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IT Management I

Ulrike Baumöl

Die Transformation vom "traditionellen" IT-Management hin zu einem "modernen" IT-Management im Rahmen eines integrierten Betriebsmodell-Managements vollzieht sich in einem spezifischen Kontext. Deshalb ist es grundlegend wichtig, diesen Kontext zu verstehen. Damit wird die Veranstaltung entsprechend starten und sich den Fragen widmen, welche Herausforderungen aus dem Kontext entstehen und was ein integriertes Betriebsmodell eigentlich ist. Im weiteren Verlauf werden die Elemente eines eher traditionell ausgerichteten IT-Management aufgezeigt und die Transformation zu einem modernen IT-Management mit Blick auf die Elemente des integrierten Betriebsmodells entwickelt. Dabei wird es sowohl um die Entwicklung von Business/IT-Strategien und deren Umsetzungsplanung gehen als auch die Führung von Teams in diesem Kontext. Zwei Gastvorträge werden den Transfer in die Praxis vorbereiten, und eine Fallstudie wird diesen Transfer für die Studierenden im Rahmen der Prüfungsleistung unterstützen.   

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FPV: Business/IT-Integration

Ulrike Baumöl

Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen aussagekräftigen und detaillierten Einblick in die Anforderungen zu geben, die durch die Digitalisierung in Unternehmen entstehen. Eine der Anforderungen ist es z.B., dass die Fachbereiche und die Informatik viel vernetzter zusammenarbeiten müssen, als das heute bisher oft der Fall ist. Anhand einer konkreten Fragestellung sollen verschiedene Methoden der Wirtschaftsinformatik angewandt und vertieft werden. Die Kontakte, die am Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) im Rahmen von Industriekooperationen zu z.B. Schweizer mittelständischen und Grossunternehmen aufgebaut wurden, werden gezielt in der Veranstaltung genutzt, um im jeweiligen Partnerunternehmen an der Schnittstelle zwischen IT und Fachbereichen oder innerhalb der IT in laufenden Projekten mitzuwirken oder eine eigene abgeschlossene Themenstellung zu bearbeiten. Geplant ist eine temporäre Einbeziehung der Studierenden beim Unternehmen vor Ort (beispielsweise in Workshops oder bei der Durchführung von Interviews). Thematisch werden die Praxisprojekte im Bereich der Geschäftsmodellinnovation, dem strategischen Business/IT-Management und der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien angesiedelt sein. Die Partnerunternehmen verfügen über einen grossen Erfahrungshorizont in der Entwicklung von IT-Lösungen und dem Prozess der Business/IT-Integration. Die konkreten Fragestellungen werden in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Partnerunternehmen festgelegt. Bei der Durchführung der Veranstaltung wird auf Erfahrungen aus anderen FPVs zurückgegriffen, so dass die Konzeption und Struktur bereits erfolgreich getestet sind, die Inhalte neue Fragestellungen aufgreifen können. Begleitendes Ziel der Veranstaltung ist es, die in den übrigen Lehrveranstaltungen vermittelten theoretischen und praktischen Methodenkenntnisse in einer realistischen Projektsituation anzuwenden und damit den Transfer des Wissens zu erleichtern. Weiterhin werden die Erkenntnisse aus der Aufgabenstellung und dem Lösungsvorschlag reflektiert und diskutiert. Die Veranstaltung dient zudem als Orientierungshilfe für den späteren Berufseinstieg durch Knüpfen entsprechender Kontakte und durch das Kennenlernen der unterschiedlichen Organisationseinheiten und deren Aufgaben bei dem Partnerunternehmen.

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FPV: Integrated Solution Design

Ulrike Baumöl

Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen aussagekräftigen und detaillierten Einblick in die Projektpraxis von Unternehmen für die Planung und Konzeption von modernen IT-Lösungen zu geben. Im Kontext der Behandlung einer konkreten Fragestellung sollen die Methoden des Projekt-, aber auch des Change Managements angewandt und vertieft werden. Die Kontakte, die am Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) im Rahmen von Industriekooperationen zu z.B. Schweizer mittelständischen und Grossunternehmen aufgebaut wurden, werden gezielt in der Veranstaltung genutzt, um im jeweiligen Partnerunternehmen an der Schnittstelle zwischen IT und Fachbereichen oder innerhalb der IT in laufenden Projekten mitzuwirken oder eine eigene abgeschlossene Themenstellung zu bearbeiten. Geplant ist eine temporäre Einbeziehung der Studierenden beim Unternehmen vor Ort (beispielsweise in Workshops oder bei der Durchführung von Interviews). Thematisch werden die Praxisprojekte im Bereich der IT-gestützten Wertschöpfung, häufig im Rahmen der digitalen Transformation, angesiedelt sein. Die Partnerunternehmen verfügen über einen grossen Erfahrungshorizont bei der Planung und Konzeption von IT-Lösungen, und es wird eine fachliche Betreuung zur Verfügung gestellt. Die konkreten Fragestellungen werden in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Partnerunternehmen festgelegt. Beispielhafte Aufgaben in früheren vergleichbaren Veranstaltungen spiegelten typische Projektaktivitäten wider, wie etwa eine Anforderungsanalyse, eine Softwareauswahl anhand zu definierender Kriterien, die Konzeption der Einführung oder der Aufbau eines Kennzahlensystems zur Steuerung des veränderten Wertschöpfungsprozesses. Begleitendes Ziel der Veranstaltung ist es, die in den übrigen Lehrveranstaltungen vermittelten theoretischen und praktischen Methodenkenntnisse in einer realistischen Projektsituation anzuwenden und damit den Transfer des Wissens zu erleichtern. Weiterhin werden die persönlichen Projektmanagement-Erfahrungen reflektiert und diskutiert. Die Veranstaltung dient zudem als Orientierungshilfe für den späteren Berufseinstieg durch Knüpfen entsprechender Kontakte und durch das Kennenlernen der unterschiedlichen Organisationseinheiten und deren Aufgaben bei dem Partnerunternehmen.

