining and natural language processing techniques and tested our hypotheses using quantitative research methods. Our results demonstrate that there is indeed wisdom in such online tipster communities that can improve sports betting returns. Tipsters won 3.29% more tips than the implied win probability set by bookmakers and produced averaged yields of 3.97%. We further identified four characteristics that are significant indicators for smarter sub-crowds within the overall crowd of an online tipster community.

Mehr
Getrieben durch Technologietrends wie das Internet der Dinge und günstigere Sensorik zielen Industrieunternehmen zunehmend darauf ab, aus den eigenen Daten und Analyseverfahren neue, innovative Produkte und Dienstleistungen zu schaffen. Durch den Einsatz von vernetzen Geräten und entsprechender Software entstehen häufig individuelle IoT-Lösungen mit denen sich Unternehmen im Markt differenzieren wollen. Doch wo liegen die Kernunterschiede zwischen verschiedenen IoT-Lösungen und welches Innovationspotenzial geht mit ihnen einher? Auch die Literatur gibt wenig Aufschluss über diese Frage. Basierend auf der Untersuchung 18 bereits existierender Reifegradmodelle sowie 5 Experteninterviews identifizieren wir vier Schlüsseldimensionen, (1) Datenquelle, (2) Datenziel, (3) Datenanalyse und (4) Datenbasierte Transformation, die mit ihren vier Ausprägungen das Innovationspotenzial verschiedener Enterprise IoT-Lösungen beschreiben. Auf Basis dieser Ergebnisse leiten wir ein Innovationsstufenmodell ab, das Unternehmen dabei hilft das Innovationspotenzial Ihrer IoT-Lösung zu erkennen und weitere Ausbaustufen aufzeigt. Im Anschluss demonstrieren wir die Anwendung des Modells, indem wir es zur Klassifizierung von zwei IoT-Lösungen aus Industrieunternehmen benutzen. Dabei schließen wir einerseits die konzeptionelle Lücke mit einem Modell, das Aussagen über den Einfluss von IoT auf Unternehmensinnovation macht, und bieten der Praxis ein konkretes Werkzeug, um Managementaufgaben im Zusammenhang mit der Entwicklung neuer und innovativer Produkte und Dienstleistungen zu unterstützen.

Mehr
Der Begriff Coworking wurde 2005 geprägt; er steht heute für eine weltweite Bewegung, die weit über die Vorstellung von „office as a service“ hinausgeht und zu einem Symbol für den laufenden Umbruch in der Arbeitswelt geworden ist. Während Coworking ursprünglich von Freelancern und Mikrounternehmen ins Leben gerufen wurde, um der Isolation des Home Office zu entfliehen und sich einer Gemeinschaft anzuschliessen, lässt sich in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse von etablierten Unternehmen an dieser neuen Arbeitsform beobachten. Der vorliegende Artikel geht auf Erkenntnisse ein, die aus einem einjährigen Coworking- Experiment mit 5 Unternehmen in Zusammenarbeit mit der VillageOffice Genossenschaft gewonnen werden konnten und setzt sich darüber hinaus mit der Frage auseinander, welche konkreten Wertversprechen und Nutzenszenarien Coworking etablierten Firmen bietet. Diese weichen dabei stark von denjenigen ab, welche Freelancer und Vertreter von Mikrounternehmen, die Untersuchungsgegenstand der bisherigen Coworking-Forschung waren, in Coworking sehen. Für etablierte Firmen geht es um die Frage, wie sich Coworking in bestehende Arbeitsformen (Corporate Office, Home Office, mobile Arbeit) einreiht und welchen Einfluss dieses neue Szenario darüber hinaus auf die bestehende Kultur der Zusammenarbeit hat.

Mehr
In an era of disruptive technologies, digital transformation is critical to an organization’s ability to compete. New roles like Chief Digital Officers who orchestrate this transformation, and budgets for digital initiatives are on the rise. For enacting digital transformation, C-suite managers and their committees need novel management instruments. We propose a collection of concrete methods and tools, structured by constructs from activity theory and method engineering. Recent bestselling publications authored by academics use specific rather new designs such as visual, colorful, haptic hands-on books or card sets, and still are research grounded. Design patterns like these and user-research will provide requirements in creating two artifacts along Design Science Research: the “book” as content artifact, and a method-artifact for establishing an online authoring community.

