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Digital Strategy, Maturity & Transformation

Übersicht

In diesem Arbeitsgebiet entwickeln wir aus der BWL-Forschung heraus Management-Instrumente für die Strategiearbeit im Digitalen Zeitalter. Wir streben Erkenntnisse an, die von Betrieben zum Lösen konkreter Probleme genutzt werden können. Im Doktorandenzyklus der letzten beiden Jahre entstanden zahlreiche Arbeiten zum einen im Zusammenhang mit dem Digital Transformation Maturity Modell und zum anderen mit Konzepten und Methoden für die Zusammenarbeit etablierter Firmen oder deren Digital Business Units mit Startup-Ökosystemen.


Projekte

ZUGESAGT FS22: SWITZERLAND INNOVATION Park Ost – Mitwirkung in der Aufbauphase für Strategie und Betrieb

Als sechster Standortträger wurde 2021 der Innovationspark Ost, Lerchenfeldstrasse St.Gallen, in das Netzwerk von SWITZERLAND INNOVATION aufgenommen (https://www.switzerland-innovation.com/ost/de/innovationspark-ost-bundesrat-erteilt-definitiv-gruenes-licht-0). Der Verwaltungsrat hat sich schon konstituiert; Im Januar diesen Jahres hat nun der CEO Dr. Hans Ebinger seine Arbeit aufgenommen. Das studentische Team wird in dieser Aufbauphase beigezogen, um bestimmte Grundlagen für Strategie und Betrieb zu schaffen. Im Fokus des SIP-O steht, Innovationsgemeinschaften und Services passend zum unternehmerischen «Footprint» der Region zu bilden. Erste Ideen für Beiträge des Teams beziehen sich auf die Recherche von Mitgliedern der gewünschten Business Innovation Ökosysteme, des Partner-Matching und der Konzeption für die Visualisierung in einer interaktiven Online Map. Auch Erfahrungen von z.B. Digital Innovation Hubs in anderen Ländern, die schon einige Jahre operativ sind, können einbezogen werden.

  • Partner: SWITZERLAND INNOVATION Park Ost


Ansprechperson

Andrea Back



ZUGESAGT FS22: Beratungsmethoden-Kit: Analyse und Bewertung von Beratungsmethoden für das Projektportfolio von Merkle

Um ihre Berater bei der täglichen Projektarbeit mit unterschiedlichen Aufgaben, Projekttypen und -Umfängen zu unterstützen, möchte Merkel ihre vorhandenen Methoden in einer Methodenbox zusammenfassen und entsprechend aufbereiten, damit ihre Berater je nach Projektanforderung auf die passenden, auf die spezifischen Projektmerkmale zugeschnittenen Methoden zugreifen können.

  • Partner: Digital-Consulting-Unternehmen Merkle


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



ZUGESAGT FS22: IoT für mehr Nachhaltigkeit – Entwicklung eines Workshops für Schulklassen und KMUs

Nachhaltigkeit ist ein Trendthema, das uns alle betrifft. Trotz zahlreicher Innovationen, wurden die ökologischen und sozialen Ziele für unternehmerisches Handeln häufig zu niedrig gesteckt. Deshalb müssen sich Generation X und Nachfolgegenerationen heute fragen, wie ökologische, soziale und ökonomische Ziele besser verheiratet werden können. Sicher ist, dass das Thema Nachhaltigkeit die Kauf- und Investitionsentscheidungen der konsumierenden Personen in Zukunft bedeutend beeinflussen wird. In dem Projekt stellen wir uns daher folgende Frage: «Wie können wir IoT-Anwendungen und die Digitalisierung für mehr Nachhaltigkeit nutzen?» Das Projektteam soll (1) ein Workshop-Format mit Fokus auf IoT-Anwendungen für mehr Nachhaltigkeit entwickeln, (2) an Schülerinnen und Schülern und/oder kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) testen und (3) den operativen Rollout mit entsprechender Finanzierung planen.


