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Abgeschlossene FPV-Projekte

Modell zur digitalen Reifegradbestimmung für die Immobilienbranche

Die grösste kommunale Hausverwaltung Europas, Wiener Wohnen (WrW), verwaltet, saniert und bewirtschaftet in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wien 220`000 Gemeindewohnungen. Das Projektteam entwickelte anhand von Marktanalysen und Interviews mit Branchenvertretern als Management-Instrument ein Modell zur digitalen Reifegradbestimmung, das spezifisch auf die Bedürfnisse von WrW und dieser Branche zugeschnitten ist. In Verbindung mit einer Auswahl an Key Performance Indikatoren für die verschiedenen Handlungsfelder kann es vom WrW Digital Office – und weiteren Mitarbeitenden der verschiedenen Organisationseinheiten – auch zur Fortschrittsverfolgung der Digitalen Reife verwendet werden. Dabei wird das Management-Instrument in jährlichen Retrospektives und Iterationen angepasst und weiterentwickelt.

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IoT Sales Channels für den Deutschen Markt

Avelon ist seit 19 Jahren im IoT-Bereich tätig und ein Pionier auf dem Gebiet der Raumklimasensorik. Bisher war Avelon hauptsächlich auf dem Schweizer Markt aktiv und möchte nun in den DACH-Raum expandieren. Das studentische Team hat im Projekt zunächst den deutschen Markt, v.a. den technischen Gebäudeausrüstungsprozess untersucht. Darauf aufbauend wurden relevante Zielgruppen analysiert und die idealen Sales Channel für einen schnellen und nachhaltigen Eintritt in den deutschen Markt entwickelt.

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Digital-Transformation-Guide für Unternehmen

Die Digitale Transformation stellt viele Unternehmen vor grosse Herausforderungen. In den letzten Jahren hat der Lehrstuhl Management-Instrumente für die Strategiearbeit im Digitalen Zeitalter forschungsbasiert entwickelt, welche Praktiker dabei unterstützen sollen, ihr Unternehmen durch die Digitale Transformation zu manövrieren. Ziel des Projektes war es, einen Digitalen-Transformation-Guide zu erstellen, der es Praktikern erlaubt, digital auf die erstellen Management-Instrumente zuzugreifen.

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Konzept für einen Digital Storytelling Workshop am Zukunftstag

Das Smartfeld ist eine interdisziplinäre Initiative mit dem Ziel, Kreativität und Zukunftskompetenzen zu fördern sowie Kinder und Jugendliche für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters fit zu machen. Das Projektteam entwickelte während des Semesters ein Workshopkonzept, welches im Rahmen des Zukunftstags von Unternehmen umgesetzt werden kann, um die anwesenden Kinder in das Digital Storytelling einzuführen und sie gleichzeitig zur Reflektion über die gewonnenen Berufseinblicke zu bewegen. Das Konzept wurde in einem iterativen Testverfahren überprüft und verbessert. Nach einer Vielzahl an Gesprächen mit Pädagog*innen, Expert*innen und Unternehmensvertreter*innen sowie einem zwölfjährigen Schüler konnte ein umfassendes Dossier erstellt werden, welches Smartfeld in Zukunft interessierten Unternehmen anbieten kann.

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Bewerbungs-Bootcamp für Stellensuchende

Die Arbeitswelt im Wandel fordert von Stellensuchenden immer mehr Anpassungsfähigkeit, bietet aber auch neue Chancen und Möglichkeiten. Das St. Galler Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) hat den Auftrag, Arbeitslose bei der Suche nach einer neuen Anstellung zu unterstützen und sie bestmöglich auf die Herausforderungen der neuen Arbeitswelt vorzubereiten. In diesem Projekt hat ein studentisches Team in einem Design-Thinking-Prozess die Bedürfnisse und Pain-Points arbeitssuchender Menschen in St. Gallen identifiziert. Daraus ist ein Bewerbungs-Bootcamp, das in Co-Working Spaces durchgeführt werden soll, als innovatives Lösungskonzept entstanden. Es soll Stellensuchenden in 5 intensiven Tagen das Rüstzeug vermitteln, um in einer digitalisierten Arbeitswelt schnellstmöglich eine neue berufliche Tätigkeit zu finden.