Mehr
get_appBarbara Josef, Anastasia Sapegina, Andrea Back, Antoinette Weibel
Monograph
Das Institut für Wirtschaftsinformatik und das Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitswelten haben die Folgen und Wirkung von Coworking auf Unternehmen und Mitarbeitende untersucht. In der Studie haben sie fünf Unternehmen begleitet, die im Rahmen der Coworking Experience Erfahrungen mit Coworking sammelten. Die 20 Coworker der Praxispartner, die völlig frei waren in der Wahl des Arbeitsortes (Büro, Homeoffice, Coworking, mobiles Arbeiten), haben während des Jahres insgesamt 501 Besuche in Coworking Spaces absolviert. Im Schnitt hat eine Person 25 Mal einen Coworking Space besucht. Der Median von 6 Besuchen pro Person zeigt jedoch eine ungleiche Verteilung. Die Erkenntnisse beruhen auf der qualitativen Auswertung von Interviews mit den Studienteilnehmern sowie der Erfassung der Besuchszahlen in den Coworking Spaces. Vorerfahrung mit flexiblen Arbeitsformen ist nicht notwendig. Aber der Wechsel von einer traditionellen Arbeitsweise zu dezentralem Coworking braucht Begleitung in einem Unternehmen. Dies sind zwei der wesentlichen Erkenntnisse der aktuellen Studie. Die Mitarbeitenden von fünf Unternehmen sammelten während eines Jahres Erfahrungen mit Coworking. Dabei nutzten sie einen Coworking Space möglichst nahe ihres Wohnortes. Das Institut für Wirtschaftsinformatik und das Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitswelten haben ihre Erfahrungen ausgewertet. Sie haben untersucht, wie Arbeitnehmende in traditionellem Angestelltenverhältnis mit Coworking umgehen und welche Themen es dabei besonders zu beachten gilt. Als grössten Nutzen nannten die Studienteilnehmenden die Reduktion der Pendlerwege. Grund für diese Einschätzung ist, dass die Mehrheit der Studienteilnehmenden mehr als 60 Minuten für ihren Arbeitsweg benötigen. Insbesondere Arbeitnehmende mit Familien erkannten auch einen Vorteil in einer besseren Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Zudem nannten sie als weiteren Vorteil die Trennung von Privatleben und Arbeit. Mitarbeitende, die oft geschäftlich unterwegs sind, nutzen dagegen das Angebot von Coworking wenig. Sie verbringen die verbleibende Zeit bevorzugt im Büro. Für sie ist es wichtig, sich in dieser Zeit mit Arbeitskolleginnen und -kollegen austauschen zu können. Ebenso nennen Studienteilnehmende, die das Angebot wenig nutzten, die eigene Bequemlichkeit als Grund: Der Aufwand, sich im Coworking Space einzurichten, schien ihnen zu gross. Dies trifft vor allem auf Arbeitnehmende zu, die entweder keinen Space in der Wohngemeinde haben, gerne im Homeoffice arbeiten oder auch beim Pendeln im Zug arbeiten können.

Mehr
The framework explained in this article is based on PhD research at the University of St.Gallen and professional experiences gained in both Switzerland and Silicon Valley. Silicon Valley remains the world leader in high-tech startups to which the rest of the world looks for inspiration, giving rise to cutting-edge companies such as Apple, Intel, Google, Facebook and Twitter. In 1998 Swisscom established its first Silicon Valley Outpost in Palo Alto. The Outpost as well, identifies technology developments and new business opportunities by fostering the exchange and collaboration with major technology firms, incubators and accelerators, investment experts and ambitious startups. With years of experience and a solid network built up, the Outpost further serves its Swiss headquarters with insights on latest trends and technologies, valuable partnerships, and a visionary mindset. With the aspiration to connect Switzerland with the Silicon Valley and to accelerate its overall innovative strength, Swisscom runs a Corporate Program and industry-specific Focus Weeks for visiting individuals and groups. During those customizable programs, corporate executives, innovation managers or industry experts benefit from privileged access to the Outpost’s local network and first-hand insights like the SCM from innovators and digital disruptors of Silicon Valley.

Mehr
The terms collaboration and startup ecosystem have become key elements within the discourse pertaining to open innovation processes in big corporations and startups alike. Even though the practice as well as the academic use of such terms to describe these forms of collaboration with startup ecosystems has increased over the last five years, little research has been done to precisely define their meaning and characteristics within the context of open innovation. The purpose of this paper is to investigate these terms, as well as to examine how they differ from related and often-interchanged concepts. By means of a systematic literature review, these definitions are derived, and a foundation for theoretical knowledge is provided. These definitions are expected to facilitate a consensus in the understanding and usage of these terms among academics and professionals.