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Grundlagen Business Innovation

Antonia Albani , Ganesh Ramanathan , Jonathan Gruss , Peter Rohner , Sascha Spoun , Yasmine Sheila Antille

Passend für und die Lernziele unterstützend wurden und werden die Veranstaltungsinhalte dieser Grundlagenveranstaltung ausgewählt. Sie entstanden erstens aus dem MBI-Reformprozess aller Lehrenden in den Jahren 2015 bis 2018, zweitens aus studentischen Forschungs- und Konzeptprojekten, drittens aus studentischem Feedback der letzten Jahre, viertens aus systematischer Auswertung bestehender Theorien und Literatur mit Blick auf die Bildungsziele sowie fünftens aus laufender Diskussionen innerhalb des Masters und der HSG sowie ausserhalb in internationalen Wissenschafts- und Innovationspraxiskontexten. Die Auswahl der Inhalte erfolgt vor dem Hintergrund der grossen Entwicklungslinien, wie z.B. der Globalisierung (bzw. Deglobalisierung) und der Digitalisierung, die zu tiefgreifenden Veränderungen in Wirtschaft (und auch der Gesellschaft) führen. Sie erfordern reflektierte und kompetente Intra- und Entrepreneure. Indem der MBI-Studiengang die traditionellen Stärken der HSG einer ganzheitlichen betriebswirtschaftlichen Sicht mit (neuen) Technologien verbindet, will er entsprechend technologie- und gestaltungsinteressierte Studierende ausbilden. Dazu bietet der MBI eine Vielfalt an Kursen an, um sich die dafür notwendigen methodischen, betriebswirtschaftlichen, gestalterischen, technologischen und sozialen Kompetenzen aneignen zu können. Für ein erfolgreiches Nutzen des Programms sind jedoch gewisse Grundkompetenzen unabdingbar, die in der Veranstaltung reaktiviert bzw. ergänzt oder erworben werden.  Die Wahl der zu lehrenden Inhalte in diesem Jahr basiert u.a. auf den identifizierten Kompetenzlücken der Studierenden während der letzten Jahre. Erfahrungen zeigen, dass die Grundlagen im Bereich der Digitalisierung nicht ausreichend fundiert sind, um die Studierenden insbesondere für technologisch basierte Veränderungen und Innovationen auszubilden. Der besondere Fokus dieser Veranstaltung liegt somit auf der Schaffung von Grundlagen im Bereich Informationstechnologien und  Digitalisierung. Dazu zählt auch eine Einführung in die Welt der Programmierung und das Erlernen einer ausgewählten Programmiersprache, in diesem Falle der objekt-orientierten Programmiersprache Java.  Die Grundlagen der Managementlehre werden basierend auf den online zur Verfügung stehenden Unterlagen grundsätzlich relevanter Texte in den Veranstaltungen diskutiert und zusätzlich dem Selbststudium bzw. der Arbeitsteilung innerhalb von Gruppen überlassen. Da die obengenannten Veränderungen oft sehr komplex sind, bedarf es strukturierter, evidenz‐basierter Problemlösungskompetenzen und ‐methoden und einfacher Methoden für das Herangehen an komplexe Aufgabenstellungen. Diese Grundlagen werden mit dem Themenbereich Business Innovation als Problemlösungsprozess  adressiert. Mit Hinblick auf die übergreifenden Selbstkompetenzen werden ausgewählte Grundlagen zu Motivationskonzepten, Selbstwahrnehmung, Teambuilding und Umgang mit Unsicherheiten beleuchtet. Um diese anwenden zu lernen, bezieht sich die Selbstreflexion explizit auf den MBI als Ganzen im Sinne eines eigenen Studienplans, der Entwicklung der Leadershipkompetenzen für Innovationsprozesse und möglicher Berufstätigkeitsziele. Diese Fragen werden entsprechend in Veranstaltungen und Coaching thematisiert. 

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IC: User Behavior

Annamina Rieder

Every day, we make a large number of decisions online. Often, we find it difficult to include all available information and, as a result, decision quality decreases. The systematic design of UIs in the digital sphere can help overcome the shortcomings of human information processing capacities to guide decision-making and behavior.  In this course, we address how UIs can be designed based on insights from behavioral economics to influence user behavior in a predictable way (keyword: nudges). Marginal elements of UIs can act as powerful tools for influencing behavior: On the one hand, they can help users make better decisions; on the other hand, they offer potential for improving user journeys and even reducing costs in organizational contexts.  In small groups, you will create and test concrete measures in UI design through online experiments. In this seminar, you will acquire the methodological skills needed, for example, for an empirical master's thesis or when evaluating UI measures in your professional life. Specifically, you will learn to independently plan, conduct, and evaluate experiments and to present the results in the form of a scientific paper. 

Darum Master in Business Innovation (MBI)

Die Nachfrage nach technologieaffinen „Machern“ und „Designern“, die den tiefgreifenden Wandel im Management mitgestalten, steigt zunehmend. Im MBI schärfen Sie Ihr Profil – sei es als Business Developer, Digital Channel & Relationship Manager, IT Manager, Startup & Technology Entrepreneur oder als Supply Chain & Operations Manager/-in – für einen erfolgreichen Berufseinstieg.

Abschlussarbeiten

Sie können bei uns Abschlussarbeiten zu den Forschungsthemen des Lehrstuhls verfassen. Untenstehend finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Themen. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte direkt die angegebenen Referent*innen.

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