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SnOWL – Mobile Lernapp für Bergbahnmitarbeitende

TMC-Enluf bietet digitale, mobile Lösungen im alpinen Tourismus. Gerade im Winter gibt es viele Saisonarbeitende. Jedes Jahr werden in Skigebieten ca. 70% des Bergbahn-Personals neu angelernt. Im Projekt wurde das "Mock-up" einer Mobile Learning App entwickelt, um durch Feedback der Anwender mit diesem Minimum Viable Product (MVP) weitere Iterationen durchlaufen und SnOWL mit individuellen Inhalten füllen zu können. Wichtige Gestaltungsziele waren, dass sich Mitarbeitende Soft-Skills aneignen und dass die App nicht als Schulungslösung empfunden wird. Als Grundlage für eine motivierende User Experience und anhaltende Nutzung wurden aus weltweit erfolgreichen Apps für die Themen: "Gaming, Sport Tracking, Lernen" sowie Verfolgen von Zielen und Aneignen von neuen Gewohnheiten (wie z.B. Meditieren) insgesamt 15 App Design Patterns als Empfehlung insbesondere für Funktionen und Navigation abgeleitet. In das MVP flossen davon bereits 8 ein.

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Artificial Intelligence (AI) Enterprise Use Cases

Studien haben aufgedeckt, dass viele bestehende Unternehmen in Deutschland künstliche Intelligenz bisher gar nicht oder in nur geringem Umfang einsetzen. Der Lehrstuhl hat basierend auf diesen Erkenntnissen eine eigene Studie aufgesetzt, die die aktuellen KI-Anwendungen in schweizerischen Unternehmen untersucht und analysiert. Ziel des Projektes war es, durch Interviews mit führenden Schweizer Unternehmen den aktuellen Reifegrad von KI-Anwendungen in der Schweiz abzubilden, Use Cases zu identifizieren und dabei Best Practices sowie Gründe für das Scheitern von KI-Anwendungen zu verstehen. Die Erkenntnisse des Projektes sollen interessierten Unternehmen als Hilfestellung für die Implementierung zukünftiger KI-Projekte dienen sowie im universitären Kontext als einheitliche Wissensgrundlage dienen.

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Internationalisierungsstrategie für ein Schweizer edTech-Startup

Das Startup Taskbase bietet eine KI-basierte Lösung, welche für Lernende automatisch personalisierte Feedbacks generiert. Nachdem in der Schweiz bereits grosse Kunden wie Klett und die ETH Zürich gewonnen wurden, soll die Internationalisierung angegangen werden. Das Projektteam hat in enger Abstimmung mit Taskbase dafür eine Entscheidungsgrundlage erarbeitet. In einer quantitativen und qualitativen Grobanalyse wurden 12 europäischen Länder betrachtet. Aufgrund deren Ergebnis wurden für die Detailanalyse Deutschland und Grossbritannien ausgewählt. Neben einer strukturierten Recherche wurden im Rahmen der Detailanalyse auch Telefoninterviews mit potenziellen Kunden geführt und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet.

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Mobile Innovation im Automotive-Bereich

Das Ziel des Projektes war, die App-Strategie von Audi zu evaluieren und Handlungsempfehlungen auszuarbeiten. Dafür wurden einerseits die Mobile Apps unterschiedlicher Automobilhersteller hinsichtlich Funktionen, User Journey und Prozesse untersucht und weitere branchenübergreifende Best-Practices analysiert. Andererseits wurden die relevanten Trends für die Automobilbranche und insbesondere auch Technologietrends beleuchtet und deren Auswirkungen auf die App-Strategie von Audi definiert, woraus dann die Strategieempfehlungen resultierten.

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Online Community und Social Responsibility für das Büro Züri

Welchen Mehrwert liefert das Büro Züri dem Standort Zürich? Von der aktuellen Nutzung zur Vision von Coworking sind es noch einige Entwicklungsschritte. Was das Ideal von Coworking Spaces ausmacht, wurde durch Literaturrecherchen, Interviews und Befragungen von Coworking-Space-Betreibern und anderen Experten erhoben und durch eine umfangreiche Markt- und Konkurrenzrecherche ergänzt. Daraus resultierten mehrere mögliche Use Cases, von denen unser Praxispartner einen als Favorit auswählte, der inhaltlich vertieft ausgearbeitet wurde. Das Ergebnis ist ein umfassendes Konzept für die Neupositionierung des Büro Züri inklusive eines mehrphasigen Plans zur Kreierung und Betreuung einer längerfristig aktiven Community – sowohl online als auch im Coworking Space vor Ort.