Mehr
The study addresses an important literature gap concerning open innovation and startups. The purpose of this article is to deliver tools and guidelines for innovation managers to support their decision-making when aspiring to openly innovate with startups. The study proposes five spectra that show the variance across different collaboration on the following parameters for analysis: 1) investment required; 2) risk level; 3) corporate control; 4) Startup support; 5) ecosystem leverage. The article arrives at a simple weighted decision matrix to be used as a decision-guiding tool in determining the best choice of a startup-collaboration option from a corporate perspective. The research builds on a framework of references to previous literature and follows an explorative approach based on field research and design science research

Mehr
Etablierte Unternehmen gestalten ihre In novationsprozesse zunehmend nach Methoden, die im Umfeld von Startups für digitale Produkte und Services entwickelt wurden. Das vorherrschende Innovationstrichtermodell bildet diese Umgestaltung nicht ab. Es betont das Sequentielle am State-Gate-Prozess, während Kundenzentrierung, das iterative Vorgehen und agile Prinzipien nicht erkennbar sind. Als nächste Generation des Innovationsmanagements stellen wir ein (Open-)Innovation-Funnel-Modell vor, das die aktuellen Ansätze – Design Thinking, Lean Startup/Enterprise, agile Prinzipien und Growth Hacking – nach ihren Schwerpunkten einordnet. Es kann Innovationsprojektleitungen ebenso wie C-Level-Führungskräften als Leitlinie dienen.

Mehr
This article discusses the relatively young phenomenon of coworking and its value propositions from a company’s perspective. It aims at giving an overview of the current research on coworking with a special focus on coworking as “third places” for mature organisations. In contrast to startups, freelancers and micro businesses, which use coworking spaces as their primary work location, traditional organisations dispose of a corporate office and use coworking only as an alternative work scenario for a variety of purposes. Based on a cross-disciplinary literature review, an evaluation of the current state of research on coworking from a company’s perspective is given. Due to the absence of extensive research on companies as beneficiaries of coworking spaces, no existing classification or analyses of value propositions could be identified. However, the authors propose a research landscape of coworking from a company’s perspective with a focus on the question, of how coworking correlates with drivers of an innovation culture. The article concludes with looking at current developments, both in the coworking offering as well as the demand side.

Mehr
Digital innovation outcomes are calling traditional project settings and respective processes into question, influenced by software engineering, start-up thinking and design perspective. The challenge incumbent firms face today is how to speed up time to market for digital innovation outcomes due to the rapid speed of technology evolvement. Therefore, we aim at deepening the understanding of how successful digital innovation projects are structured in terms of six dimensions (subject, object, tools, rules, community, division of labor). To do so, we draw on activity theory to analyze nine projects of incumbent firms in the business-to-employee context regarding their way of organizing innovation work in the digital age. Based on our qualitative case analysis, we provide a set of requirements within the six dimensions based on activity theory that are needed to reshape the structure of innovation projects with a digital outcome in incumbent firms.

Mehr
This study is a conceptual replication of the Chandra, Srivastava, & Theng (2010) study on the role of trust in adopting a unique type of technology. Whereas Chandra et al. focused on mobile payment systems, we apply their theoretical model to the context of adopting open source software (OSS). Results are largely consistent and comparable with those of the original model; we also found that user trust plays a vital role in OSS adoption intention. However, two of the hypotheses had significantly different results in our model when compared to the original—specifically, perceived reputation did not have a significant impact on trust in the technology, and trust had a more powerful effect on the perceived usefulness of the technology. We argue that users’ expectations regarding trust are different depending on the type of technology that a user intends to adopt.

Mehr
get_appThomas Bieger, Paul Achleitner, Urs Landolf, Luca Serratore, Yannik Breitenstein, Bernadette Dilger, Marc Angélil, Sou Fujimoto, Andreas Böhm, Miriam Meckel, Damian Borth, Urs Gasser, Melinda Florina Lohmann, Heike Bruch, Sandra Berenbold, Oliver Gassmann, Barbara Josef, Andrea Back, Falk Uebernickel, Marc Kohler, Jennifer Hehn, Jan Marco Leimeister, Matthias Söllner, Walter Brenner, Thomas Gutzwiller, Markus Frank, Wolfgang Schürer, Henry Kissinger
Buch
Wie wird das HSG Learning Center aussehen und was wird es leisten? Wie wird die digitale Transformation unser Leben und unser Lernen verändern? Wie können wir sie gestalten? Das Buch zeigt das Potential des HSG Learning Centers auf und zeichnet ein Panorama der Aktivitäten in Forschung und Lehre im Kontext des digitalen Wandels auf.

