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IC: User Behavior

Every day, we make a large number of decisions online. Often, we find it difficult to include all available information and, as a result, decision quality decreases. The systematic design of UIs in the digital sphere can help overcome the shortcomings of human information processing capacities to guide decision-making and behavior.  In this course, we address how UIs can be designed based on insights from behavioral economics to influence user behavior in a predictable way (keyword: nudges). Marginal elements of UIs can act as powerful tools for influencing behavior: On the one hand, they can help users make better decisions; on the other hand, they offer potential for improving user journeys and even reducing costs in organizational contexts.  In small groups, you will create and test concrete measures in UI design through online experiments. In this seminar, you will acquire the methodological skills needed, for example, for an empirical master's thesis or when evaluating UI measures in your professional life. Specifically, you will learn to independently plan, conduct, and evaluate experiments and to present the results in the form of a scientific paper. 

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IC: Digital Nudging

We might not be aware of it, yet digital nudges surround us like the air we breathe. When booking a flight for our weekend trip, they exert pressure on us revealing that only two seats are left, thus causing us to act more quickly. At the office, they reverse the printer settings so that we automatically print double sided and thereby save paper and cost. And after a rainy weekend spent on the sofa, they gently remind us that going for a walk would make for a healthful change. Digital nudges are elements of user interfaces that make use of psychological principles to influence user behavior in digital environments. The concept of "nudge" --or a gentle poke--builds on knowledge from behavioral economics and aims to exploit systematic imperfections in human decision-making. Organizations can employ digital nudges in various contexts, and in B2C as well as B2E environments. In order to develop effective digital nudges that are in line with organizational as well as user goals, nudge designers should follow a systematic approach. In teams, you will work your way into the scientific foundations of and basic psychological principles used in digital nudging. Starting from this solid theoretical foundation, you will design and develop your own digital nudge concepts using the «Digital Nudge Design Method» which systematically guides the development of effective nudges.

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FPV: Business/IT-Integration

Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen aussagekräftigen und detaillierten Einblick in die Anforderungen zu geben, die durch die Digitalisierung in Unternehmen entstehen. Eine der Anforderungen ist es z.B., dass die Fachbereiche und die Informatik viel vernetzter zusammenarbeiten müssen, als das heute bisher oft der Fall ist. Anhand einer konkreten Fragestellung sollen verschiedene Methoden der Wirtschaftsinformatik angewandt und vertieft werden. Die Kontakte, die am Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) im Rahmen von Industriekooperationen zu z.B. Schweizer mittelständischen und Grossunternehmen aufgebaut wurden, werden gezielt in der Veranstaltung genutzt, um im jeweiligen Partnerunternehmen an der Schnittstelle zwischen IT und Fachbereichen oder innerhalb der IT in laufenden Projekten mitzuwirken oder eine eigene abgeschlossene Themenstellung zu bearbeiten. Geplant ist eine temporäre Einbeziehung der Studierenden beim Unternehmen vor Ort (beispielsweise in Workshops oder bei der Durchführung von Interviews). Thematisch werden die Praxisprojekte im Bereich der Geschäftsmodellinnovation, dem strategischen Business/IT-Management und der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien angesiedelt sein. Die Partnerunternehmen verfügen über einen grossen Erfahrungshorizont in der Entwicklung von IT-Lösungen und dem Prozess der Business/IT-Integration. Die konkreten Fragestellungen werden in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Partnerunternehmen festgelegt. Bei der Durchführung der Veranstaltung wird auf Erfahrungen aus anderen FPVs zurückgegriffen, so dass die Konzeption und Struktur bereits erfolgreich getestet sind, die Inhalte neue Fragestellungen aufgreifen können. Begleitendes Ziel der Veranstaltung ist es, die in den übrigen Lehrveranstaltungen vermittelten theoretischen und praktischen Methodenkenntnisse in einer realistischen Projektsituation anzuwenden und damit den Transfer des Wissens zu erleichtern. Weiterhin werden die Erkenntnisse aus der Aufgabenstellung und dem Lösungsvorschlag reflektiert und diskutiert. Die Veranstaltung dient zudem als Orientierungshilfe für den späteren Berufseinstieg durch Knüpfen entsprechender Kontakte und durch das Kennenlernen der unterschiedlichen Organisationseinheiten und deren Aufgaben bei dem Partnerunternehmen.

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FPV: Integrated Solution Design

Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden einen aussagekräftigen und detaillierten Einblick in die Projektpraxis von Unternehmen beim Aufbau und Betrieb moderner IT-Lösungen zu geben. Im Kontext der Behandlung einer konkreten Fragestellung sollen die Methoden des Projektmanagements angewandt und vertieft werden. Die Kontakte, die am Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) im Rahmen von Industriekooperationen zu z.B. Schweizer mittelständischen und Grossunternehmen aufgebaut wurden, werden gezielt in der Veranstaltung genutzt, um im jeweiligen Partnerunternehmen an der Schnittstelle zwischen IT und Fachbereichen oder innerhalb der IT in laufenden Projekten mitzuwirken oder eine eigene abgeschlossene Themenstellung zu bearbeiten. Geplant ist eine temporäre Einbeziehung der Studierenden beim Unternehmen vor Ort (beispielsweise in Workshops oder bei der Durchführung von Interviews). Thematisch werden die Praxisprojekte im Bereich der Informationslogistik und des Integrations- und Architekturmanagements angesiedelt. Die Partnerunternehmen verfügen über einen grossen Erfahrungshorizont beim Aufbau und Betrieb einer solchen nachhaltigen und umfassenden Informationslogistik und zugehöriger Integrations-Lösungen. Die konkreten Fragestellungen werden in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Partnerunternehmen festgelegt. Beispielhafte Aufgaben in früheren vergleichbaren Veranstaltungen spiegelten typische Projektaktivitäten wider, wie etwa eine Anforderungsanalyse, eine Softwareauswahl anhand zu definierender Kriterien oder der Aufbau eines Kennzahlensystems. Begleitendes Ziel der Veranstaltung ist es, die in den übrigen Lehrveranstaltungen vermittelten theoretischen und praktischen Methodenkenntnisse in einer realistischen Projektsituation anzuwenden und damit den Transfer des Wissens zu erleichtern. Weiterhin werden die persönlichen Projektmanagement-Erfahrungen reflektiert und diskutiert. Die Veranstaltung dient zudem als Orientierungshilfe für den späteren Berufseinstieg durch Knüpfen entsprechender Kontakte und durch das Kennenlernen der unterschiedlichen Organsationseinheiten und deren Aufgaben bei dem Partnerunternehmen.

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Grundlagen Business Innovation

Die Veranstaltungsinhalte entstanden aus dem MBI-Reformprozess in den Jahren 2015 bis 2018, aus studentischen Forschungs- und Konzeptprojekten, aus studentischem Feedback der letzten Jahre, aus systematischer Auswertung bestehender Theorien und Literatur mit Blick auf die Bildungsziele sowie laufender Diskussionen innerhalb des Masters, der HSG und  in internationalen Wissenschafts- und Innovationspraxiskontexten.  Für ein erfolgreiches Nutzen des Programms sind jedoch Grundkompetenzen unabdingbar, u.a. in Forschungsmethodiken, Statistik, Mathematik, Programmierung und BWL. Die Wahl der zu lehrenden Inhalte in diesem Jahr basiert u.a. auf den identifizierten Kompetenzlücken der Studierenden während der letzten drei Jahre; daher kommt es zu einer Veränderung der inhaltlichen Schwerpunktbildung in diesem Jahr 2021. Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass die Grundlagen im Bereich der Digitalisierung nicht ausreichend fundiert sind, um die Studierenden insbesondere für technologie-basierte Veränderungen und Innovationen auszubilden. Der besondere Fokus dieser Vorlesung liegt somit auf der Schaffung von Grundlagenkenntnissen im Bereich Informationstechnologien und  Digitalisierung. Dazu zählt auch eine Einführung in die Welt der Programmierung und das Erlernen einer ausgewählten Programmiersprache, in diesem Falle der objekt-orientierten Programmiersprache Java.  Die weiteren Grundlagen der Managementlehre werden basierend auf den online zur Verfügung stehenden Unterlagen grundsätzlich relevanter Texte stärker dem Selbststudium bzw. der Arbeitsteilung innerhalb von Gruppen überlassen und nur noch ausgewählt diskutiert. Es bedarf strukturierter, evidenz‐basierter Problemlösungskompetenzen und ‐methoden und einfacher Methoden für das Herangehen an komplexe Aufgabenstellungen. Diese Grundlagen werden mit dem Themenbereich Business Innovation als Problemlösungsprozess   und einem Innovator Mindsets adressiert. Dabei werden die Grundlagen von Motivationskonzepten, Selbstwahrnehmung, Teambuilding und Umgang mit Unsicherheiten beleuchtet. Da hierfür mehr Feedback und Klärung gewünscht war, bezieht sich die Selbstreflexion explizit auf den MBI als Ganzes im Sinne eines eigenen Studienplans, der Entwicklung von Leadershipkompetenzen für Innovationsprozesse; diese werden entsprechend in den Veranstaltungen und Coachings thematisiert. 

Darum Master in Business Innovation (MBI)

Die Nachfrage nach technologieaffinen „Machern“ und „Designern“, die den tiefgreifenden Wandel im Management mitgestalten, steigt zunehmend. Im MBI schärfen Sie Ihr Profil – sei es als Business Developer, Digital Channel & Relationship Manager, IT Manager, Startup & Technology Entrepreneur oder als Supply Chain & Operations Manager/-in – für einen erfolgreichen Berufseinstieg.

Abschlussarbeiten

Sie können bei uns Abschlussarbeiten zu den Forschungsthemen des Lehrstuhls verfassen. Untenstehend finden Sie die aktuell ausgeschriebenen Themen. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte direkt die angegebenen Referent*innen.

Level:
MA
Kontakt:
Fumi Kurihara

Have you ever wondered how matchmaking platforms affect user engagement? If so, this thesis topic is for you. We are currently looking for a Master student to conduct a qualitative study (i.e. conduct interviews) that explores how different users engage with each other on matchmaking platforms. Your findings will have practical implications, including providing recommendations to platform providers.

This study is part of a larger project that is conducted in collaboration with Copenhagen Business School (CBS).

If you are interested, please send an email to . We look forward to hearing back from you!

Starting date: As soon as possible