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Wirtschaftlichkeit verschiedener IoT Cloud Plattformen – IoT bei der Post CH

Das Projekt befasst sich mit der Analyse und dem Vergleich der Betriebskosten verschiedener IoT Cloud Plattformen. Konkret werden die Lösungen der Anbieter Microsoft Azure, IBM Watson und Amazon Web Services anhand zweier vorgegebener Use Cases der Schweizer Post im Detail untersucht. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines variablen Excel Tools, das die Berechnung verschiedener Szenarien ermöglicht und dabei hilft, die Hauptkostentreiber der untersuchten Anbieterlösungen zu identifizieren. Die Erkenntnisse des Projekts sollen als Grundlage für den Aufbau einer kosteneffizienten IoT Plattform Architektur der Schweizer Post dienen.

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Werteversprechen eines internen Forschungs- & Innovationsteams

Ein aus der Historie gewachsenes internes Forschungs- und Innovationsteam der SBB will im Zuge neuer digitaler und technischer Möglichkeiten langfristige Lösungsansätze für Probleme aus dem Bahnbetrieb entwickeln und damit Innovationen innerhalb der SBB auf den Weg bringen. Derzeit fehlen klare Strukturen, Prozesse und Rollen, die sowohl innerhalb des Teams als auch bei der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen, unterstützen. Zu dem ist es unklar, welches Werteversprechen das Team der SBB und den zugehörigen Fachabteilungen bereitstellt. Das Projektteam führte über 12 interne Interviews mit der SBB und 10 Experteninterviews aus namhaften Unternehmen. Daraus wurde eine Geschäftslogik für Forschungs- und Innovationsteams entwickelt und eine Empfehlung an die SBB abgegeben. Diese besteht primär aus einem Wertversprechen, einem Wertschöpfungsmetaprozess inkl. Rollen und Strukturen sowie einer möglichen Finanzierungsstruktur.

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Innovation durch Kooperation

IT-Tool zur systematischen Analyse & Bearbeitung von Kooperationsanfragen

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Digitalisierung der Autowerkstatt – Potentialanalyse

Die mit der Digitalisierung einhergehende Transformation der Automobilbranche stellt Garagenbetriebe vor neue Herausforderungen. Um seine Mitglieder in diesem Wandel zu unterstützen, möchte der AGVS diese laufend über die aktuellsten digitalen Technologien am Markt informieren. Diese Studie dient dem Ziel, bereits angewendete digitale Technologien sowie neue digitale Trends, welche innerhalb von Autowerkstätten im After-Sales-Bereich zur Prozessoptimierung eingesetzt werden können, in Form einer Istanalyse zusammen zu stellen. In Verbindung mit der Website gibt die Studie den Mitgliedern des AGVS die Möglichkeit, sich über neue digitale Technologien zu informieren und Anregungen zu erhalten, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu steigern.

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Reporting & Steuerung agiler Change-Projekte

Die Grossbank Credit Suisse führt jedes Jahr zahlreiche IT-Projekte durch wie zum Beispiel Einführungen neuer IT-Systeme, Entwicklungen neuer Softwarelösungen, und Umsetzungen von regulatorischen Projekten. Diese «Change-Projekte» werden zunehmend agil durchgeführt. Durch den Zuwachs agiler Projekte verändert sich auch die Steuerung. Um zu gewährleisten, dass die meisten IT-Projekte eines Portfolios auf Kurs bleiben, wurden Dashboards entwickelt, die es ermöglichen eine bessere Übersicht über zahlreiche Projektportfolien zu erhalten. Das Projektteam hat in enger Abstimmung mit der Credit Suisse ein Framework basierend auf SAFe und OKRs entwickelt, das die Effektivität in der Steuerung von IT-Projektportfolien verbessert. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, wurden Experten von anderen Grossunternehmen befragt. Zusätzlich wurde eine strukturierten Literaturrecherche durchgeführt. Aus den synthetisierten Erkenntnissen wurden schlussendlich Handlungsempfehlungen für die Credit Suisse abgeleitet.