Mehr
Digital transformation poses critical challenges to organizations. The initial phase – the “fuzzy front-end“– in such a profound innovation process is often perceived as ill-defined and chaotic, yet it may have great impact on the outcome. However, managers struggle with initiating this process and prioritizing between different activities. Prior research has pointed out the importance of a digital transformation strategy, however, less emphasis is put on the activities that enact this strategy. Drawing on qualitative data from eleven organizations with an ongoing digital transformation program and by employing activity theory, we delineate nine patterns of typical activities in the beginning of digital transformation. The prioritization of these activities reveals five approaches – centralized, bottom-up, IT-centered, innovation-centered, and channel centered. The results contribute to a better understanding of the initial phases of digital transformation for practitioners and complement prior research on digital transformation strategy with deeper insights on typical activities and approaches.

Mehr
This study examines the role of neutralization and deterrence in discouraging employees from using Shadow IT: tools, services and systems used in an organization but not authorized by the IT department. Our study provides a unique contribution to the IT security literature by studying effects of neutralization on both intentions (self-reported) and actual behavior, as well as examining the role of shame as a mediator. We surveyed employees from four organizations and found that the “metaphor of the ledger” neutralization technique predicts Shadow IT intention and actual Shadow IT usage. We also find that neutralization and deterrence effects influence shame.

Mehr
Mobile Business Study

Mehr
It took 10 years for the city of Munich to migrate 15,000 PCs from Windows to the Linux operating system. Was it worth it? This article focuses on how to effectively cope with open source software (OSS) adoption in an organizational context. Based on the Linux in Munich case, the authors present challenges and risks for IT decision makers and propose recommendations for evaluating and calculating the risks of OSS adoption.

Mehr
How to engage and motivate employees to share their knowledge has become one of the main organizational strategic goals. This study, supported by the Flow theory and Kahn’s theory of engagement, investigated how the impact of gamification on user’s knowledge-sharing practices. We ran an online survey of 147 participants from a large organization that implemented social engagement and motivational systems to leverage internal knowledgesharing practices. Our study revealed important drivers of job motivation (enjoyment, reciprocal benefit and recognition), which led to higher degree of job engagement and performance expectancy. From this study we derive important insights for practice and theory.

Mehr
Color is present in every aspect of human life, and color is driving our decisions. In the digital computer warning realm, in which a warning message is a communication mechanism, color represents an important design element, which aims at preventing the hazard and reducing negative outcomes from the user’s action. Interestingly, we are lacking the understanding of how color appeal influences behavioral intentions in culturally distinct countries when it comes to paying more attention to warning messages. We conducted a cross-cultural investigation by running an online experiment, followed by a survey of 258 participants from the United States and India. Supported by the color-in-context theory, we found that culture is an important dimension in the specific warning message context in which color appeal is a salient antecedent to behavioral intentions in culturally distinct countries. We derive several theoretical contributions and practitioners’ insights.

Mehr
Despite the fact that a number of technical counter-measures do exist to mitigate the risks related to malicious software, in reality users are the last line of defense against security incidents. In this technology-human interaction, warning messages can represent an important tool to help users when making a decision. Understanding the effects of computer warnings on the progression and duration of the malicious software use would bridge the existing knowledge gap. Supported by the restrictive deterrence model and psychological factors, we conducted a non-controlled field experiment in which we collected data from no previously recruited participants. We found that in the presence of the warning message, the progression of the software use will be decreased and the duration of both first and repeated software uses will be reduced. Finally, we offer important findings for further theorizing and interesting practitioner insights that could help to leverage the interaction between the human and the computer.

Mehr
At the tip of the iceberg of the global financial crisis organizations are looking for economies of scale to survive in these challenging times. The Unified Communications and Collaboration (UC&C) platform is the perfect answer to support an organization's new strategies, aiming to increase employee productivity while decreasing costs. Our study combines recent collaboration research theories with the Unified Theory of Acceptance and Use of Technology (UTAUT). The authors aim to close the existing research gap by extending previous research with a cross-cultural dimension. They conducted an international field study in 34 countries involving 120 employees who were users of UC&C technology. The authors found that the UTAUT constructs are mainly validated in areas in which results suggest that performance expectancy and social influence are the most influential drivers in employee acceptance and use of UC&C in organizations.