Ansprechperson

Christian Marheine



Entwicklung des UX4IIoT-Programms für eine globalen Industrietechnologiekonzern

Die User Experience (UX) entwickelt sich weiter zum differenzierenden Faktor der Lösungsportfolien vieler Unternehmen im industriellen Internet der Dinge (IIoT). Denn auch in Zukunft sollen IIoT-Anwendungen in erster Linie Menschen dazu befähigen ihre Arbeit effektiver und effizienter zu gestalten. Das UX4IIoT-Programm wurde daher von dem Industrietechnologiekonzern ins Leben gerufen, um das interne Zusammenspiel zwischen Technologie, Organisation, und Geschäft zu verbessern. Das Ziel des Projekts war es, ein klares Verständnis zu entwickeln, wie UX in Zukunft die Aktivitäten und Lösungsangebote rund um die eigene IIoT-Plattform orchestrieren kann. Wir haben ein Framework mit vier Zieldimensionen, Schlüsselthemen und Herausforderungen entwickelt, die durch den Einsatz von UX gezielt adressiert werden können. Neben einer Markt- und Wettbewerbsanalyse wurden 6 IIoT-Nutzergruppen und ihre Anwendungen analysiert. Auf Basis der wichtigsten Erkenntnisse wurde anschliessend ein 1-Jahresplan mit 5 konkreten Schritten zur operativen Umsetzung des UX4IIoT-Programms entwickelt. Mit dem UX4IIoT-Framework und dem Umsetzungsplan haben wir das IIoT-Programm des Industriekonzerns inspiriert, abteilungsübergreifende Synergien geweckt, und Wachstumspotenziale aufgezeigt.


Ansprechperson

Christian Marheine



Konzeptionalisierung einer Plattform für die Kreislaufwirtschaft in der Baubranche

Die Bautätigkeit generiert jährlich 84% des Abfallaufkommens in der Schweiz - rund 74 Mio. Tonnen. Es braucht darum neue und innovative Ansätze, um nachhaltiges und ressourcenschonendes Bauen zu fördern. Im Auftrag des Schweizerischen Baumeisterverbands hat das HSG Projektteam ein Plattformkonzept entwickelt mit dem Ziel der Baubranche den Zugang zu Wiederverwendbaren- sowie Recycelten Materialien zu erleichtern. Dazu wurde in einer ersten Phase basierend auf diversen Analysen sowie Interviews mit Stakeholdern erarbeitet, unter welchen Bedingungen ein Plattformansatz überhaupt funktionieren kann. Dabei hat sich gezeigt, dass insbesondere in Bezug auf regulatorischen und prozesstechnischen Aspekten noch einige Hürden bestehen, welche eine Plattform überwinden muss um erfolgreich bestehen zu können. Jedoch haben die Untersuchungen auch gezeigt, dass das Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit im Bau vorhanden ist. Zudem ist der Schweizerischen Baumeisterverband an der Schnittstelle zu Bauunternehmungen gut positioniert um solch einen Ansatz voranzutreiben. Das Konzept umfasst acht Features, welche über den Projektverlauf hinweg aus Literatur, Best-Practice sowie Interviews abgeleitet wurden. Dabei wurde der regulatorischen Rahmen sowie relevante Trends stets in die Überlegungen miteinbezogen um schliesslich ein überzeugendes Konzept vorstellen zu können. Darüber hinaus wurden kritische Faktoren, welche den Erfolg der Plattform massgeblich beeinflussen werden, aus akademischen Publikationen abgeleitet und in einer Implementierungs-Roadmap visualisiert. In den kommenden Jahren soll die Plattform als Bestandteil einer übergreifenden digitalstrategischen Initiative des SBV seinen Teil dazu beizutragen, dass die Baubranche in Zukunft nachhaltiger wird.