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Digital Innovation Kits

Das Ziel des Projekts war es, das junge Phänomen der “Digitalen Innovation Kits” aus unterschiedlichsten Perspektiven zu analysieren und an einer inszenierten Innovations-Tagung zu präsentieren. Innovation, als notwendige Konstante für Unternehmen, um im digitalen Zeitalter marktfähig und konkurrenzfähig zu bleiben, kann mit Hilfe solcher Kits auf eine spielerische und haptische, aber durchaus effektive Weise ermöglicht werden. Die Erkenntnisse des Projekts sollen interessierten Unternehmen die Möglichkeiten und Vorteile solcher Kits aufzeigen sowie als Wissensbasis im universitären Kontext dienen.

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DAYCATCHER – eine digitale Achtsamkeitsplattform als Engagement Tool für Firmen

Individualisierung, Digitalisierung, Beschleunigung – Unsere Gesellschaft steht zunehmend unter dem Druck aktueller Megatrends. Als Gegenbewegung streben immer mehr Menschen nach mehr Achtsamkeit im Alltag. Um das Thema Achtsamkeit greifbar zu machen, wurde das Startup DayCatcher gegründet. Die digitale Plattform ermöglicht Nutzern sogenannte «Catches» zu erstellen - Fotos von alltäglichen Momenten, egal ob schön oder belastend, mit integriertem Tagebuch – und diese in der Community zu teilen. Die Aufgabe des FPV-Teams umfasste in diesem Zusammenhang die Entwicklung eines Konzeptes für Kunden im B2B-Markt, um herauszuarbeiten wie DayCatcher für Unternehmen in ausgewählten Branchen als Brand und Engagement Plattform interessant sein könnte. Für diesen Zweck wurden Elemente des Start-up Navigators benutz, um den bestehenden Markt zu analysieren, Konzepte für B2B-Kooperationspartner zu entwickeln und direkt Feedback von potenziellen Nutzern einzuholen bzw. die Ideen im Unternehmen zu validieren.

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Digitalisierung im Versicherungsmarkt

Auch in der Versicherungsbranche nimmt der Digitalisierungsdruck immer mehr zur. In einer von drei Masterstudierenden durchgeführten Versicherungsstudie wurden 18 Hausratsversicherungsprodukte in der Schweiz und in Deutschland hinsichtlich ihres Digitalisierungsgrades im Abschluss- und Onboardingprozess untersucht. Zusätzlich wurden mit Hilfe einer heuristischen Evaluation die Kundenerfahrung bewertet. Auf Basis dieser Daten erhielt Namics ein Bild der aktuellen Situation im Versicherungsmarkt und erarbeitete daraus Handlungsvorschläge für die Versicherungsbranche.

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Technologie-Radar für Garagisten

Als Branchen- und Berufsorganisation fördert und vertritt der AGVS über 4000 Garagenbetriebe, welche im Markt der individuellen Mobilität tätig sind. Die mit der Digitalisierung einhergehende Disruption der Automobilbranche stellt die Garagenbetriebe jedoch zunehmend vor neue Herausforderungen. Um seine Mitglieder in diesem Wandel somit bestmöglich unterstützen zu können, möchte der AGVS diese fortlaufend über die aktuellsten digitalen Technologien auf dem Markt informieren. Ziel dieses Projekts war es somit, bereits angewendete digitale Technologien sowie neue digitale Trends, welche innerhalb von Autowerkstätten im After Sales Bereich zur Prozessoptimierung eingesetzt werden können, in Form einer IST-Analyse zu erarbeiten. Anhand der innerhalb des Projektes erstellen Medien und Webseite erhalten die Mitglieder des AGVS nun die Möglichkeit, sich über neue digitale Technologien zu informieren und hierdurch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern sowie ihre Innovationskraft zu steigern.

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Future Marketing der Swisscom

Die Bedürfnisveränderung der Kunden und deren Informationsüberfluss führt zu neuen Herausforderungen im Marketing. Swisscom sucht daher nach neuen Lösungen. Das von ihnen ins Leben gerufene Customer Centric Marketing Operations Lab hat infolgedessen ein Dialogmarketing-Modell entwickelt. Dialogmarketing ermöglicht individuelle Custumer Journeys für Kunden und bietet dadurch gegenüber des klassischen „Push-Marketing“ einen Mehrwert. Das Ziel des Projekts war es, eine Prozess- und Organisationsstruktur für die Swisscom zu entwerfen, mit welchem sich das Dialogmarketing-Konzept skalieren lässt.