Mehr
Die Studie „Coworking aus Unternehmenssicht“ setzt sich mit Nutzenszenarien von Coworking aus der Sicht etablierter Firmen auseinander, die über eigene Büroräumlichkeiten verfügen und sich für Coworking als alternatives Arbeitsszenario in Ergänzung zu den bestehenden interessieren. Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen konnte ein viermonatiges Pilotprojekt begleiten, in welchem Swisscom und Microsoft Mitarbeiter gemeinsam mit Coworking experimentierten. Die Studie liefert Hintergrundinformationen zum Phänomen Coworking und fasst die wichtigsten Erkenntnisse basierend auf den Interviews mit den Pilotteilnehmern zusammen. Darüber hinaus zeigt sie Handlungsempfehlungen auf, wie Unternehmen den grösstmöglichen Nutzen aus diesem für sie neuartigen Arbeitsszenario erzielen können.​

Mehr
Managers and decision makers need to transform their organizational routines and structures to meet the challenges of the digital age. Even though organizational change is by no means a new topic, many companies struggle to recognize and make sense of the often very disruptive changes affecting all industries. In order to foster an understanding of the phenomenon and the development of a digital transformation strategy, this research derives typical stages in a digital business transformation process from empirical data. The nine dimensions of the digital maturity model (DMM) provide a more profound understanding of the relevant levers for managing digital transformation. The DMM was implemented together with a survey of 547 individuals from 417 organizations in Switzerland and Germany. Based on the survey data, we used the Rasch-algorithm and cluster analysis to derive five maturity stages. The findings show that while digital affinity and experimenting with digital technology are already prevalent in companies, a strategically planned transformation and usage of advanced data analytics in business processes are less common. The results from this study yield insights into how activities in digital business transformation are currently tackled and prioritized and thus con-tribute to the body of knowledge about organizational transformation.

Mehr
Scholars and practitioners agree that the future of payment is mobile contactless payment (MCP). However, while many projects concerning the implementation of MCP solutions have been started, MCP is still not available in most countries. Concerning this fact, studies on the obstacles to MCP implementation conclude that the formation of interorganizational relationships (IORs) is an important aspect to the success of any MCP project. In this study, the authors research the influence of organizational culture on IORs in the French MCP service, Cityzi. They conducted interviews with executives of the main organizations involved and collected data about the organizational culture using a quantitative questionnaire. The results revealed that the organizations involved in Cityzi emphasize a developmental culture that drives innovation and competition between the organizations involved, which leads to rivalry between them. The authors conclude that the centralized structure around a coordinating organization that displays a group culture supports the implementation of MCP systems.

Mehr
Unternehmen haben erkannt, dass Wearable Business Solutions in den kommenden Jahren bedeutender werden. Doch es besteht wenig Klarheit darüber, welche Anwendungsfälle in den nächsten Jahren realisiert werden können und was diese für Unternehmen bedeuten. Die-se Arbeit gibt eine Übersicht und damit einen Einblick in diese wichtigen Fragen. Durch die Anwendung der Szenariotechnik wird gezeigt, wie sich das Umfeld von Wearable Business Solutions im Jahr 2021 darstellen wird (vier Szenarien). Eingebettet in die Szenarien werden acht Wearable Business Solutions entworfen. Durch eine Delphi Umfrage wurde ermittelt, was Wearable Business Solutions im Jahr 2021 für die Value Creation in Unternehmen bedeuten können. Es zeigt sich, dass Unternehmen potenziell insbesondere durch neue Geschäftsmodelle und effektivere Prozesse von Wearable Business Solutions profitieren können.

Mehr
LinkedIn, with over 1.5 million Groups, has become a popular place for business employees to create private groups to exchange information and communicate. Recent research on social networking sites (SNSs) has widely explored the phenomenon and its positive effects on firms. However, social networking's negative effects on information security were not adequately addressed. Supported by the credibility, persuasion and motivation theories, we conducted 1) a field experiment, demonstrating how sensitive organizational data can be exploited, followed by 2) a qualitative study of employees engaged in SNSs activities; and 3) interviews with Chief Information Security Officers (CISOs). Our research has resulted in four main findings: 1) employees are easily deceived and susceptible to victimization on SNSs where contextual elements provide psychological triggers to attackers; 2) organizations lack mechanisms to control SNS online security threats, 3) companies need to strengthen their information security policies related to SNSs, where stronger employee identification and authentication is needed, and 4) SNSs have become important security holes where, with the use of social engineering techniques, malicious attacks are easily facilitated.

Mehr
Digitale Transformation - das klingt nach einer schwer fassbaren Herausforderung, die da auf uns zurollt. Dabei ist sie längst Realität - und doch zugleich auch noch in ihren Anfängen. Persönlich haben wir sie längst vollzogen, kaufen online ein, nutzen Smartphones und führen Videokonferenzen über's Internet – das alles ist längst selbstverständlich. Für Unternehmen und Berufsstände könnte der rechte Umgang mit den neuen digitalen Realitäten über kurz oder lang zur Überlebensfrage werden.