Ansprechperson

Christian Marheine



Erhebung der Digitalen Reife in der Careum Gruppe mit einem bedürfnisgerecht angepassten Fragebogen

Das Digital Board der Careum-Gruppe – Für die Gesundheitswelt der Zukunft - https://careum.ch/de/ - hat mit unserem Team von 6 Personen als Standortbestimmung die organisationale Digital Maturity für die gesamte Gruppe, einschliesslich aller sechs Careum-Organisationen erhoben, und die Ergebnisse ausgewertet. Als Ausgangspunkt für den Reifekriterienkatalog wurde das am IWI-HSG entwickelte Maturity Modell verwendet und der generische Fragebogen (siehe: https://iwi.unisg.ch/lehrstuhl-back-dienstleistungen/#marktstudien) auf die branchenspezifischen Bedürfnisse von Careum zugeschnitten. Die Befragung fand als Vollerhebung an alle Mitarbeitenden gerichtet statt. Dieses in MS-Forms umgesetzte Erhebungsinstrument wird für die Fortschrittsverfolgung der Digitalen Reife weiterhin zum Einsatz kommen, empfohlen wird ein Zyklus von etwa 1.5 Jahren. Die xls-basierten Auswertungen und Visualisierungen setzen die Ergebnisse der Tochterunternehmen miteinander in Beziehung (es erfolgte kein externer Benchmark mit vergleichbaren Branchen). Aus den Ergebnissen dieser Ersterhebung wurden zudem OKRs als Input für die Diskussion im Digital Board abgeleitet und eine xls-basierte OKR-Scorecard zur Zieldokumentation und -verfolgung bereit gestellt.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Digital Banking Innovation für mehr Personalisierung

Die Schweizer Bankenindustrie befindet sich in einer tiefgreifenden Transformation. Traditionelle Banken sehen sich durch einen verstärkten Wettbewerb mit innovativen Fintech Unternehmen und sich verändernden Kundenbedürfnisse unter Druck gesetzt. In den letzten Jahren zeichnet sich die Industrie deshalb durch eine immer kleinere Anzahl traditioneller Banken sowie schrumpfende Profit-Margen aus. Vor diesem Hintergrund will die adesso Schweiz AG in Zusammenarbeit mit der HSG mögliche Innovationspotenziale für Banken aufzeigen, welche die Wettbewerbsfähigkeit in Zukunft sicherstellen. Das Projektteam hat die Personalisierung von Kommunikation und Angeboten traditioneller Banken als nachhaltiges Innovationspotential identifiziert. Durch die Implementierung innovativer Technologien im Bereich Data Analytics, AI und ML sowie den Einsatz von Conversational Agents können zukünftig massgeschneiderte Angebote zur Verfügung gestellt werden, was sich nicht nur finanziell auszahlt, sondern auch langfristige Wettbewerbsvorteile garantiert.


Ansprechperson

Christian Marheine



Digitalen Handel von KMU gebündelt abwickeln mit einer No-Code-Lösung

Viele KMUs sehen sich mit einer Explosion von Verkaufskanälen konfrontiert und begegnen dem digital – wenn überhaupt – mit Silo-Softwarelösungen. Das SaaS Start-up Buyogo bietet KMUs einen integrierten digitalen Handel an. Konkret handelt es sich um eine No-code-/No-consulting-Lösung, mit der die Verkaufskanäle gebündelt, automatisiert und in bestehende Systeme integriert werden. Das Projekt hat eine neue Branche mit Potenzial für eine Lösung von Buyogo identifiziert, deren Anforderungen erhoben sowie eine Go-to-Marktet Strategie zu erarbeitet. Im Detail umfassen die Projektergebnisse eine Analyse des Marktes, des Umfeldes, der Mitbewerber und der Kunden der anvisierten Branche sowie das Erstellen eines Pricing-Modells und eines Sales Pitch.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Das Autohaus der Zukunft – bessere Customer Experience dank innovativem Chatbot

Als traditionelles Autohaus sieht sich LUEG durch digitale Wettbewerber immer stärkerem Druck ausgesetzt. Mit der strategischen Initiative lueg.com – einem digitalen Autohaus – will sich das Unternehmen aus Deutschland von der Konkurrenz abheben und dem Kunden eine neue, digitale Experience ermöglichen. Gleichzeitig sollen Kundendaten besser gemanagt und Schnittstellen ausgebaut werden. Das Projektteam entwickelte für die Terminvereinbarung von verschiedensten Services den modularen und Channel-übergreifenden Chatbot «Luke», mit welchem das digitale Autohaus der Zukunft Kunden auf ihrem Wunschkanal abholt. Luke bietet eine sympathische und effiziente Terminvereinbarung rund um die Uhr – und führt dank verbesserter Customer Experience zu mehr Kundenzufriedenheit!