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Digitale Bildungsstrategie für den FED

Der Fachverband für Design, Leiterplatten- und Elektronikfertigung (FED) sieht Teile seiner Schulungen in Zukunft digital. Eine Strategie für die entsprechende Umsetzung ist noch nicht vorhanden. Ziel: Eine Strategie entwickeln, welche dem FED dazu verhilft ein modernes, zeitgemässes Schulungsangebot digital anbieten zu können. Mit dem neuen Schulungsangebot sollen Lerninhalte besser vermittelt werden, die Position des FED gestärkt und die Mitgliederzufriedenheit hochgehalten werden. Nutzen: Im Laufe des Projekts zur Entwicklung der Digitalstrategie wurden Digitalisierungsmöglichkeiten analysiert, evaluiert und bewertet. Auch wurden qualitative sowie quantitative Umfragen mit Mitgliedern vorgenommen, um deren Bewertung in die Findung der Lösung einfliessen zu lassen. So konnte dem FED die bestmögliche Vorgehensweise vorgeschlagen werden, um seinen Mitgliedern das Schulungsangebot so attraktiv wie möglich zu gestalten (on- wie auch offline).

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Einsatz von Chatbots bei ExLibris

Nach welchen Gesichtspunkten soll der Einsatz eines Chatbot im Supportbereich für ExLibris Kunden ausgestaltet sein? Um diese Frage zu eruieren, wurden vier Teilaspekte untersucht, die sich in eine externe und interne Betrachtungsweise gliedern. Zum einen wurde der potentielle Nutzen eines Chatbot im Kundenservice sowie die Erstinvestitionen und Betriebskosten analysiert (interne Nutzen- und Kostenanalyse). Zum anderen wurden die relevanten Aktivitäten im Wettbewerb untersucht und ein konkretes Chatbot-Dialogkonzept entwickelt. Eine theoriegetriebene Herangehensweise, in Kombination mit Kundenumfragen in den entsprechenden Bereichen, diente als Entscheidungs- und Faktengrundlage. Das Ergebnis der Arbeit ist eine klar differenzierte und fundierte Evaluation eines möglichen Chatbot-Einsatzes im Supportbereich, welche Exlibris dabei unterstützen soll, ihre Digitalisierungsstrategie im Customer Service sinnvoll voranzutreiben.

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Die Omnichannel-Banking-Plattform der Zukunft

Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wird die Daseinsberechtigung von klassischen Retail-Banken in Frage gestellt. Neue Technologien senken einerseits die Markteintrittsbarrieren von industriefremden Wettbewerbern und verändern andererseits die Wertvorstellungen und Anforderungen der Konsumenten. Eine API-basierte Omnichannel-Banking-Plattform kann eine Lösung sein, als Retail-Bank weiterhin kompetitiv zu sein. Das Ziel dieses Projektes war es zu untersuchen, wie eine solche Omnichannel-Banking-Plattform der Zukunft aus Sicht junger Endkunden konzipiert sein sollte. Mittels Fokusgruppen wurde eine ganzheitliche, qualitative Analyse der Pain-Points, Anforderungen und Wünsche der Zielgruppe erarbeitet. Weitergehend konnten mit Experten aus der Praxis der Status Quo und zukünftige Trends reflektiert werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wurden Handlungsempfehlungen zur Ausgestaltung einer solchen Omnichannel-Banking-Plattform für den Projektpartner entwickelt.

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Agile Innovation for Digital Products & Services

Diese Studie zu Neuerungen des Innovationsmanagements im Digitalen Zeitalter untersucht wie Innovationsprozess und -management bei Projekten aussehen, die neueste digitale Technologien zu marktfähigen Produkten oder Services entwickeln. Innovationsprojekte aus 9 Grossunternehmen (CH-D-A) und Interviews mit mehr als 30 Projekt- und C-Level-Innovationsmanagern kommen zum Tragen. Die Ergebnisse sind nach dem Activity Theory Framework strukturiert, das auch in der Strategieforschung als Analyseinstrument verwendet wird. Die vier Betrachtungsdimensionen für Lösungsansätze und Herausforderungen sind: Methoden & Werkzeuge; Führung (Governance), Regeln & Normen; Interne und externe Vertragspartner und Kooperationen; Arbeitsorganisation im Team.

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