Mehr
Die dynamische Entwicklung von neuen digitalen Technologien stellt Unternehmen vor die Her-ausforderung, die Geschäftsmodelle, Produkte und Prozesse an die neue digitale Realität anzu-passen. Die digitale Transformation von Unternehmen ist ein disruptiver Prozess, den Entschei-dungsträger strategisch einleiten und aktiv gestalten. In dieser Studie wird zu diesem Zweck mit einem Literatur-Review, qualitativen Interviews und zwei Fokusgruppen ein Reifegradmodell entwickelt, das eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Gestaltungsbereiche für die digitale Transformation ermöglicht. Das Modell besteht aus neun Dimensionen, die in einem Kriterienkatalog mit 59 Indikatoren präzisiert sind. Das Ergebnis dieser Studie ermöglicht Praktikern eine Analyse ihrer Aktivitäten im Zusammenhang mit der digitalen Transformation des Unternehmens und zeigt weitere Forschungsfelder auf.

Mehr
Finanzdienstleister büßten seit der Finanzkrise Kundenvertrauen ein. Als Folge davon betreten Finanztechnologie-Unternehmen den Markt und bewerben digitale Dienstleistungen als kostengünstige Alternative. Dieser Trend ist vermehrt im Private Banking, der Beratung von vermögenden Kunden zu beobachten. Um als Bank konkurrenzfähig zu bleiben, versprechen sich Praktiker und Wissenschaftler in der Anwendung von mobilen Applikationen neue Vorteile. Trotz dieser Potenziale stehen viele Banken im Digitalisierungsprozess noch am Anfang. Der vorliegende Artikel untersucht demnach, welche Design- Anforderungen (DA) für die Umsetzung einer orts- und zeitunabhängigen Beratung erfolgskritisch sind. Die iPad Applikation, welche anhand bereits publizierten DA entwickelt wurde, deckt sich nach Einschätzung der Experten mit den Kundenbedürfnissen. Jedoch existieren für eine solche Applikation weitere Funktionen, deren Nützlichkeit es in zukünftigen Forschungsvorhaben zu evaluieren gilt. Solche Funktionen beziehen sich u.a. auf innovative Visualisierungstechniken von komplexen Finanzthemen.

Mehr
Purpose Purpose of this research paper is to reveal factors that drive the adoption and use of Unified Communications & Collaboration technology in Organizations. Design/methodology/approach We used quantitative method to survey 296 employees from 50 different countries by conducting and international study. Partial least squares (PLS)-method was used for the latent variables LVP-analysis. Findings We found that UTAUT constructs are mainly validated where results suggests that performance expectancy and social influence are the most influential drivers in employee acceptance and use of UC&C in organizations. Social presence, influence of peers and superiors are the main factors to take into consideration when implementation UC&C technology. Research limitations/implications Future research should incorporate multi-cultural and organizational culture dimensions Practical implications Our study reveals main adoption and use factors behind UC&C technology. Organizations should look at the best procedures and processes on how to motivate, encourage, and push their employees to use the UC&C technology which drives important economies of scale. Training, influence of colleagues, peers and superiors are the key drivers of a successful UC&C adoption. Originality/value Paper closes existing research gap and provides useful insights to organizations about the technology adoption and use factors of the UC&C technology. Our study reveals important decision making factors, to take into account, that play crucial role in the technology adoption.

Mehr
"Nobody ever got fired for buying IBM," was a widely used cliché in the 1970s in the corporate IT (information technology) world. Since then, the traditional process of purchasing software has dramatically changed, challenged by the advent of open source software (OSS). Since its inception in the 1980s, OSS has matured, grown, and become one of the important driving forces of the enterprise ecosystem. However, it has also brought important IT security risks that are impacting the OSS IT adoption decision-making process. The recent Heartbleed bug demonstrated the grandeur of the issue. While much of the noise relates to the amplification of perceived risks by the popular mass media coverage, the effect is that many enterprises, mainly for risk reasons, have still chosen not to adopt OSS. We investigated "how do information security related characteristics of OSS affect the risk perception and adoption decision of OSS" by conducting an online survey of 188 IT decision-makers. The proposed Open Source Risk Adoption Model offers novel insights on the importance of the perceived risk antecedents. Our research brings new theoretical contributions, such as understanding the perceived IT security risk (PISR) relationship with adoption intention (AI) in the OSS context, for researchers and important insights for IT information professionals. We have found that IT security risk has a significant role in OSS adoption intention. Our results offer possible future research directions and extend existing theoretical understanding of OSS adoption.