Ansprechperson

Christian Marheine



Modell zur digitalen Reifegradbestimmung für die Immobilienbranche

Die grösste kommunale Hausverwaltung Europas, Wiener Wohnen (WrW), verwaltet, saniert und bewirtschaftet in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wien 220`000 Gemeindewohnungen. Das Projektteam entwickelte anhand von Marktanalysen und Interviews mit Branchenvertretern als Management-Instrument ein Modell zur digitalen Reifegradbestimmung, das spezifisch auf die Bedürfnisse von WrW und dieser Branche zugeschnitten ist. In Verbindung mit einer Auswahl an Key Performance Indikatoren für die verschiedenen Handlungsfelder kann es vom WrW Digital Office – und weiteren Mitarbeitenden der verschiedenen Organisationseinheiten – auch zur Fortschrittsverfolgung der Digitalen Reife verwendet werden. Dabei wird das Management-Instrument in jährlichen Retrospektives und Iterationen angepasst und weiterentwickelt.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Digital-Transformation-Guide für Unternehmen

Die Digitale Transformation stellt viele Unternehmen vor grosse Herausforderungen. In den letzten Jahren hat der Lehrstuhl Management-Instrumente für die Strategiearbeit im Digitalen Zeitalter forschungsbasiert entwickelt, welche Praktiker dabei unterstützen sollen, ihr Unternehmen durch die Digitale Transformation zu manövrieren. Ziel des Projektes war es, einen Digitalen-Transformation-Guide zu erstellen, der es Praktikern erlaubt, digital auf die erstellen Management-Instrumente zuzugreifen.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Internationalisierungsstrategie für ein Schweizer edTech-Startup

Das Startup Taskbase bietet eine KI-basierte Lösung, welche für Lernende automatisch personalisierte Feedbacks generiert. Nachdem in der Schweiz bereits grosse Kunden wie Klett und die ETH Zürich gewonnen wurden, soll die Internationalisierung angegangen werden. Das Projektteam hat in enger Abstimmung mit Taskbase dafür eine Entscheidungsgrundlage erarbeitet. In einer quantitativen und qualitativen Grobanalyse wurden 12 europäischen Länder betrachtet. Aufgrund deren Ergebnis wurden für die Detailanalyse Deutschland und Grossbritannien ausgewählt. Neben einer strukturierten Recherche wurden im Rahmen der Detailanalyse auch Telefoninterviews mit potenziellen Kunden geführt und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Digitalisierung der Autowerkstatt – Potentialanalyse

Die mit der Digitalisierung einhergehende Transformation der Automobilbranche stellt Garagenbetriebe vor neue Herausforderungen. Um seine Mitglieder in diesem Wandel zu unterstützen, möchte der AGVS diese laufend über die aktuellsten digitalen Technologien am Markt informieren. Diese Studie dient dem Ziel, bereits angewendete digitale Technologien sowie neue digitale Trends, welche innerhalb von Autowerkstätten im After-Sales-Bereich zur Prozessoptimierung eingesetzt werden können, in Form einer Istanalyse zusammen zu stellen. In Verbindung mit der Website gibt die Studie den Mitgliedern des AGVS die Möglichkeit, sich über neue digitale Technologien zu informieren und Anregungen zu erhalten, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu steigern.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