Mehr
Enterprise 2.0 zu werden ist das Ziel der digitalen Transformation eines Unternehmens, das sich die Potenziale von Social Software und Social Media erschließt. Der Zusatz 2.0 weist auf die Web-2.0-Prinzipien hin, die nach dem Platzen der Dot-Com-Blase als Charakteristika von erfolgreichen webbasierten Geschäftsmodellen und als neue Nutzungsmuster der Anwender erkannt wurden. Anwendungen und Konzepte im öffentlichen Web, die als Social Media allgemein bekannt sind, haben seitdem Impulse für entsprechende Neuerungen in der Gestaltung von Geschäftssoftware und der Unternehmensorganisation geliefert. In diesem Beitrag wird nach den Begriffsklärungen und den Bezügen zu dem BI-Rahmenmodell auf den Entwicklungsstand der Geschäftsprozessinnovationen im Enterprise 2.0 eingegangen. Anschließend werden Social Software Tools und soziale Technologien vorgestellt, an denen sich die Web-2.0-Prinzipien besonders deutlich zeigen. Der letzte Abschnitt widmet sich verschiedenen Managementmethoden zu Einführung und Messbarkeit von Enterprise 2.0.

Mehr
Mobile Business, die Nutzung von mobiler IT in Unternehmen, ist wie kaum je ein anderes Thema sehr schnell zur breiten Umsetzung in der Praxis gelangt. Dieses Kapitel führt wichtige Grundbegriffe rund um Mobile Business ein. Die Potenziale hinsichtlich Prozessinnovationen, ausgelöst durch Mobile IT, werden anhand von sechs Bereichen der Wertschöpfungskette aufgezeigt. Anschließend behandelt der Beitrag Innovationen im Bereich des Geschäftsmodells sowie von Produkten und Services. Der letzte Teil des Beitrages widmet sich den kulturellen Aspekten sowie der Umsetzung dieser Innovationen im Unternehmenskontext.

Mehr
Diese Studie gibt anhand von Erfahrungen aus der Praxis und detaillierten Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen der Strategiearbeit in der digitalen Transformation. In den Interviews und detaillierten Fallstudien wurde untersucht, welche Bereiche für die Transformationsprozesse zuständig sind, wie der Transformationsprozess gesteuert wird und welche Auswirkungen dies auf Mitarbeiter, die Methoden der Zusammenarbeit, Kultur und Führungsprozesse hat. Download nach Anmeldung unter: https://wegweisend-digital.t-systems-mms.com/artikel/studie2016.html

Mehr
Der erste Teil der Studie, die in Zusammenarbeit mit T-Systems Multimedia Solutions angefertigt wurde, bietet die Möglichkeit hinter die Kulissen der Digitalisierung zu schauen. Es wurde anhand von Interviews und Fallstudien untersucht, wie Unternehmen die Strategie für ihre digitale Transformation aufsetzen, welche äusseren Einflussfaktoren wichtig sind und wie Unternehmen digitale Innovationen angehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Studien erklären wir also das Phänomen Digitale Transformation nicht. [https://wegweisend-digital.t-systems-mms.com/artikel/studie2016.html]: Kostenfreie Bestellung mit Anmeldung.

Mehr
In 2011, the CEO of Atos, Thierry Breton, announced an unprecedented move for the company. The global information services giant would become a ‘zero’ email company with the objective of eradicating internal email use and replacing it with blueKiwi – enterprise social network software. This case serves to teach the challenges and key lessons behind the social collaboration transformation in a large organization where 76,000 employees switched to a new mode of collaboration. The approach of how to become a zero email company is detailed, highlighting the importance of the first-order and second-order change. The case helps to understand what it takes to shift organizational culture and employee mindset, as well as what challenges and barriers need to be overcome to make such an important step on a large organizational scale.

Mehr
Purpose - The purpose of this paper is to identify the technological risks in the context of open source software (OSS) and suggest an integrative OSS risk taxonomy. Design/methodology/approach - The authors conducted an extensive literature review followed by expert interviews and applied the method for taxonomy development. Findings - This research has identified an integrative OSS risk taxonomy composed of 8 categories with 51 risk items. Originality/value - This taxonomy is a very useful tool for practitioners during the decision-making process when evaluating, assessing and calculating risks related to OSS adoption. Moreover, researchers can use it as a starting point for future studies to better understand the OSS phenomenon.

Mehr
Purpose - The technological innovation of Software as a Service-Enterprise Resource Planning (SaaS-ERP) opens several relative advantages, which may be realized by choosing the proper operation mode. Thus a company looking for a new ERP system faces the question: When and under what conditions does it make sense to choose a SaaS-ERP system? The paper aims to discuss these issues. Design/methodology/approach - The relative advantage criterion of the diffusion of innovation theory, derived as operation mode differences, determine the conditions under which SaaS- or On-Premise-ERP is preferable: a classification of all main systemic operation mode differences between SaaS and On-Premise for the more complex ERP systems is presented. The systemic differences were identified by analytic generalization using triangulation between a literature review and a multiple case study with four ERP producers. Findings - The most significant decision factors between ERP operation modes are flexibility, customization, cost, and operation and maintenance. General strategies have been derived by bringing the theoretical reasons together with the operation mode difference criteria. Typical criteria for selecting SaaS-ERP are a lack of IT-capacity or capabilities, as well as high need for flexibility, due to business development, seasonality, growth, collaboration and/or expansion. On-Premise-ERPs should be selected if specific or strategic resources would be outsourced or when major customization is a need. Research limitations/implications - Case research is limited in that it reveals only ERP producers' view and omits outlying cases. Practical implications - The findings implicate that ERP selecting customers should consider and expand their criteria for ERP selection by operation mode criteria. Originality/value - The classification of the most essential operation mode differences allows, for the first time, ERP selecting customers to design selection strategies. ERP selecting companies should strategically favor the operation mode that best suits their respective organizational characteristics so as to obtain the best possible support from the ERP operation modes.

Mehr
Private banks with high-net-worth customers see a great potential in mobile information technology to provide more transparency in the advisory process. Previous literature has mainly focused on gathering requirements with regard to mobile banking applications targeted for retail customers or with regard to advisory services in physical proximity. This paper focuses on an mFAS which is designed for the private banking customer segment and facilitates location-independent customer relationships on a tablet. Furthermore, we specify previously established requirements with the Requirements Abstraction Model. In this study, we evaluated the requirements with a focus group involving seven domain experts. The results of this workshop suggest that most of the specified requirements meet the recommended practice for requirements specification. However, the experts only partly agreed that the presented requirements meet the completeness criterion, which guides future research endeavors.

Mehr
In 2011, the CEO of Atos, Thierry Breton, announced an unprecedented move for Atos. The global information services giant become a "zero" email company with the objective of eradicating internal e-mail use and replacing it with blueKiwi - enterprise social network software. This case serves to teach the challenges and key lessons behind the social collaboration transformation in a large organisation where 76,000 employees switched to a new mode of collaboration. The approach of how to become a "zero" email company is detailed, highlighting the importance of the first-order and second-order change. The case helps to understand what it takes to shift organisational culture and employee mindset, as well as what challenges and barriers need to be overcome to make such an important step on a large organisational scale.

Mehr
Current research in the requirements engineering (RE) domain is extensive. However, despite increased efforts from both practitioners and researchers to make RE more successful, the implied link to project success is questionable. Consequently, to address this gap, researchers propose a new paradigm in the domain of RE, namely the artefact orientation. Based on this new research field, this study introduces a requirements engineering canvas (REC) which we developed based on model requirements (MRs) derived from a literature review. Moreover, we confirmed these MRs with findings from interviews involving 7 domain experts. In particular, the REC addresses the 7 MRs: goal orientation, documentation, integration, agility, continuity, adaptability, and responsibilities.

Mehr
Research problem: Most of the previous research into corporate websites has focused on the users' point of view and their perception of usability and interactivity as the two predominant website characteristics, and has shown that interactivity plays an important role in consumers' perceptions of, and responses to, these sites. This study explores corporate websites from a different view-that of the company-and investigates the organizational motivation to adopt new interactive features on corporate websites. Research question: What are the critical factors influencing the firm's adoption of online innovations related to interactivity on their websites? Literature review: Many dominant theories in information technology (IT) that guide most research on IT adoption at the firm level include the diffusion of innovations theory (which seeks to explain how, why, and at what rate new ideas and technology spread through cultures) and the technology, organization, and environment framework (which identifies three aspects of an enterprise's context that influence the process by which it adopts and implements a technological innovation). But other research streams can contribute to the Theory of Technology Adoption at the firm level, including Institutional Theory (which is a widely accepted theoretical posture that emphasizes rational myths, isomorphism, and legitimacy) and the model of Iacovou et al.(which analyzes interorganizational systems' characteristics that influence firms to adopt IT innovations). Methodology: A conceptual model with supporting propositions was tested using an online questionnaire. Data were collected from 138 firms in Switzerland and Germany and analyzed with multiple regression analysis. Results and conclusions: Complexity, perceived benefits, top management support, and information intensity are the drivers that play important roles in the diffusion of innovation related to interactivity on corporate websites, and support our conceptual mo- el.

Mehr