DAYCATCHER – eine digitale Achtsamkeitsplattform als Engagement Tool für Firmen

Individualisierung, Digitalisierung, Beschleunigung – Unsere Gesellschaft steht zunehmend unter dem Druck aktueller Megatrends. Als Gegenbewegung streben immer mehr Menschen nach mehr Achtsamkeit im Alltag. Um das Thema Achtsamkeit greifbar zu machen, wurde das Startup DayCatcher gegründet. Die digitale Plattform ermöglicht Nutzern sogenannte «Catches» zu erstellen - Fotos von alltäglichen Momenten, egal ob schön oder belastend, mit integriertem Tagebuch – und diese in der Community zu teilen. Die Aufgabe des FPV-Teams umfasste in diesem Zusammenhang die Entwicklung eines Konzeptes für Kunden im B2B-Markt, um herauszuarbeiten wie DayCatcher für Unternehmen in ausgewählten Branchen als Brand und Engagement Plattform interessant sein könnte. Für diesen Zweck wurden Elemente des Start-up Navigators benutz, um den bestehenden Markt zu analysieren, Konzepte für B2B-Kooperationspartner zu entwickeln und direkt Feedback von potenziellen Nutzern einzuholen bzw. die Ideen im Unternehmen zu validieren.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Digitalisierung im Versicherungsmarkt

Auch in der Versicherungsbranche nimmt der Digitalisierungsdruck immer mehr zur. In einer von drei Masterstudierenden durchgeführten Versicherungsstudie wurden 18 Hausratsversicherungsprodukte in der Schweiz und in Deutschland hinsichtlich ihres Digitalisierungsgrades im Abschluss- und Onboardingprozess untersucht. Zusätzlich wurden mit Hilfe einer heuristischen Evaluation die Kundenerfahrung bewertet. Auf Basis dieser Daten erhielt Namics ein Bild der aktuellen Situation im Versicherungsmarkt und erarbeitete daraus Handlungsvorschläge für die Versicherungsbranche.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Technologie-Radar für Garagisten

Als Branchen- und Berufsorganisation fördert und vertritt der AGVS über 4000 Garagenbetriebe, welche im Markt der individuellen Mobilität tätig sind. Die mit der Digitalisierung einhergehende Disruption der Automobilbranche stellt die Garagenbetriebe jedoch zunehmend vor neue Herausforderungen. Um seine Mitglieder in diesem Wandel somit bestmöglich unterstützen zu können, möchte der AGVS diese fortlaufend über die aktuellsten digitalen Technologien auf dem Markt informieren. Ziel dieses Projekts war es somit, bereits angewendete digitale Technologien sowie neue digitale Trends, welche innerhalb von Autowerkstätten im After Sales Bereich zur Prozessoptimierung eingesetzt werden können, in Form einer IST-Analyse zu erarbeiten. Anhand der innerhalb des Projektes erstellen Medien und Webseite erhalten die Mitglieder des AGVS nun die Möglichkeit, sich über neue digitale Technologien zu informieren und hierdurch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern sowie ihre Innovationskraft zu steigern.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Future Marketing der Swisscom

Die Bedürfnisveränderung der Kunden und deren Informationsüberfluss führt zu neuen Herausforderungen im Marketing. Swisscom sucht daher nach neuen Lösungen. Das von ihnen ins Leben gerufene Customer Centric Marketing Operations Lab hat infolgedessen ein Dialogmarketing-Modell entwickelt. Dialogmarketing ermöglicht individuelle Custumer Journeys für Kunden und bietet dadurch gegenüber des klassischen „Push-Marketing“ einen Mehrwert. Das Ziel des Projekts war es, eine Prozess- und Organisationsstruktur für die Swisscom zu entwerfen, mit welchem sich das Dialogmarketing-Konzept skalieren lässt.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Einsatz von Chatbots bei ExLibris

Nach welchen Gesichtspunkten soll der Einsatz eines Chatbot im Supportbereich für ExLibris Kunden ausgestaltet sein? Um diese Frage zu eruieren, wurden vier Teilaspekte untersucht, die sich in eine externe und interne Betrachtungsweise gliedern. Zum einen wurde der potentielle Nutzen eines Chatbot im Kundenservice sowie die Erstinvestitionen und Betriebskosten analysiert (interne Nutzen- und Kostenanalyse). Zum anderen wurden die relevanten Aktivitäten im Wettbewerb untersucht und ein konkretes Chatbot-Dialogkonzept entwickelt. Eine theoriegetriebene Herangehensweise, in Kombination mit Kundenumfragen in den entsprechenden Bereichen, diente als Entscheidungs- und Faktengrundlage. Das Ergebnis der Arbeit ist eine klar differenzierte und fundierte Evaluation eines möglichen Chatbot-Einsatzes im Supportbereich, welche Exlibris dabei unterstützen soll, ihre Digitalisierungsstrategie im Customer Service sinnvoll voranzutreiben.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back



Die Omnichannel-Banking-Plattform der Zukunft

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wird die Daseinsberechtigung von klassischen Retail-Banken in Frage gestellt. Neue Technologien senken einerseits die Markteintrittsbarrieren von industriefremden Wettbewerbern und verändern andererseits die Wertvorstellungen und Anforderungen der Konsumenten. Eine API-basierte Omnichannel-Banking-Plattform kann eine Lösung sein, als Retail-Bank weiterhin kompetitiv zu sein. Das Ziel dieses Projektes war es zu untersuchen, wie eine solche Omnichannel-Banking-Plattform der Zukunft aus Sicht junger Endkunden konzipiert sein sollte. Mittels Fokusgruppen wurde eine ganzheitliche, qualitative Analyse der Pain-Points, Anforderungen und Wünsche der Zielgruppe erarbeitet. Weitergehend konnten mit Experten aus der Praxis der Status Quo und zukünftige Trends reflektiert werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wurden Handlungsempfehlungen zur Ausgestaltung einer solchen Omnichannel-Banking-Plattform für den Projektpartner entwickelt.


Ansprechperson

Prof. Dr. Andrea Back


Publikationen

Digitale Solutions wie beispielsweise mobile Applikationen zeichnen sich durch einen modularen Aufbau aus und kommen in umfangreichen Business-Ökosystemen zur Anwendung. Zudem erfolgt die Entwicklung digitaler Solutions in iterativen Prozessen, wofür insbesondere agile Entwicklungsmethoden eingesetzt werden. Aufgrund dieser Spezifika unterscheidet sich die Ausgestaltung einer Innovationskultur, die den Erfolg digitaler Solutions fördert, vom bisher allgemeinen Verständnis von Innovationskultur. Der Artikel präsentiert einen Fragebogen, welcher zur Evaluation jener organisationskulturellen Aspekte dient, die den Ausschlag für den Erfolg digitaler Solutions geben. Er besteht aus 20 Indikatoren, eingeteilt in sechs organisationskulturelle Konstrukte, anhand welcher Unternehmen eine Standortbestimmung durchführen können

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Diese gestaltungsorientierte Arbeit hat das Ziel, ein digitales Tool als Minimum Viable Product (MVP) zu erstellen, das Schweizer KMU-Boards of Directors bei unterstützt, ihre Pflicht zur Oberleitung der Gesellschaft als Gestaltungs- und Controllingrat im Rahmen der digitalen Transformation anhand von Projekten wahrzunehmen. Auf Basis agiler Projektportfoliomanagementliteratur wurde ein Steuerungstool in Microsoft Excel gestaltet, welches als Gesprächsgrundlage dienen und die Möglichkeit bieten soll, ein Portfolio aus digitalen Transformationsprojekten zu besprechen, zu steuern sowie zu überprüfen.

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Die dynamische Entwicklung von neuen digitalen Technologien stellt Unternehmen vor die Her-ausforderung, die Geschäftsmodelle, Produkte und Prozesse an die neue digitale Realität anzu-passen. Die digitale Transformation von Unternehmen ist ein disruptiver Prozess, den Entschei-dungsträger strategisch einleiten und aktiv gestalten. In dieser Studie wird zu diesem Zweck mit einem Literatur-Review, qualitativen Interviews und zwei Fokusgruppen ein Reifegradmodell entwickelt, das eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Gestaltungsbereiche für die digitale Transformation ermöglicht. Das Modell besteht aus neun Dimensionen, die in einem Kriterienkatalog mit 59 Indikatoren präzisiert sind. Das Ergebnis dieser Studie ermöglicht Praktikern eine Analyse ihrer Aktivitäten im Zusammenhang mit der digitalen Transformation des Unternehmens und zeigt weitere Forschungsfelder auf.

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Enterprise 2.0 zu werden ist das Ziel der digitalen Transformation eines Unternehmens, das sich die Potenziale von Social Software und Social Media erschließt. Der Zusatz 2.0 weist auf die Web-2.0-Prinzipien hin, die nach dem Platzen der Dot-Com-Blase als Charakteristika von erfolgreichen webbasierten Geschäftsmodellen und als neue Nutzungsmuster der Anwender erkannt wurden. Anwendungen und Konzepte im öffentlichen Web, die als Social Media allgemein bekannt sind, haben seitdem Impulse für entsprechende Neuerungen in der Gestaltung von Geschäftssoftware und der Unternehmensorganisation geliefert. In diesem Beitrag wird nach den Begriffsklärungen und den Bezügen zu dem BI-Rahmenmodell auf den Entwicklungsstand der Geschäftsprozessinnovationen im Enterprise 2.0 eingegangen. Anschließend werden Social Software Tools und soziale Technologien vorgestellt, an denen sich die Web-2.0-Prinzipien besonders deutlich zeigen. Der letzte Abschnitt widmet sich verschiedenen Managementmethoden zu Einführung und Messbarkeit von Enterprise 2.0.

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Diese Studie gibt anhand von Erfahrungen aus der Praxis und detaillierten Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen der Strategiearbeit in der digitalen Transformation. In den Interviews und detaillierten Fallstudien wurde untersucht, welche Bereiche für die Transformationsprozesse zuständig sind, wie der Transformationsprozess gesteuert wird und welche Auswirkungen dies auf Mitarbeiter, die Methoden der Zusammenarbeit, Kultur und Führungsprozesse hat. Download nach Anmeldung unter: https://wegweisend-digital.t-systems-mms.com/artikel/studie2016.html

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Lehre

Typ: Kurs auf Bachelor-Stufe

 

This course deals with how organizations adapt to the challenges of an increasingly digital economy and how they undergo digital transformation in order to survive and thrive in this environment. The course can be considered a ʺ101ʺ introductory class which covers a broad range of topics and phenomena related to digitalization including economic principles of the digital world, digital business models, usercentered design, marketing & analytics, agile principles & practices, artificial intelligence and startup entrepreneurship (see image on the left. Its intent is to give an overview of the field rather than an in depth understanding of any topic in particular; advanced courses of these topics are offered in other and/or master programs.
Each topic comes with an associated job profile such as the roles of business developers, UX designers, chief digital officers, social media specialists, product managers, scrum masters and more. Some sessions are taught by co
teachers from practice and the lectures are enriched with case studies, practical exercises and handson workshops.

Studien

Fragenkatalog zur Studie

Hier finden Sie den Fragenkatalog zur Digital Maturity & Transformation Studie 2016/17.

Hier geht es zum Download



Studienreport 2017

Seit der Lancierung 2014/2015 untersuchen das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen und die Strategieberatung Crosswalk nun bereits zum dritten Mal die digitale Reife von Unternehmen in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Hier geht es zum Download



Fallbeispiele zur Transformation

Nach den Erkenntnissen aus der Studie stellen sich viele Unternehmen die Frage „what’s next?“ – welche nächsten Schritte ergeben sich aus diesem Ergebnis. Unter den Unternehmen, die ihre digitale Transformation erfolgreich angepackt haben, sind auch die Shortlist Nominierten & Gewinner des Digital Transformation Awards. Vor welchen Herausforderungen sie standen und welche Lösungen sie entwickelt haben, berichten sie in unserem Kurzreport. Den Report können Sie hier herunterladen.



Digital Maturity Model

Das am Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG) der Universität St. Gallen gemeinsam mit Crosswalk und Experten aus der Praxis entwickelte «Digital Maturity Model» beinhaltet einen wertvollen Kriterienkatalog zur Beurteilung der digitalen Reife eines Unternehmens.

Informationen zum Modell können Sie hier herunterladen (PDF)